Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Spaghetti mit Steinpilze

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Spaghetti mit Steinpilze

Zutaten 20 g getrocknete Steinpilze 500 ml Sahne 500 g Spaghetti frisch geriebener Parmesan Salz Zubereitung Steinpilze grob zerkleinern und im heißen Wasser 1-2 Stunden einweichen Die Pilze aus dem Wasser fischen (das restliche Wasser aufbewahren) und die Pilze abtropfe...

Tag: nudeln, pilze, steinpilze

Zimtkipferl

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Zimtkipferl

eindeutig besser als mit gekauften Teig - die Mehrheit der anwesenden Kindern hat entschieden  :ninja: Zutaten: 200 g Mehl 50 g Zucker 80 g gemahlene Haselnüsse 1 TL Zimt 150 g Butter 1 Ei 25 g Puderzucker 25 g Kristallzucker 1 TL Zimt Zubereitung Das Mehl mit...

Tag: keks, platzchen

Wolfra Alpenschorle Johannisbeer

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Eigentlich wollte ich diese Woche etwas bei Salaten probieren. Doch mag ich nur selbstgemachte Salate und Dressings. Andere Salate, gerade speziell für den Sommer konnten mich noch nicht wirklich überzeugen. Deshalb heute etwas zum Trinken. Eine der drei Alpenschorlen ist diese sehr erfrisc...

Tag: trinken

Käptn Blaubärs doppelte Pizza

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Im spannenden Buch „Die 13 1/2 leben des Käptn Blaubär“ erzählt der wohl bekannteste blaue Bär der Welt, wie er als Pizzabeleger den Verkaufsschlager schlechthin erfindet: eine Pizza, die mit einer weiteren Pizza belegt ist. Mit dieser Erfindung bringt er es zu einer Beförderung! Wir waren ...

Tag: trinken

Gänsebrust mit Rotweinpflaumen

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Gänsebrust mit Rotweinpflaumen

Zutaten für 4 Personen 1 Gänsebrust 200 g getrocknete Pflaumen ohne Stein 1/4 l Portwein Salz, Pfeffer Paprikapulver edelsüß Etwas Fett 1/8 l Sahne 1 TL gekörnte Brühe etwas Stärkemehl Petersilie Zubereitung Die Pflaumen über Nacht in Portwein einlegen ...

Tag: gans, gansebrust, kirta, st-martin, weihnachten

Einträge zu Tag ‘Kinder’

Mhmhm, dieser Döner, einfach herforagend!:p

Döner

Zutaten für 4 Personen:

  • 300g Putenschnitzel
  • 1TL Rapsöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Paprika
  • 4 große Semmeln (Brötchen):D
  • 2 Tomaten
  • 5 Peperoni:evil:
  • 1 Salatgurke
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 100g Krautsalat
  • 1 Becher Joghurt (250g)
  • 50% einer Zitrone:whistle:

Zubereitung:

Fleisch würfeln.Im heißen Öl knusprig anbraten, mit Salz und Pfeffer und Paprika kräftig würzen. Semmeln Aufschneiden, aber ein kleines Stück nicht mit schneiden. Tomaten würfeln, die Peperoni in Ringe, 50% der Gurke in Scheiben schneiden, den Rest der Gurke raspeln. Petersilie hacken. Frühlingszwiebel fein schneiden. Semmeln mit Krautsalat, Pute, Peperoni, Tomate und den Gurken scheiben füllen. Gurkengeraspeltes mit Joghurt, Petersilie, dem Zitronensaft und der Zwiebel verrühren und würzen. In das Brot oder zu den Beilagen servieren.

…guten Appetit!:p

Am Fasching werden sehr viele Leckereien wie Bonbons oder Schokolade verteilt.:p

Das finden wir Kinder ja natürlich sehr gut. Aber es gibt ein paar Haken::(

Zum einen ist es lecker, zum anderen dreht es die Kinder auf. Am besten sieht man es wenn man ein Kind beobachtet, es isst und isst Süßes. Irgendwann kommt das Zucker in die Blutlaufbahn und hopp ist es schon hibbelig. Außerdem ist es sehr schlecht für Zähne und Figur. Es gibt dicke Kinder, die viel Süßes essen und dünne Kinder, die sich normal und gesund ernähren. Auch die Erwachsenen essen sehr gerne Süßes. Auch für die ist es nicht sehr Gesund.

Andererseits muss man darauf achten, wenn man Lebensmittel herschenkt, ob das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist! Denn es ist sehr Schade, dass manche Menschen (ich will jetzt keinen dafür beschuldigen) nicht darauf achten.:sick:

Dann lieber garnicht schenken.xD

Was haltet ihr davon?, euer Torben

Ps.:Ich hoffe auf Kommentare!:woot:

 

Kinder in der Küche

Meine Kinder haben nun ein Alter erreicht, in dem man ihnen ruhig mal ein Messer in die Hand drücken kann. So ist es bei uns üblich, dass die Kinder in der Küche immer wieder mal mithelfen.

Jeder zeigt dabei seine ganz persönliche Vorlieben. Aber nicht nur die Kinder zeigen einen Unterschied bei der Hilfe, sondern auch wir Erwachsene lassen uns anscheinend unterschiedlich helfen.

Mein Mann als gelernter Koch erklärt anscheinend sehr wenig, und wenn Interesse da ist, muss man fragen. Auch hält er gerne das Zepter bzw. das Messer in der Hand und so ist das mithelfende Kind eher ein Helferlein. Dies kommt unserem Kleinen sehr entgegen, der gerne irgendwo umrührt, mal Salz, Mehl oder sonstige Zutaten ranschafft und am liebsten als Vorkoster tätig wird. Die beiden sind also ein Dreamteam :highfive:

Der Große arbeitet lieber mit mir zusammen. Angeblich erkläre ich mehr, was ihm lieber ist. Ich bevorzuge auch eine Arbeitsteilung. Er bekommt einen Aufgabenbereich, den er bitte möglichst selbstständig (mit etwas Aufsicht) erledigen soll und ich mache einen anderen Bereich. Ein Beispiel ist, dass ich etwa das Fleisch bereite und er macht die Beilage und/oder den Salat. Dabei kann es ohne weiteres vorkomme, dass mein Sohn den Fleischpart übernimmt. Zuletzt hat es bei uns Spaghetti mit Fleischbällchen in Tomatensoße gegeben. Mein Part waren die Spaghetti und die Tomatensoße. Die Fleischbällchen waren komplett bei meinem Sohn.

Dies mag bei uns so gut funktionieren, da ich sehr viel nach Rezept koche. Mein Mann kocht nach Gefühl (fragt nie, aber NIE nach einem Rezept zum Nachkochen!), da kann er nicht so viele Aufgaben abgeben. Dies macht dann erst die Erfahrung.

Womit wir auch schon bei der Frage sind, ab wann die Kinder wirklich mithelfen sollen oder ob gar nicht. Wir haben es mal so eingeführt, dass an den Sonntagen die Kinder mit einem von uns in der Küche stehen. Dies haben wir mal fast ein Jahr durchgezogen. Seitdem kann der Große mit seinen 11 Jahren schon ziehmlich viele Gerichte auch alleine und traut sich sogar mit etwas Aufsicht an solche Sachen wie Schweinsbraten, Rindergulasch etc. ran. Er hat keinerlei Scheu vor der Küche und macht auch mal freiwillig, ganz einfach weil er Lust darauf hat, einen Kuchen oder ein paar Kekse.

Er hat mit etwa 8 bis 9 Jahren angefangen in der Küche zu helfen. Dies alles war freiwillig und ohne Zwang. Dazu gekommen ist es eher aus Zufall. Wir hatten ein tolles Kochbuch, aus dem wir viele Gerichte nachkochen wollten, es waren mindestens 30. Durch dieses Kochbuch hat sich unser Großer durchgekocht. Da war alles dabei, von einfach bis schwierig, von süß bis herzhaft, von klein bis groß. Er durfte das Rezept für die Woche wählen und er war derjenige, der die Komplimente dafür bekam.

Heute kann ich sagen, dass der Große sicher kochen kann und der Kleine mit seinen 9 Jahren auf dem besten Weg dahin ist. Beide haben keine Angst vor den Küchenmaschinen und übernehmen gerne mal den Part in der Küche.

Und ja, Kinder gehören in die Küche, vor allem aber die Jungs, denn die können richtig gut kochen!

Salate Kinderfreundlich

Bei unserem Großen hatte ich nie Probleme ihm Salat schmackhaft zu machen – beim Kleinen brauche ich doch einige Tricks.

Der bekannteste und einfachste Trick ist wohl ein interessantes Topping, wie etwa Croutons, Nüsse, Samen oder eben unser Pfefferkrokant.

So mag er wenigstens die Blättchen, die oben liegen und am Meisten davon abbekommen haben. Doch in der Salatschüssel ist ja noch mehr und andere Familienmitglieder möchten auch etwas vom “i-Tüpfelchen” abhaben.

Eine weitere Möglichkeit ist Käse oder Wurst mit in den Salat. Dann wird zumindest etwas mehr Salat genommen – wenn auch nur der Käse gegessen. Außer er ist so krümelig, dass er wiederum nur mit Salatblättern zusammen auf der Gabel balanciert werden kann.

Doch unser effektivster Trick: Obst.

Ja richtig, wir schneiden Erdbeeren in den Feldsalat, Melonen in den Lollo Rosso, Birnen zum Eisberg und noch viel mehr und alle möglichen Mischungen. Die Früchte schmecken mit einer Essig-Öl-Soße erstaunlich exotisch und mit einer Joghurt-Kräuter-Soße erfrischend anders. So wird jeder Salat zu einem Geschmackserlebnis.

Unser Kleiner hat so angefangen Salate zu lieben. Die Erdbeere zusammen mit der Gurke, oder schon mal Mango mit Möhre probiert? Bis er die Früchte zusammen mit dem gemischten Salat durchgekostet hat und mal mit und mal ohne Käse – Schwups da war die Schüssel leer.

Dass uns der Salat so auch besser schmeckt – brauche ich ja nicht zu erwähnen.

Und wenn man keine Früchte da sind?

Mittlerweile isst auch unser Kleiner einen ganz normalen grünen Salat – ist ja auch ein Geschmackserlebnis  – so ohne Obst….