Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Mildessa 3-Minuten pikant-würzig Weinkraut

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Das Weinsauerkraut ist mit Paprika und Chili verfeinert. Die Packung soll mit 310 g Abtropfgewicht für 1 bis 2 Portionen reichen. Wenn man die Packung öffnet, fällt sofort die ungewöhnliche Färbung ins orangene auf. Dies ist durch das Paprikapulver hervorgerufen, denn ganze Paprikastücke fi...

Tag: mildessa, sauerkraut

roter Hahn.it

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Bei meiner Recherche über Törggelen kommt man bei roterhahn.it nicht vorbei. Bei dieser mehrsprachigen Seite dreht sich alles um Südtirol. Vom Urlaub bis zum Genuss, Bauernhof, Kinderparadis, Wandern, Relaxen und noch viel mehr. Aber auch Bräuche und Traditionen werden gut erklärt. Gerade...

Tag: sudtirol, torggelen

Äpfel als Hausmittel

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Dass Äpfel gesund sind, habe ich ja schon erwähnt. Auch dass Äpfel als Medizin gelten. Deshalb hier nun ein paar Anwendungsbeispiele (natürlich ohne Gewähr): Bei Durchfall Einen rohen Apfel fein reiben. Davon dann etwas mit dünnen Schwarzen Tee vermischen und Löffeln. Der Pektingehalt der...

Tag: apfel, hausmittel

Südwind

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Zutaten für 1 Glas 6-8 Eiswürfel 200 ml Apfelsaft 200 ml Cola Saft von einer halben Zitrone Zubereitung Alle Zutaten in ein Glas geben und umrühren....

Tag: apfelsaft, cola

Gugelhupf Von Alex

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Gugelhupf Von Alex

Ich wurde von Torben zum Essen eingeladen, dabei gab es zum Nachtisch Gugelhupf. Das hat mir so geschmeckt, dass ich es hier blogge. Zutaten: 1 Würfel Hefe 200 ml lauwarme Milch 80 g Honig 2 Eier Salz 500 g Mehl 125 g Butter 50 g Rosinen 2 EL Rum 150 g geschälte Ma...

Tag: teig

Einträge zu Tag ‘Kastanien’

Mir hat sie recht gut geschmeckt, doch meine Männer haben ein wenig gemäkelt. Das nächste Mal werde ich die Sahne weglassen, denn beim Löffelabschlecken bevor ich die Sahne zugegeben habe, fand ich sie besser. Doch auch so keine schlechte Suppe (fand ich zumindest)

Zutaten für 4 Personen

1 EL Butter

1 TL Zucker

250 g Maronen

250 g Kürbis (geschält und entkernt)

1 L Gemüsebrühe

100 ml Weißwein

100 ml Sahne

Muskatnuss, Sahne, Pfeffer

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Erst war ich ja skeptisch mit der Mischung, doch der Auflauf schmeckt erstaunlich gut und macht gut satt.

Zutaten:

300 g Esskastanien

1/8 l Milch

75 g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

50 g Butter

4 Eigelb

4 Eiweiß

abgeriebene Schale einer Zitrone

4 EL Rotwein

4 Scheiben Ananas (egal ob frisch oder aus der Dose)

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Auch Herr Bankhofer hat sich seine Gedanken zur Maroni gemacht.

Nicht nur dass eine Tüte heiße Maroni sehr viele gesunde Inhaltsstoffe hat, die ein 5 Gänge-Vollwert-Menue ersetzen (leider haben sie auch die Kalorien dazu), sondern sie sind auch gut für unsere Gesundheit.

Es ist echt erstaunlich, für welche Bereich sich die Maroni einsetzten lassen.

Auch Hildegard von Bingen scheint die Kastanie zu lieben und hat diese auch erfolgreich angewandt. Doof nur noch, dass die Kastanien hauptsächlich in der Winterzeit angeboten werden und nicht auch zum Sommer.

Doch andererseits, wenn an die Vergangenheit denkt, so ist die Esskastanie damals wohl sehr wichtig für die Bevölkerung gewesen. Sie hat sie mit ihren guten Inhaltsstoffen anscheinend immer gut durch den Winter gebracht und so gesund erhalten.

Heute können wir auch im Sommer zumindest einen Teil der positiven Eigenschaften der Kastanie nutzen. Wir brauchen nur die hergestellten Arzneimittel  oder ganz einfach mal Kastanienmehl und Kastanienhonig verwenden. Auch gibt es mittlerweile eingelegte Maroni, Maronipüree in Gläsern und auch vakuumierte Maroni zu kaufen.

Kastanien im Netz

Es gibt zwar einige Rezepte und Seiten über Maroni-Handel, sowie Kastanienbasteleien, doch nur wenige gute Seiten über die Edelkastanie als solches.

Ich bin da ganz glücklich, eine wirklich informative Seite zu den Kastanien gefunden habe: www.kastanien.org. Hier findet man allerhand Wissenswertes zur Kastanie als solches. Vom geschichtlichen Überblick bis zur Verwendung in verschiedenen Regionen und natürlich Rezepte.

Obwohl die Seite selbst optisch kein Leckerbissen ist, der Inhalt hingegen schon.

Nur die Früchte der Edelkastanie sind eßbar und gerade im Herbst oder im Winter eine leckere Knabberei. Doch nicht nur pur lassen sich die Früchte gut verspeisen. Sie lassen sich auch gut verschieden verarbeiten. Doch was immer gleich ist:

die braune und feste Schale muss ab.

Am einfachsten ist es, wenn man die Kastanie mit einem Sägemesser auf der gewölbten Seite kreuzweise einritzt. Dann im heißen Backofen bei etwa 200 °C  für 10 Minuten rösten. Dabei platzt die Schale auf und die Maronis lassen sich dann gut schälen.

Statt dem Backofen kann man auch die Maronis im Holzofen (in einem seperaten Fach oder in der Glut) rösten oder sogar im kochenden Wasser die Schalen zum Platzen bringen.

Dann können die Kastanien gut verarbeitet werden. Entweder als pur, als Füllung oder als Beilage. Kastanien schmecken süß oder herzhaft gleich gut.

Interessant für Allergiker: Kastanien enthalten keine Gluten. Dadurch kann das (hier seltene) Kastanienmehl gut verwendet werden.

Kastanien sind sehr sättigend, deshalb braucht man neben den Kastanien oft keine Sättigungsbeilage mehr. In Österreich, Schweiz und Italien ist Maroni-Eis sehr beliebt.

Wer genaueres wissen will, kann noch einen Blick ins Lebensmittel-Lexikon werfen.

Ein sehr leckeres Rezept, bei dem eine Sättigungsbeilage fast überflüssig ist. Wer möchte kann natürlich mit so einer Beilage mehr Personen sättigen. Hier das Rezept für 4 satte Personen:

Zutaten

500 g Eßkastanien /Maroni

2 Zwiebeln

750 g Rindfleisch (Gulaschfleisch)

3 EL Butter

1 L Fleischbrühe

1 TL Salz

Pfeffer

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