Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Felsenbirnen

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Felsenbirnen

Bei uns im Garten sind nun die Felsenbirnen reif. Doch mit Birnen haben die Früchte absolut nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um dunkelblaulila Beeren, die an einem Strauch wachsen. Unser Strauch ist mittlerweile bestimmt gute 3 Meter hoch. Die Beeren schmecken wie eine Mischung aus Hei...

Tag: beeren, felsenbirne, strauch

Wolfra Alpenschorle Holler-Apfel

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Fast ein bisschen süß, aber lecker war mein erster Eindruck. Hier dominiert im Fruchtgeschmack eher der Holunderblütengeschmack. Kurz und gut, eine Schorle für die ganze Familie, die man bestimmt noch gut mixen kann. Entweder mit Wasser verlängern oder mit Sekt verfeinern. Passt alles zu ...

Tag: alpenschorle, apfel, apfelsaft, holunder, wolfra

Gugelhupf Von Alex

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Gugelhupf Von Alex

Ich wurde von Torben zum Essen eingeladen, dabei gab es zum Nachtisch Gugelhupf. Das hat mir so geschmeckt, dass ich es hier blogge. Zutaten: 1 Würfel Hefe 200 ml lauwarme Milch 80 g Honig 2 Eier Salz 500 g Mehl 125 g Butter 50 g Rosinen 2 EL Rum 150 g geschälte Ma...

Tag: teig

Süße Salami

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Eine besondere Praline, die sich sehr gut zum Verschenken eignet und nicht zu süß schmeckt. Wir hatten sie letztes Jahr, deswegen gibt es leider kein Foto. Zutaten: 60 g Rosinen 1 EL Instantkaffee 8 EL brauner Rum 150 g Datteln 80 g getrocknete Feigen 60 g weiße Schokolade 65...

Tag: teig

Cranberry Cantuccini

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125 g getrocknete Cranberries, 50 ml Weißwein 75 g weiche Butter 100 g brauner Zucker 100 g weißer Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Ei 125 g Weizenmehl 1 TL Backpulver 100 g Kokosraspel 100 g Haferflocken Cranberries mindestens 2 Stunden im Wein einweichen. Weiche Butter in einer Sc...

Tag: geback

Einträge zu Tag ‘Plätzchen’

Ich weiß, dass nun eigentlich in der Maroni-Woche ein Produkt aus Kastanien vorgestellt werden sollte. Doch war mein erster und letzter Eindruck von vakuumierten fertigen Kastanien so schrecklich, dass ich mir dies nicht noch einmal antun will. Zudem sind im Moment hier die größeren Lebensmittel-Läden gerade im Umbau begriffen, so dass ich erst 30 km in ein zu einem Geschäft fahren müsste, die Produkte aus Kastanien führen. Ich bin ja schon froh, wenn ich hier Maroni finde :)

So, aber nun zum Landliebe-Pudding.

Es handelt sich wie üblich um eine Sonderedition zur Weihnachtszeit. Mir schmecken zwar Vanillekipferl sicherlich das ganze Jahr über, doch mag ich sie im Winter eindeutig lieber.

Die Farbe des Puddings ist recht hell, fast schon weiß. Dies ist erst mal der auffälligste Unterschied zum Vanillepudding. Der Geschmack selbst unterscheidet sich eher weniger. Nur dass mir dieser Pudding etwas künstlicher im Vanillegeschmack vorkommt. Die Konsitenz an sich ist normal für einen Pudding. Ein paar gemahlene Nüsse sollen den Keks simulieren. Doch richtige Keksbröckchen sind leider nicht zu finden.

Insgesamt für mich ein eher enttäuschendes Erlebnis.

Zutaten:

42% Sahne, Vollmilch, Zucker, modifizierte Stärke, 0,4 % Kuchenstückchen (Zucker, Mehl, aus weißen Bohnen und Lupinien, Reismehl, modifizierte Stärke, pflanzliches Öl, Hühnereiweiß) 0,4 % Mandeln, gemahlene Vanilleschoten, natürliches Aroma

je 100 g

151 kcal, 2,9 g Eiweiß, 15 g Kohlehydrate, 8,8 g Fett

Fazit

Beim Abschreiben der Zutaten habe ich ein wenig verdutzt geschaut. Vielleicht habe ich die Keksstückchen nur deshalb nicht gefunden, weil sie mit einem normalen Vanillekipferl recht wenig gemein haben? Ich jedenfalls bin eher enttäuscht und werde den Pudding eher nicht noch mal kaufen.


Zutaten:

250 g Zucker

300 g gemahlene Mandeln

3 Pck. Vanillezucker

abgeriebene Schale einer Zitrone

Saft einer halben Zitrone

2 Eier

5 EL Zucker

125 g Puderzucker

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Ich liebe Vanillekipferl, wie viele Andere wohl auch. Toll ist es, wenn man dann nur noch einen Fertigteig formen und noch im Backofen backen muss. Der Geruch nach frischen Plätzchen und leckere fertige Vanillekipferl direkt auf den Tisch. Vanillekipferl

Doch von der Verarbeitung her hat mich dieser Teig genervt. 20 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank getan und versucht Kipferl zu formen. Doch der Teig hat fürchterlich gekrümelt, so dass ich mir nur jeweils einen kleinen Klumpen genommen habe und zwischen den Fingern gerollt. Dann ging es.

Die angegebene Backzeit war in Ordnung und die Kipferl sind schön aufgegangen und die Form wurde dann doch recht schön. Nun nur noch in Vanillezucker-Kristallzucker-Gemisch wenden.

Der Geschmack war in Ordnung, aber nicht berauschend. Doch da ich ja wissen wollte, ob nun selbst gemachte Kipferl besser schmecken, habe ich noch einen Teig selbst angerührt. Doch da 2-Mal Vanillekipferl doof sind, habe ich Zimtkipferl gemacht.

Diese waren eindeutig besser und das ist nicht nur meine Meinung, nein  ich hatte heute Mittester. Meine Kids haben um die Kekse gepokert. Die Zimtkipferl waren ein höherer Einsatz als die Vanillekipfer. Das spricht doch schon Bände.

Zutaten:

Weizenmehl, Zucker, Fett, pflanzlich Öl, pflanzlich 6% geröstete Haselnüsse, WAsser, Butterreinfett (= 6% Butter), Glukose-Fruktose-Sirup, 3% Walnüsse, Ethylalkohol, Speisesalz, Aroma, Emulgatoren: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Lecithine, Säurungsmittel: Citronensäure; Antioxidationsmitel: Ascorbinsäure

pro 100 g

487 kcal, 6,6 g Eiweiß, 52,4 g Kohlehydrate, 27,3 g Fett

Fazit:

In meinen Kipferl sind weniger Zusatzstoffe enthalten. Wer jetzt aber in der Küche 2 linke Hände hat, kann ruhig auch mal zu dem Fertigteig greifen. Sie sind nicht ganz schlecht, doch selbstgemacht schmeckt besser. Positiv aufgefallen ist mir auf der Verpackung das Infofeld: Allergene. Hier werden mögliche Allergieauslöser übersichtlich aufgelistet.  Der Hersteller lässt sich leider nicht so einfach herausfinden.

Zimtkipferl

eindeutig besser als mit gekauften Teig – die Mehrheit der anwesenden Kindern hat entschieden  :ninja:

Zutaten:

200 g Mehl

50 g Zucker

80 g gemahlene Haselnüsse

1 TL Zimt

150 g Butter

1 Ei

25 g Puderzucker

25 g Kristallzucker

1 TL Zimt

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Schnell gemachte Ausstecherles mit einer leckeren Füllung.

Zutaten:

125 g Butter

125 g Puderzucker

2 Eier

300 g Mehl

1 Msp Backpulver

100 g Nussnugat-Creme

wer mag noch

Zartbitterkuvertüre

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Die klassischen Förmchen für Plätzchen bestehen meistens aus Monde, Herzen, Sterne und Blumen. Doch gibt es mittlerweile vermehrt andere Formen. Entweder weihnachtlche Formen wie Nikoläuse oder Stiefel oder auch nun Tiere und andere Formen.

Leider haben diese Formen oft einen Nachteil. Sie sind nicht symetrisch und gerade die gefüllten Spitzbuben sehen viel hübscher mit einem “Guckloch” in der Mitte aus.

Doch andererseits macht es gerade Kindern viel mehr Spaß dem Nikolaus ein Gesicht und einen Mantel zu verpassen, als einen Mond oder einen Stern anzumalen. Ein weiterer Vorteil von ungewöhnlichen Formen ist, dass die Kekse dann oft nicht allzu weihnachtlich aussehen und somit auch im restlichen Jahr schnell mal Plätzchen gemacht sind. Denn Kindern schmecken diese Leckereien das ganze Jahr und ein erfrischender Zitronenkeks ist auch im Sommer eine tolle Ergänzung im Eisbecher :kiss:  .

Wer aber nun doch lieber die klassischen Formen mag, kann sich eine Menge Arbeit ersparen. Es gibt mittlerweile fertige Plätzchenschablonen, die gleich 27 Plätzchen auf einmal ausstechen und somit gleich ein ganzes Backblech gefüllt ist.

So macht dann die Weihnachtsbäckerei erst richtig Spaß.

Leckere Plätzchen, die mein Großer zuletzt gebacken hat, also kinderleicht :-)

Zutaten

200 g Marzipanrohmasse
2 Eier
30 g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
5 Tropfen Bittermandelaroma
200 g Mehl
75 bis 100 g Mandelblättchen

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Plätzchen

In den Geschäften ist es längst schon wieder soweit. Die Plätzchenrezepte sind in den Zeitschriften und in den Sonderregalen sind die verschiedenen Zutaten aufgelistet. Doch ist es nicht etwas früh dafür?

Jein, natürlich brauche ich im Oktober noch keine Plätzchen, doch nun ist ja November und der erste Advent nicht mehr weit. Zum anderen, gibt es einige Plätzchensorten und sonstiges Weihnachtsgebäck, die erst mal durchziehen müssen. Wie gerade der Stollen, das Kletzenbrot oder auch Lebkuchen brauchen eine gewisse Zeit in der Dose, bis sie ihren vollen Geschmack entfalten.

Auch bei den Plätzchen selbst gibt es große unterschiede. Nicht nur im Geschmack, sondern auch in der Zubereitung. So gibt es folgende beliebte Sorten:

  • Ausstecher, meist aus Mürbeteig, oft mit Marmelade gefüllt
  • Makronen, Eweißgebäck oft mit Nüssen oder Kokosnuss
  • Spritzgebäck. Weicher Butterteig, der entweder gespritzt oder durch den Fleischwolf gedreht wird
  • Lebkuchen – gewürzter brauner Teig
  • Gewürzteige wie etwa die beliebten Pfeffernüsse
  • Kipferl wie etwa Vanillekipferl, oder Nusskipferl. Sehr mürber lockerer Teig
  • florentiner Art – Nüsse oder Getreideflakes wie etwa Haferflocken miteinander verbunden.

Man sieht schon, die Auswahl ist riesig und dies waren nur die beliebtesten Sorten. Zu fast jeder Sorte hat jede Familie ein eigenes Lieblingsrezept.

Und wer sagt denn, dass nur zur Weihnachtszeit selbst Plätzchen gebacken werden dürfen. Auch während des Jahres schmecken Plätzchen sehr gut, sie heißen dann Kekse :p