Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Ausgezogener Topfenstrudel

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Ausgezogener Topfenstrudel

Zutaten für 4 Personen Teig: 100 g Mehl, 1/2 Tasse Wasser etwas Salz Füllung: 65 g weiche Butter 100 g Zucker 3 Eigelb 500 g nasser Quark / Topfen 1/2 TL Vanillezucker eine Hand voll Rosinen 3 Eiweiß als Eischnee Zubereitung Das Mehl auf die Arbeitsfläche gebe...

Tag: quark, strudel

Fasching - abgelaufene Bonbons

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Am Fasching werden sehr viele Leckereien wie Bonbons oder Schokolade verteilt. Das finden wir Kinder ja natürlich sehr gut. Aber es gibt ein paar Haken: Zum einen ist es lecker, zum anderen dreht es die Kinder auf. Am besten sieht man es wenn man ein Kind beobachtet, es isst und isst Süßes....

Tag: keks, kekse, kinder, suesses, suessigkeiten, suses, susigkeiten

Gesundes Essen - Mischkost

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Eine Mutter macht sich zwangsläufig Gedanken über das Essen. Und wenn noch ein paar Pfund auf den Rippen zuviel ist (nur bei der Mutter) kommen oft Gedanken zu einer Diät dazu. Darüberhinaus fehlt oft die Zeit oder schlichtweg die Lust und das schlechte Gewissen plagt. Doch was ist gesunde Er...

Tag: keks, kekse, kinder, suesses, suessigkeiten, suses, susigkeiten

Endlich geht´s los

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Endlich kommt der Anfang, ich meine, ich kann gar nicht die erste Woche erwarten. Die guten Düfte steigen mir schon förmlich in die  Nase. Ein Rezept klingt leckerer als das andere.   Wir halten natürlich unsere Regeln für 7 Tage – 7 Themen – 7 Wochen ein. Ich bin ganz gespannt auf die...

Tag: keks, kekse, kinder, suesses, suessigkeiten, suses, susigkeiten

Die Landküche ist wieder im Kommen

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Immer mehr Menschen haben Allergien und gerade bei Kindern kommen immer mehr Krankheiten auf, die es früher nicht so sehr gab. Seien es Nahrungsunverträglichkeiten, Neurodermitis oder ADHS. Haben einst nur Heilpraktiker Lebensmittel mit Inhaltsstoffen wie Glutamat, Farbstoffe und weitere künstlic...

Tag: kochen, landkuche

Einträge zu Tag ‘Kürbis’

Mir hat sie recht gut geschmeckt, doch meine Männer haben ein wenig gemäkelt. Das nächste Mal werde ich die Sahne weglassen, denn beim Löffelabschlecken bevor ich die Sahne zugegeben habe, fand ich sie besser. Doch auch so keine schlechte Suppe (fand ich zumindest)

Zutaten für 4 Personen

1 EL Butter

1 TL Zucker

250 g Maronen

250 g Kürbis (geschält und entkernt)

1 L Gemüsebrühe

100 ml Weißwein

100 ml Sahne

Muskatnuss, Sahne, Pfeffer

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Ist Kürbis exotisch?

Wenn man in die europäische Kultur-Landschaft schaut, ganz sicher nicht. Denn der Kürbis ist eines der ältesten Ackdergemüse, die auch hier in Europa angebaut wurden. Da er so ergibig und auch so einfach zu kultivieren ist, war er nach und im 2. Weltkrieg sehr gefragt. Danach wurde er zum Arme-Leute-Essen.

In der Wirtschaftswunderzeit ist er dann fast von der Bildfläche verschwunden.

Doch nicht so in Amerika, wo er dieses schlechte Image nicht erhalten hat. Dort wurde er zu Halloween besonders geehrt. Apropos Halloween ist so amerikanisch gar nicht, wie meistens angenommen.

Halloween stammt ursprünglich aus Irland und ist mit den Auswanderern nach Amerika gekommen. Dort hat sich das Fest weiter entwickelt und an Beliebtheit gewonnen und ist so wieder nach Europa zurück gekommen.

Zum Glück hat es auch den Kürbis wieder mitgebracht.

Aber wieso kommt mir der Kürbis exotisch vor?????

Ich gehöre zur Generation 30+ und in meiner Kindheit in den 80ern und 90ern kam Kürbis nicht auf den Tisch.  Ich bin sozusagen Kürbislos aufgewachsen. Auch Halloween war damals (auf dem Land) noch nicht angekommen. Dies kommt erst jetzt zu meinen Kindern. Also war Kürbis für mich nicht existent und wenn ich ihn mal gesehen habe, sicher so exotisch wie heute etwa die Pastinake oder Süßkartoffel. Man sieht sie manchmal im Supermarkt, kennt sie nicht wirklich und in der eigenen Küche finden sie meist keine Verwendung.

Auch wenn es sich bei Kürbis (und auch Pastinake) um alte europäische Kulturpflanzen handelt, kommen sie uns so exotisch vor wie etwa eine Kokosnuss, obwohl man die wahrscheinlich noch eher verwendet.

Schade, dass so gute Sachen für eine ganze Weile verschwunden waren, doch bin ich jetzt glücklich, dass sie langsam den Weg wieder zurück in unsere Töpfe finden und ich werde sie für Euch gerne weiter testen und gute Rezepte suchen :-)

Zutaten

1 Hokaido-Kürbis

800 g festkochende Kartoffeln

150 g rote Linsen

1 Zwiebel

4 TL Currypaste

geriebener Ingwer

1 Dose Kokosmilch

300 ml Wasser

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Kürbisse schnitzen

Das klingt am Anfang erst mal leicht, doch kann es ganz schön kniffelig werden.

Zuerst den Kürbis besorgen und eine Weile trocknen lassen, damit er sich besser hält.

Zuerst sollte man mit einem Bleistift oder einen schwarzen Filzstift ein Gesicht aufmalen, welches dann entsprechend ausgeschnitten werden soll. Hierzu gibt es tolle Vorlagen, oder man lässt seiner Fantasie freien Lauf.

Das klingt am Anfang erst mal leicht, doch kann es ganz schön kniffelig werden.

Zuerst den Kürbis besorgen und eine Weile trocknen lassen, damit er sich besser hält.

Zuerst sollte man mit einem Bleistift oder einen schwarzen Filzstift ein Gesicht aufmalen, welches dann entsprechend ausgeschnitten werden soll. Hierzu gibt es tolle Vorlagen, oder man lässt seiner Fantasie freien Lauf.

Dann wird oben ein der Stilansatz entfernt (evtl. kann man ihn danach wieder aufsetzen)  Tief genug einschneiden!.

Das Fruchtfleisch und die Kerne mit einem Löffel ausschaben. Eine zwei cm dicke Wand stehen lassen. Damit fangen oft schon die ersten Probleme an. Der Löffel sollte entsprechend scharfkantig und groß genug sein. Das Fruchtfleisch kann anderweitig verwendet werden.

Nun das Gesicht ausschneiden. Am besten erst mit den kleinen Teilen beginnen. Doch oft die die Schale härter als gedacht und mit normalen Küchenmessern kommt man oft nicht weit.  Hier hilft oft ein Teppichmesser oder ein Sägeblatt. Besser kommt man mit einem Kürbis Schnitz – Set mit Säge zurecht.  Dies besteht oft aus einem Sägemesser, welches dünn und spitz ist und auch die kleinen Arbeiten gut ausführt, einem Fruchtfleischschaber und vor allem einen Winkelmesser, mit dem man saubere Ecken stechen kann.

Leider hält die ganze Pracht oft nur eine Woche. Hier nun ein paar Tipps, die das Deko-Leben ein wenig verlängern können:

  • kühl stellen und evtl. vor der Sonne schützen.
  • Schnittstellen mit Vaseline einreiben
  • das Innere mit Essig spülen, das soll vor dem raschen Schimmeln schützen.
  • Auch Salizylspiritus soll gegen den Schimmel helfen.
  • Innen mit Sägemehl ausstreuen, das verhindert das schnelle Faulen
  • Gegen das Schrumpeln soll Haarspray helfen.

Vielleicht wisst Ihr ja noch ein paar Tipps:-)

Kürbis-Company.de

Wer denn nun auf den Geschmack gekommen ist und noch mehr über den durchaus erstaunlichen und wandelbaren Kürbis wissen möchte, der könnte sich bei der Kürbis-company.de umschauen.
Hier gibt es neben Rezepten und Basteltipps noch ein Museum mit mehr als 250 Sorten in Wort und Bild. Oder man liest das Tagebuch des Kuuml;rbisse mit dem Namen Klara. Wer dann immer noch nicht genug hat, findet auch noch Spiele, Links, Infos zu den größten Kürbissen und noch ein Forum und ein Gästebuch.
Die Seite insgesamt ist recht übersichtlich, trotz der vielen Informationen und bietet auch so recht viel. Leider kommt mir das Design ein wenig altmodisch vor und auch sind teilweise die Informationen nicht immer auf den neuesten Stand. Das stört mich allerdings nicht so sehr, denn die Rezepte schmecken ja nicht nur ein Jahr und die Informationen zum Kürbis sind auch nicht so, dass sie sich laufend ändern würden.Insgesamt hat mir die Seite schon gefallen.

Zutaten
1 kg Kürbisfleisch
1 Zwiebel
4 Tomaten
Sahne
Basilikum
Salz Pfeffer,
200 g geriebener Käse
Für die Sauce:
30g Butter
30g Mehl
500 ml Milch
Lasagneplatten, ohne Vorkochen
2 Pck. Mozzarella
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findet in Ludwigsburg statt. Dass der Kürbis eine wandelbare Frucht ist, habe ich ja schon festgestellt. Auch dass man mit dem Kürbis schöne Dekoideen umsetzen kann, ist den meisten von uns wohl bekannt.

Doch was hier die Künstler umgesetzt haben, wird wohl jeden häuslichen Rahmen sprengen. Unter dem Motto Kürbismeer haben sich die Künstler eine Menge einfallen lassen und einige Figuren nachgebaut.

Zusätzlich zu den tollen Kunstwerken kann man noch 450 verschiedene Sorten aus aller Welt kennenlernen. Auch kulinarisch kommt man auf die Kosten. von der Kürbissuppe über Kürbisstrudel zu Kürbissekt und Kürbiskernen.

Fertige Deko und Rezepte und Saatgut für die eigene Zucht können hier bei der Kürbisaustellung erworben werden. Vielleicht kann man ja dann selbst irgendwann in ausgehöhlten Riesenkürbissen  bei der Kürbisregatta teilnehmen oder den ersten Preis beim Kürbiswiegen absahnen. Der Rekord liegt in Deutschland übrigens bei 617 kg und in Europa bei 659 kg.

Obwohl der Kürbis als eine der ältesten Kulturpflanzen bekannt ist, und zudem noch im Garten relativ pflegeleicht (aber er rankt wie verrückt), ist er doch nach dem 2. Weltkrieg nach und nach in Vergessenheit geraten.

Erst der Halloween-Boom aus Amerika hat ihn wieder aus der Versenkung geholt. Erst wurde er nur zu Dekozwecken ausgehöhlt und zu Masken geschnitzt. Doch gerade das Fleisch hat es in sich.

So ist es sehr kalorienarm, hat aber trotzdem einige wichtige Nährstoffe. Auch die Kerne sind nicht nur auf Broten und Semmeln ein Genuss. Geröstete Kerne sind eine gesunde (kalorienhaltige) Leckerei und das Kürbiskernöl ist ein geschmacksintensives Erlebnis.

Aber nicht nur die Kerne lassen sich verschieden verwenden. Auch das Fleisch selbst ist sehr vielseitig nutzbar. So kann man den Kürbis frisch verarbeiten und ihn kochen, braten, pürieren, backen und grillen. Dabei reicht die Rezeptvielfalt von sehr herzhaft bis süß. Das gleiche gilt auch für das Einmachen. Neben den bekannten Kürbischutneys kann man auch sehr leckere Marmelade aus Kürbis kochen. Entweder mit anderen Obstsorten gemischt oder aber auch pur. Ich bevorzuge pur mit etwas Ingwer. Erstaunlich lecker.

Doch auch wenn man nicht sofort den Kürbis verarbeiten kann, kleinere Exemplare lassen sich leicht einige Monate aufbewahren. Reife Kürbisse klingen hol und haben einen verholzten Stil. Kleinere Exemplare sind geschmackvoller und weniger faserig.

Die schmackhaftesten Sorten sind die Bischofsmütze, der Butternut (speziell für Suppen, Soßen und Aufläufe) und der oft verkaufte Hokkaido. Der Riesenkürbis ist super für die Laternenherstellung, doch im Gegensatz zu den anderen Arten nicht so lecker.

Auch die Zucchini gehört zu den Kürbisarten, von denen es übrigens etwa 1000 Sorten gibt. Die meisten der kleinen Zierkürbisse sind aufgrund von starken Bitterstoffen meistens nicht genießbar.  Ausnahmen ist der Türkenturban und der Red Turban.

Leider kommt es immer wieder zu ungewollten Kreuzungen, wenn gleichzeitig Zierkürbisse und Speisekürbisse angebaut werden. Dann können auch Speisekürbisse bitter schmecken. Im Zweifel einfach vom rohen Kürbis ein wenig probieren. Ist das Fleisch bitter, dann besser verzichten.

Zutaten

  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Salz
  • 80 g kalte Butter
  • 75 ml Wasser
  • 1 EL Essig
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 600 g Kürbisfleisch
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 150 g Ziegengouda
  • 2 EL Honig

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