Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Aufgeschlagene Kürbis-Maronensuppe

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Aufgeschlagene Kürbis-Maronensuppe

Mir hat sie recht gut geschmeckt, doch meine Männer haben ein wenig gemäkelt. Das nächste Mal werde ich die Sahne weglassen, denn beim Löffelabschlecken bevor ich die Sahne zugegeben habe, fand ich sie besser. Doch auch so keine schlechte Suppe (fand ich zumindest) Zutaten für 4 Personen ...

Tag: kastanien, kuerbis, maronen

Nudeln machen glücklich

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Das haben sich auch die deutschen Nudelhersteller gedacht und eine gemeinsame Webseite ins Leben gerufen, bei der sich alles um die Nudel dreht. Nudelnmachengluecklich.de  Hier wird alles mögliche zur Nudel gezeigt. Angefangen von der Geschichte bis zu den beliebtesten Sorten und noch einig...

Tag: nudeln

Quark selbstgemacht

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Quark selbstgemacht

Als ich den Bericht über "Wie entsteht Frischkäse oder Quark" geschrieben habe, bin ich über ein Rezept gestolpert, selbst Quark zu machen. Das wollte ich natürlich ausprobieren. Es ist gar nicht so leicht eine Milch zu finden, die nur pasteurisiert ist und nicht noch zusätzlich homogenis...

Tag: quark, selbstmachen

Schoko-kirsch-kuchen Von Alex

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Wir hatten gestern Schoko-kirsch-kuchen und der wahr sehr gut. Teig: 6 Eier 250 g Zucker 250 g weiche Magarine 1 Päckchen Vanillinzucker 250 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 200 g Schokostreusel 1 Glas Kirschen und verrühren und auf ein Blech verteilen, absieben, auf den ...

Tag: teig

Mischkost Teil 4

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Als erstes einmal guten Start in die Woche! Die letzte Woche: Die Rezepte, die mir nicht geschmeckt haben: Gumbo-Eintopf Kartoffelcurry mit roten Linsen Biersuppe Die Rezepte, die zwar gut waren, aber vorerst nicht in den  Blog kommen: Apfelstrudel (weil wir erst einen geblogg...

Tag: teig

Einträge zu Tag ‘Maroni’

Maronis sind gesund

Auch Herr Bankhofer hat sich seine Gedanken zur Maroni gemacht.

Nicht nur dass eine Tüte heiße Maroni sehr viele gesunde Inhaltsstoffe hat, die ein 5 Gänge-Vollwert-Menue ersetzen (leider haben sie auch die Kalorien dazu), sondern sie sind auch gut für unsere Gesundheit.

Es ist echt erstaunlich, für welche Bereich sich die Maroni einsetzten lassen.

Auch Hildegard von Bingen scheint die Kastanie zu lieben und hat diese auch erfolgreich angewandt. Doof nur noch, dass die Kastanien hauptsächlich in der Winterzeit angeboten werden und nicht auch zum Sommer.

Doch andererseits, wenn an die Vergangenheit denkt, so ist die Esskastanie damals wohl sehr wichtig für die Bevölkerung gewesen. Sie hat sie mit ihren guten Inhaltsstoffen anscheinend immer gut durch den Winter gebracht und so gesund erhalten.

Heute können wir auch im Sommer zumindest einen Teil der positiven Eigenschaften der Kastanie nutzen. Wir brauchen nur die hergestellten Arzneimittel  oder ganz einfach mal Kastanienmehl und Kastanienhonig verwenden. Auch gibt es mittlerweile eingelegte Maroni, Maronipüree in Gläsern und auch vakuumierte Maroni zu kaufen.

Kastanien im Netz

Es gibt zwar einige Rezepte und Seiten über Maroni-Handel, sowie Kastanienbasteleien, doch nur wenige gute Seiten über die Edelkastanie als solches.

Ich bin da ganz glücklich, eine wirklich informative Seite zu den Kastanien gefunden habe: www.kastanien.org. Hier findet man allerhand Wissenswertes zur Kastanie als solches. Vom geschichtlichen Überblick bis zur Verwendung in verschiedenen Regionen und natürlich Rezepte.

Obwohl die Seite selbst optisch kein Leckerbissen ist, der Inhalt hingegen schon.

Maronen, Maroni oder Kastanie

Nur die Früchte der Edelkastanie sind eßbar und gerade im Herbst oder im Winter eine leckere Knabberei. Doch nicht nur pur lassen sich die Früchte gut verspeisen. Sie lassen sich auch gut verschieden verarbeiten. Doch was immer gleich ist:

die braune und feste Schale muss ab.

Am einfachsten ist es, wenn man die Kastanie mit einem Sägemesser auf der gewölbten Seite kreuzweise einritzt. Dann im heißen Backofen bei etwa 200 °C  für 10 Minuten rösten. Dabei platzt die Schale auf und die Maronis lassen sich dann gut schälen.

Statt dem Backofen kann man auch die Maronis im Holzofen (in einem seperaten Fach oder in der Glut) rösten oder sogar im kochenden Wasser die Schalen zum Platzen bringen.

Dann können die Kastanien gut verarbeitet werden. Entweder als pur, als Füllung oder als Beilage. Kastanien schmecken süß oder herzhaft gleich gut.

Interessant für Allergiker: Kastanien enthalten keine Gluten. Dadurch kann das (hier seltene) Kastanienmehl gut verwendet werden.

Kastanien sind sehr sättigend, deshalb braucht man neben den Kastanien oft keine Sättigungsbeilage mehr. In Österreich, Schweiz und Italien ist Maroni-Eis sehr beliebt.

Wer genaueres wissen will, kann noch einen Blick ins Lebensmittel-Lexikon werfen.

Ein sehr leckeres Rezept, bei dem eine Sättigungsbeilage fast überflüssig ist. Wer möchte kann natürlich mit so einer Beilage mehr Personen sättigen. Hier das Rezept für 4 satte Personen:

Zutaten

500 g Eßkastanien /Maroni

2 Zwiebeln

750 g Rindfleisch (Gulaschfleisch)

3 EL Butter

1 L Fleischbrühe

1 TL Salz

Pfeffer

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Speisepilze

Oder wie der Bayer sagt: Schwammerl. Richtig zubereitet können Speispilze eine echte Delikatesse, oder um bei dem Blog zu bleiben, ein richtiges Schmankerl sein.

Einer der beliebtesten Pilze ist wohl der Champignon. Er ist wahrscheinlich deshalb so beliebt und begehrt, da er sich gut züchten lässt (im Gegensatz zu anderen Arten) und somit die Gefahr gebannt ist einen giftigen Pilz zu erwischen.

Doch leider kann er mit dem Aroma von frischen Waldpilzen nicht mithalten. Aus diesem Grund sind die Steinpilze, Maroni oder Pfifferlinge auch so beliebt. Dieses unvergleichliche Aroma nach Wald. Diese Pilze brauchen oft keine großartige Würzung um einem Gericht eine besondere Note zu verleihen.

Es gibt sogar einen Speisepilz der oft nur für das Aroma eingesetzt wird: der Trüffel. Leider kann man diesen besonderen Pilz nicht selbst suchen gehen. Denn dieses Schmankerl wächst unter der Erde und muss von speziell ausgebildeten Hunden oder Schweinen erschnüffelt werden.

Doch Steinpilze, Maroni oder Pfifferlinge und andere Pilze kann man gut selbst suchen. Ein schöner Spaziergang im Wald kann der ganzen Familie so Spaß machen.

Meine Männer konnten letzte Woche im Urlaub davon gar nicht genug bekommen. smile_nerd

Wir hatten das Glück, dass am Urlaubsort pilzkundige Führer uns den Anfang erleichtert haben. Doch sobald man den Unterschied zwischen giftigen und essbaren Pilzen kennen gelernt hat, steht der eigenen Suche nichts mehr im Wege. Viele Volkshochschulen bieten auch Pilzführungen an.

Pfifferling, Maroni und SteinpilzUnser Fund in Österreich – der Maroni, oder wie er da heißt, der Herrenpilz war wirklich riesig. Leider haben Würmer schon vorgekostet und wir konnten somit nur noch den Stil verwenden :-(