Oder wie der Bayer sagt: Schwammerl. Richtig zubereitet können Speispilze eine echte Delikatesse, oder um bei dem Blog zu bleiben, ein richtiges Schmankerl sein.
Einer der beliebtesten Pilze ist wohl der Champignon. Er ist wahrscheinlich deshalb so beliebt und begehrt, da er sich gut züchten lässt (im Gegensatz zu anderen Arten) und somit die Gefahr gebannt ist einen giftigen Pilz zu erwischen.
Doch leider kann er mit dem Aroma von frischen Waldpilzen nicht mithalten. Aus diesem Grund sind die Steinpilze, Maroni oder Pfifferlinge auch so beliebt. Dieses unvergleichliche Aroma nach Wald. Diese Pilze brauchen oft keine großartige Würzung um einem Gericht eine besondere Note zu verleihen.
Es gibt sogar einen Speisepilz der oft nur für das Aroma eingesetzt wird: der Trüffel. Leider kann man diesen besonderen Pilz nicht selbst suchen gehen. Denn dieses Schmankerl wächst unter der Erde und muss von speziell ausgebildeten Hunden oder Schweinen erschnüffelt werden.
Doch Steinpilze, Maroni oder Pfifferlinge und andere Pilze kann man gut selbst suchen. Ein schöner Spaziergang im Wald kann der ganzen Familie so Spaß machen.
Meine Männer konnten letzte Woche im Urlaub davon gar nicht genug bekommen. 
Wir hatten das Glück, dass am Urlaubsort pilzkundige Führer uns den Anfang erleichtert haben. Doch sobald man den Unterschied zwischen giftigen und essbaren Pilzen kennen gelernt hat, steht der eigenen Suche nichts mehr im Wege. Viele Volkshochschulen bieten auch Pilzführungen an.
Unser Fund in Österreich – der Maroni, oder wie er da heißt, der Herrenpilz war wirklich riesig. Leider haben Würmer schon vorgekostet und wir konnten somit nur noch den Stil verwenden :-(