Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Kürbisse schnitzen

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Das klingt am Anfang erst mal leicht, doch kann es ganz schön kniffelig werden. Zuerst den Kürbis besorgen und eine Weile trocknen lassen, damit er sich besser hält. Zuerst sollte man mit einem Bleistift oder einen schwarzen Filzstift ein Gesicht aufmalen, welches dann entsprechend ausgesch...

Tag: halloween, kuerbis, schnitzen

Hefeteig

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mhmhmmhmhhmhmhmm......................... Man braucht: 1 Ei 75g Zucker 2 Päckchen Vanillezucker 400g Mehl 75g Butter 1/4 l Milch 1 Würfel Hefe Zubereitung: Das Mehl in einer Schüssel zu einem Krater formen. Die Milch erwärmen, am besten lauwarm und mit den Eiern in Zimme...

Tag: halloween, kuerbis, schnitzen

Marmelade - am liebsten selbstgemacht!

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Marmelade ist was feines, und auch sehr abwechslungsreich. Doch was die meisten Produkte im Supermarkt gemeinsam haben - sie sind mir zu süß! Ich mag meine Marmelade eher etwas fruchtiger und bei Johannisbeeren auch sauer. Denn die Früchte sind nun mal sauer. Ich weiß, dass nicht jeder mei...

Tag: einkochen, selbstmachen

Genug Trinken!

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Der menschliche Körper benötigt mindesten 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. Bei sportlichen Aktivitäten auch mehr! Dies ist uns allen bekannt, aber wer denkt denn auch daran, dass der Körper bei Hitze auch mehr Flüssigkeit benötigt? Durch den zur Zeit reichlich fließenden Schweiß wird Flüssi...

Tag: einkochen, selbstmachen

Mango Lassi

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Mango Lassi

Zutaten für 2 Gläser 200 g Mango Fruchtfleisch 180 ml Wasser 140 ml Joghurt 1 Prise Kardamom 1 Prise Nelkenpulver etwas Zimt etwas Ingwer Zubereitung Alles zusammen im Mixer aufschlagen und noch kurz kühl stellen, damit sich die Gewürze entfalten können. ...

Tag: lassi, mango

Einträge zu Tag ‘Hefeteig’

Für einen Bienenstich:

Zutaten:

  • 1x Hefeteig nach Grundrezept ,ausgerollt+ Mandeln und Honig darauf verteilen
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 kleinen Becher Vanillepudding
  • Butter

Hefeteig backen und die Sahne schlagen. Die Sahne mit dem Pudding und der Butter vorsichtig unterheben und auf den quer aufgeschnittenen Teig verstreichen.

Für einen Zwetschgendatschi:

Zutaten:

Pflaumen auf den ausgerolltem Teig verteilen und normal backen. Geht auch mit Birnen.

Stockbrot:

Zutaten:

  • 1x Hefeteig nach Grundrezept mit nur wenig  Zucker(sonst kann die Hefe nicht gehen
  • 1 Stock
  • evt. Speck

Ein Faustgroßes Stück zu einer langen Schlange rollen und spiralförmig auf den Stock aufrollen. Aufpassen, dass die Enden verbunden sind. Über offenem Feuer und ständigem drehen goldbraun rösten.

:biggrin:Guten Appetit:tongue:

Gerade jetzt zur Herbstzeit und speziell zu Kirta ist der gute alte Hefeteig wieder sehr gefragt. Kaum ein anderer Teig lässt sich nicht nur backen, braten oder  frittieren. Dies macht ihn herrlich wandelbar. Zudem ist er auf keine Geschmacksrichtung geeicht. Süß wie für Kuchen und Gebäckstücke ist genauso üblich wie  herzhaft für Pizza, Brot und Co.

Doch bei einem scheiden sich die Geister. Soll man nun Trockenhefe nutzen oder die Frische Hefe aus dem Kühlregal?

Hier mal ein kleiner Überblick der Vor- und Nachteile:

Trockenhefe

Trockenhefe lässt sich sehr lange und leicht aufbewahren. Dies ist schon ein bedeutender Vorteil. Zudem ist die Verarbeitung einfacher, da der Vorteig wegfallen kann.

Der Nachteil kann eventuell subjektiver Natur sein, denn bei mir geht diese Hefe nicht wirklich und vernünftig auf. Auch wenn der Teig aufgegangen ist, ist er selten so luftig und locker wie mit einer frischen Hefe und liegen oft wie Steine im Magen. Das hat übrigens mit dem Hersteller nichts zu tun ;-)

frische Hefe

Die frische Hefe gelingt bei mir eigentlich immer und macht wunderbar lockere und luftige Teige.  Doch dafür reagiert sie sehr sensibel und möchte speziell behandelt werden. So müssen immer alle Zutaten zimmer- bzw. lauwarm sein. Dazu braucht sie einen Vorteig, das bedeutet, etwas Mehl, etwas Zucker und Milch (oder warmes Wasser) damit sie sich entfalten kann und Blasen wirft. Erst dann kann sie mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeitet werden. So braucht der Teig insgesamt mehr Zeit. Auch lässt sich sich nicht sehr lange aufbewahren. Die Haltbarkeit ist hier leider sehr begrenzt und was macht man, wenn man nur einen halben Würfel braucht…..

Fazit und persönliche Meinung

Auch wenn die Nachteile der frischen Hefe auf den ersten Blick überwiegen mögen, ist sie für mich doch die einzige richtige Wahl. Denn hier gelingt mir der Hefeteig immer (wenn ich ihm genügend Zeit und Wärme gebe und mich an die Arbeitsschritte halte…) und ich empfinde den Teig als bekömmlicher.

Doch gerade beim Hefeteig scheiden sich die Geister. Andere hingegen lieben ihre Trockenhefe über alles und können damit genauso leckere Kuchen zaubern wie mit frischer Hefe.

Andere hingegen scheuen den Hefeteig komplett und weichen auf einen Quark-Öl-Teig aus.

Jeder muss hier seinen eigenen Weg finden. Hier gibt es allerdings nur Rezepte mit frischer Hefe, da ich ja die Rezepte alle selbst ausprobiere und nur das veröffentliche, was mir auch gut gelingt und mir und meiner Familie schmeckt :eat: