Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Überbackene Cannelloni

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Überbackene Cannelloni

Zutaten für 4-6 Personen 450 g Hackfleisch 1 Knoblauchzehe 250 g Ricotta 175 g frisch geriebener Parmesan 1 Ei 1 TL getrocknetes Basilikum 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss Salz, Pfeffer 12 Cannelloni 500 ml passierte Tomaten Salz, Pfeffer, Zucker, Oregano ...

Tag: cannelloni, nudeln

Kartoffeln und Ofen

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Kartoffeln müssen nicht unbedingt zwingend im Backofen zubereitet werden. Ja ich weiß, es gibt noch Töpfe, Friteusen und Co. Doch bei einer Ofenkartoffelwoche meine ich natürlich die Ofenkartoffeln. Es gibt sogar für die Gastronomie spezielle Kartoffelöfen, in denen dann die beliebten Backk...

Tag: kartoffeln, ofen

Schoko-Hafer-Blechkuchen

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Schoko-Hafer-Blechkuchen

Schokolade zum Nikolaus ist ja schon fast Pflicht. Doch wir Erwachsenen können uns über einen leckeren Kuchen freuen. In diesem könnten sich auch nicht gegessene Schokonikoläuse verstecken: Zutaten: 200 g Blockschokolade 250 g weiche Butter 300 g Zucker 2 Pck. Vanillezucker 4 Eier 250...

Tag: kartoffeln, ofen

Überbackene Fischstäbchen

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Überbackene Fischstäbchen

Gestern gab es bei uns die überbackenen Fischstäbchen. Hier ist das 5-Sterne Rezept: Zutaten für 4 Personen: 250g Lauchzwiebeln 45g Botter oder Magerine 250g Langkornreis 500ml Hühnerbrühe Salz, Pfeffer 30 Fischstäbchen 1 Dose Tomatenstücke 2 EL gehackter Dill 75g Go...

Tag: fisch, fischstabchen, fischstaebchen, gemuse, nudeln, ofen, selbstmachen

Kräuterhobel oder was sonst?

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Weißkraut lässt sich relativ schlecht fein schneiden. Selbst erfahrene Köche tun sich schwer damit, das Kraut in sehr feine Streifen zu schneiden. Doch oft braucht man für die Rezepte gerade fein geschnittenes Kraut und keine groben Streifen.  Doch welche Möglichkeiten gibt es? 1. Messer - ...

Tag: krauthobel, weiskraut

Einträge zu Tag ‘Keks’

Am Fasching werden sehr viele Leckereien wie Bonbons oder Schokolade verteilt.:p

Das finden wir Kinder ja natürlich sehr gut. Aber es gibt ein paar Haken::(

Zum einen ist es lecker, zum anderen dreht es die Kinder auf. Am besten sieht man es wenn man ein Kind beobachtet, es isst und isst Süßes. Irgendwann kommt das Zucker in die Blutlaufbahn und hopp ist es schon hibbelig. Außerdem ist es sehr schlecht für Zähne und Figur. Es gibt dicke Kinder, die viel Süßes essen und dünne Kinder, die sich normal und gesund ernähren. Auch die Erwachsenen essen sehr gerne Süßes. Auch für die ist es nicht sehr Gesund.

Andererseits muss man darauf achten, wenn man Lebensmittel herschenkt, ob das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist! Denn es ist sehr Schade, dass manche Menschen (ich will jetzt keinen dafür beschuldigen) nicht darauf achten.:sick:

Dann lieber garnicht schenken.xD

Was haltet ihr davon?, euer Torben

Ps.:Ich hoffe auf Kommentare!:woot:

 

Ich liebe Vanillekipferl, wie viele Andere wohl auch. Toll ist es, wenn man dann nur noch einen Fertigteig formen und noch im Backofen backen muss. Der Geruch nach frischen Plätzchen und leckere fertige Vanillekipferl direkt auf den Tisch. Vanillekipferl

Doch von der Verarbeitung her hat mich dieser Teig genervt. 20 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank getan und versucht Kipferl zu formen. Doch der Teig hat fürchterlich gekrümelt, so dass ich mir nur jeweils einen kleinen Klumpen genommen habe und zwischen den Fingern gerollt. Dann ging es.

Die angegebene Backzeit war in Ordnung und die Kipferl sind schön aufgegangen und die Form wurde dann doch recht schön. Nun nur noch in Vanillezucker-Kristallzucker-Gemisch wenden.

Der Geschmack war in Ordnung, aber nicht berauschend. Doch da ich ja wissen wollte, ob nun selbst gemachte Kipferl besser schmecken, habe ich noch einen Teig selbst angerührt. Doch da 2-Mal Vanillekipferl doof sind, habe ich Zimtkipferl gemacht.

Diese waren eindeutig besser und das ist nicht nur meine Meinung, nein  ich hatte heute Mittester. Meine Kids haben um die Kekse gepokert. Die Zimtkipferl waren ein höherer Einsatz als die Vanillekipfer. Das spricht doch schon Bände.

Zutaten:

Weizenmehl, Zucker, Fett, pflanzlich Öl, pflanzlich 6% geröstete Haselnüsse, WAsser, Butterreinfett (= 6% Butter), Glukose-Fruktose-Sirup, 3% Walnüsse, Ethylalkohol, Speisesalz, Aroma, Emulgatoren: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Lecithine, Säurungsmittel: Citronensäure; Antioxidationsmitel: Ascorbinsäure

pro 100 g

487 kcal, 6,6 g Eiweiß, 52,4 g Kohlehydrate, 27,3 g Fett

Fazit:

In meinen Kipferl sind weniger Zusatzstoffe enthalten. Wer jetzt aber in der Küche 2 linke Hände hat, kann ruhig auch mal zu dem Fertigteig greifen. Sie sind nicht ganz schlecht, doch selbstgemacht schmeckt besser. Positiv aufgefallen ist mir auf der Verpackung das Infofeld: Allergene. Hier werden mögliche Allergieauslöser übersichtlich aufgelistet.  Der Hersteller lässt sich leider nicht so einfach herausfinden.

Zimtkipferl

eindeutig besser als mit gekauften Teig – die Mehrheit der anwesenden Kindern hat entschieden  :ninja:

Zutaten:

200 g Mehl

50 g Zucker

80 g gemahlene Haselnüsse

1 TL Zimt

150 g Butter

1 Ei

25 g Puderzucker

25 g Kristallzucker

1 TL Zimt

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