Wenn es heiß ist bleibt das Hungergefühl oft aus. Doch braucht der Körper seine Nährstoffe wie sonst auch. Damit man nicht abends in das große Hungerloch fällt und dann unkontrolliert Essen zu sich nimmt, welches dann sofort auf die Hüften wandert muss man vorbeugen.
Als Essen an heißen Tagen haben sich Salate bewährt. Diese passen nicht nur wunderbar zum Gegrillten, nein die Reste können am nächsten Tag wunderbar in der Mittagspause verputzt werden.
Doch nicht alle Salate eignen sich zur Vorbereitung.
Ideal sind Reis-, Nudel-, Gemüse-, Kartoffelsalate und noch mehr.
Besser ich liste mal auf, welche Salate sich nicht eignen:
- alle Salate mit frischer Mayonnaise (wenn das frische Eigelb zu lange aufbewahrt wird besteht Salmonellen Gefahr)
- Kartoffelsalat nur sehr bedingt aber eher weniger
- Salate mit frischen Grünzeug, wie Kopfsalat etc.. Dieser wird zu schnell welk.
- selbstgemachte Fischsalate, wenn keine dauerhafte durchgehende Kühlung gewährleistet ist.
- Salate mit rohen Eiern, Fisch und Fleisch
Trotzdem bleibt noch erstaunlich viel übrig.
Die Salate eigenen sich natürlich nicht nur zum Grillen oder als Mittagssnack. Je nachdem wie reichhaltig die Zutaten sind reicht Abends der Salat mit einer Scheibe Brot vollkommen aus.
Oder bei einem Picknick – hier würde ich allerdings Salate bevorzugen, die nicht unbedingt gekühlt werden müssen.
Als Alternative kann man das Dressing auch extra anrühren und erst kurz vor dem Servieren darüber geben oder noch besser erst auf dem Teller. Dann können die klein geschnittenen Zutaten und das Dressing separat transportiert werden und teilweise ist die Salmonellen Gefahr wie etwa beim Kartoffelsalat schon sehr eingedämmt. Doch einen Nachteil gibt es – ein Durchziehen ist nicht mehr möglich.
Und eines nicht vergessen, wenn man einen Salat mitnimmt:
die Gabel