Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Ausstechförmchen

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Die klassischen Förmchen für Plätzchen bestehen meistens aus Monde, Herzen, Sterne und Blumen. Doch gibt es mittlerweile vermehrt andere Formen. Entweder weihnachtlche Formen wie Nikoläuse oder Stiefel oder auch nun Tiere und andere Formen. Leider haben diese Formen oft einen Nachteil. Sie si...

Tag: kekse, platzchen

Ausgezogener Topfenstrudel

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Ausgezogener Topfenstrudel

Zutaten für 4 Personen Teig: 100 g Mehl, 1/2 Tasse Wasser etwas Salz Füllung: 65 g weiche Butter 100 g Zucker 3 Eigelb 500 g nasser Quark / Topfen 1/2 TL Vanillezucker eine Hand voll Rosinen 3 Eiweiß als Eischnee Zubereitung Das Mehl auf die Arbeitsfläche gebe...

Tag: quark, strudel

Feinster saftiger Apfelkuchen

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Feinster saftiger Apfelkuchen

Zutaten: Für die Füllung: 75 g Zucker abgeriebene Zitronenschale von einer halben Zitrone Saft einer halben Zitrone 1 Zimtstange 500 g Äpfel Für den Teig: 200 g weiche Butter 150 g Zucker 4 Eier abgeriebene Zitronenschale der anderen Zitronenhälfte 200 g Mehl...

Tag: apfel

Schmankerl wird wieder jung

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In letzter Zeit ist dieser Blog ein bisschen langweilig geworden. Deshalb werde ich mich (nach meiner Mutter) vermehrt besser um den Blog kümmern. Ich werde zum Beispiel mehr Themen eintragen beziehungsweise erstellen oder das Design ein bisschen verändern. Die Kochthemen bleiben natürlich er...

Tag: apfel

Auszogne

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Auszogne

Zutaten für 4 Personen 500 g Mehl 40 g Hefe 1/4 L Milch 2 Eier 50 g Zucker 50 g Butter Salz Backfett Puderzucker Zubereitung Die Hefe in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Hier nun den Zucker und die warme Milch geben und die Hefe darin aufl...

Tag: auszogne, kirta

Einträge zu Tag ‘Wein’

Beim Wein stellt sich immer wieder die Frage, welches Glas denn nun das richtige für den Wein ist.  Auch hier sind die Geschmäcker so verschieden wie beim Wein selbst.

Generell gilt aber, dass ein Rotwein ein großes und dickbauchiges Glas benötigt, damit er genügend Sauerstoff aufnehmen kann. Dieser verleiht ihm mehr Milde. Bei jungen und nicht zu starken Rotweinen kann man aber auch kleinere Gläser nutzen.

Beim Weißwein sind kleine Gläser vorzuziehen, da er oft gut gekühlt serviert wird und die kleinen Weingläser länger frisch und kühl bleiben (da der Wein auch schneller ausgetrunken ist). Weißwein braucht auch keinen Sauerstoff für den Geschmack, deshalb muss das Glas auch nicht sehr bauchig sein.

Sekt und Champagner sollte man lieber in schmale Sekttulpen servieren und nicht in Schalen, damit  er nicht so schnell ausperlt.

Fast immer richtig liegt man mit Römern. Diese sehr speziellen und alten Gläser sind allerdings nicht Jedermanns Geschmack.

Wichtig und richtig ist, die Gläser nicht ganz voll zu schenken. Etwa nur gut halb voll. Auch aus den oben genannten Gründen – Rotwein braucht Sauerstoff, Weißwein und Sekt soll nicht warm werden etc.

Wer sich noch genauer informieren will schaut mal unter www.Weinglas.org

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Beim Wein scheiden sich die Geister und den regionalen leckeren Käse, den wir gerade genießen kann ich Euch zwar empfehlen, doch was bringt es, wenn Ihr da nicht drankommt?

Törggelen ist so leicht nachzumachen  und jeder kann sich regionale Leckereien und Schmankerl suchen, die auf den Tisch passen. Dieser Vorteil ist nun auch gleichzeitig mein Nachteil:

Jeder holt sich den Wein, den er am liebsten mag, ich kann keine wirklichen Produktempfehlungen aussprechen und eine Tischdeko ist dabei so einfach wie genial. Einfach ein paar Weintrauben und Blätter zu einem rustikalen Tischgedeck.

Aber auch mit Terminen fällt es mir schwer. In jedem Weinbaugebiet wird die Weinlese gefeiert. Sei es in Südtirol mit dem Törggelen oder woanders. Auch Franken, Baden, Mosel und alle anderen Weingebiete feiern den ersten Wein.

Okay, die Weinlese wurde vor kurzem erst offiziell eröffnet, obwohl die Lese schon im vollen Gange ist. Das Wetter richtet sich halt nicht nach Terminpläne. Die ersten Tropfen werden schon ausgeschenkt und die Weinlese wird noch eine Weile andauern, bis zum Schluss auch der Eiswein eingesammelt wurde.

Dann dauert es wieder ein Jahr bis zum nächsten Wein-Jahrgang.

Und wenn jemand (wie ich ) in keinem Weinlesegebiet wohnt, kann einen Kurztrip buchen oder einfach selbst Törggelen, mit regionalen Spezialitäten. Notfalls auch mit Bier, wichtig ist der gemütliche Spaziergang und das gesellige Beisammensein.

Wie wir, am Wochenende. Erst stundenlang Pilze sammeln und den wunderschönen herbstlichen Wald genießen. Dann bei einem gemütlichen Glas Wein eine leckere Brotzeit genießen und danach

Pilze putzen :-)

Hat trotzdem irrsinnigen Spaß gemacht.

Törggelen

Die Weinlese ist nun im vollen Gange und die ersten Weine schon gekeltert. Also höchste Zeit den diesjährigen Tropfen zu probieren :-)) .

In Tirol gibt es viele kleine Weinberge und man wandert von einer Buschenschänke zur nächsten um den jeweiligen Wein zu probieren. Natürlich in geselliger Runde und mit den Tiroler Spezialitäten.

Diese reichen nicht den obigatorischen Zwiebelkuchen zum Federweisen, sondern andere und leckere Kost. Neben dem bekannten Schüttelbrot und Kastanien reichen die Köstlichkeiten von einer Suppe bis zu herzhaften Fleischgerichten, süßen Leckereien und sündhaften Nachtisch. Aber auch eine Brotzeit darf hierbei nicht fehlen. Alles sehr gehaltvoll und leider nicht unbedingt etwas für die schlanke Linie. Aber eine gute Unterlage für den Alkohol im Wein.

Dieser alte Südtiroler Brauch erfreut sich immer größerer Beliebtheit und die Touristen erkennt man meistens daran, dass sie in Bussen direkt vor großen Schänken gefahren werden und nur zum Essen und Trinken aussteigen. Wer es aber richtig machen möchte, geht zu Fuß rauf auf den Berg zur nächsten Buschenschänke. Dann schmeckt das Essen gleich nochmal so gut und die Kalorien wurden bereits vorher schon etwas verbraucht :-)

Doch auch im Flachland kann man diesen gemütlichen Brauch selbst gut nachmachen. Ein schöner langer Herbstspaziergang und dann ein leckeres Essen mit guten Freunden.

Törggelen geht von Anfang Oktober bis zur Adventszeit. Dann ist es wieder vorbei.

Ach ja, die Buschenschänken heißen deshalb so, weil sie durch ein kleiner Zweig an der Eingangstüre die Schänke gekennzeichnet ist. Diese Buschenschänke hat nur während dieser Zeit geöffnet.

Die meisten Pilze sind bereits recht sauber, vor allem die aus dem Supermarkt. Da reicht es, wenn der Stil etwas gekappt wird und der Pilzhut entweder mit einem weichen Bürstchen oder mit einem feuchten Küchenpapier gereinigt wird.

Der Trick mit dem Mehl hat bei mir bis jetzt noch nie funktioniert, da war immer Wasser nötig. Dieses sollte man beim Pilze putzen jedoch vermeiden, da sich die Pilze gerne damit vollsaugen und somit an Geschmack verlieren (verwässern). Wenn sie jedoch sehr dreckig sind, dann die Pilze in ein Sieb geben und unter fließenden Wasser das Sieb schwenken. So sind sie in Sekunden sauber und können sich so nicht mit Wasser vollsaugen.

Wenn die Pilze schon ein wenig angeschlagen sind, kann man die meisten Sorten auch schälen, doch das ist wirklich nur sehr selten nötig.

Ich mag die Pilze am liebsten, wenn sie sehr dünn geschnitten sind. Andere schwören auf ganze oder halbierte Schwammerl. Man sollte bei der Garzeit jedoch beachten, dass möglichst immer gleich große Stücke zusammen gegart werden. Kleinere Pilze eventuell etwas später zugeben.

Wenn Reste vom Essen übrig bleiben, können diese am nächsten Tag aufgewärmt werden. Allerdings nur, wenn sie vorher nicht warm gehalten wurden (das schadet den Pilzen) und sofort im Kühlschrank sauber und hygienisch gelagert wurden. Allerdings nicht mehr als 24 Stunden. Dann kann am nächsten Tag das Gericht gut erhitzt nochmals auf den Tisch kommen.

Unsere Großmütter haben ja Pilzgerichte nicht aufgewärmt, doch mit dem heutigen Kühlschränken und den guten hygienischen Bedingungen ist dies nun bedenkenlos möglich. Aber warm halten oder bei Raumtemperatur aufbewahren schadet heute noch genauso wie früher.

Zu Pilzgerichten passt übrigens hervorragend ein kräftiger Rotwein. Vorzugsweise ein Chianti, Shiraz oder Rjocha. Aber auch weiße Weine wie etwa ein Chardonnay oder ein Moskatel ist ein interessanter Begleiter zu kräftigen Pilzgerichten.

Sangria

Zutaten

je ein halbes Longdrinkglas:

Triple Secco

Bananenlikör

Brandy

1 ganzes Longdrinkglas Orangensaft

1Flasche halbtrockenen Rotwein

+ Früchte nach Wunsch

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Passend zum Ferienbeginn werde ich gleich ein ungewöhnliches Buch vorstellen. Wer stirbt schon gerne in Italien?

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich um einen Krimi, also einen Roman. Doch was soll der hier im Bereich Essen und Trinken? Ganz einfach. In dem Roman dreht sich alles um Wein und Weinanbau in der Toskana. Neben einer recht spannenden Handlung bekommt man so ganz nebenbei viele Informationen über Weine und Essen in Italien. Dies ist auf jeden Fall amüsanter zu lesen, als ein Gastronomieführer. Denoch erfüllt das Buch auch diese Aufgabe noch mit Bravour. Im Anhang sind alle Lokalitäten aufgelistet, die in dem Buch empfohlen oder angesprochen werden. weiter lesen…