Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Wiener Schnitzel

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Dieses klassische Gericht aus der österreichischen Küche wird wohl auf der ganzen Welt gegessen. Zumindest in allen Touristenhochburgen, und wird dort wohl eher uns Deutschen zugeordnet. :wink: Doch was ist ein richtiges Wiener Schnitzel und was ist ein Schnitzel Wiener Art? Ein richtiges W...

Tag: schnitzel

Apfelstrudel

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Apfelstrudel

Teig 250 g Mehl 1 Prise Salz 1 Ei ca.. 125 ml lauwarmes Wasser Füllung 50 g Rosinen 1 EL Rum 1 kg Äpfel Saft einer Zitrone 50 g geriebene Haselnüsse 1/2 l saure Sahne gemahlener Zimt 1/8 l Sahne Für das Backblech Butter, 1/8 l Sahne Zubereit...

Tag: apfel, apfelstrudel

Sonntagstafel im November - der Advent naht

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Sonntagstafel im November - der Advent naht

Der Advent naht und der Bedarf nach Kerzenlicht und Glitzer steigt. Wir haben uns diesmal für eine eher ungewöhnliche Kombination aus Weihnachtskugeln und einem modernen Adventskranz entschieden. Dazu noch eine farbige Tischdecke. Farblich passende Servietten gehalten von süßen Engelchen zau...

Tag: apfel, apfelstrudel

Fisch Bahia

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Fisch Bahia

So heute sind die Fische Bahia dran! Fisch Bahia Zutaten für 4 Personen: 0,6kg Fischfilet (zum Beispiel: Egli, Felchen, Flundern, Goldbutt, Rotzungenfilets, ...) 2EL Butter oder Margarine 2 gehackte, große Zwiebeln 3 gehackte Knoblauchzehen 6 geschälte Tomaten 1/2 TL Sambal Oeleko...

Tag: fisch-lecker, nudeln, selbstmachen

Faschingskrapfen

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Faschingskrapfen

Nun wieder ein Rezept aus dem Bayerischen Kochbuch. Diesmal passend zur Jahreszeit sollten es Faschingskrapfen werden. Also die Dinger, die woanders Berliner oder in Berlin Pfannkuchen heißen. Das Rezept lies mich ein wenig verwundert zurück, denn statt nach dem Backen sollte die Marmelade b...

Tag: fisch-lecker, nudeln, selbstmachen

Kategorie : Zutateninfos

Beim Essen merkt man schon einen Unterschied…

Außerdem gehöhrt dieses Rezept zu einer selbst gemachten Lasange, die in einigen Tagen folgt :wink:(von einer Italienerin übersetzt)

Zutaten(wird zu viel bei der Lasange, allerdings kann man am Nächsten Tag den Rest zu Mittag essen):

  • 500 g Mehl
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben und  die Eier hinein klopfen, das Salz hinein streuen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Man formt einen Nudelball und lässt diesen mit einem Tuch zugedeckt 1 Stunde ruhen. Noch einmal durchkneten, dann rollt man den Teig mit einem Nudelholz zu einer dünnen Schicht aus und schneidet kleine Rechtecke zum Kochen. Man kocht sie bis sie al dente sind.

Buon Appetito!

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Lecker und meistens sehr hilfreich:smile: und sehr vielfältig einsetzbar.

Außerdem gehört sie zu einer selbst gemachten Lasange dazu, die in einigen Tagen folgt :wink:

Zutaten:

  • 40 g Butter
  • 40 g Mehl
  • Milch (bei der Lasange waren es 500 ml, variiert je nach gebrauchter Dickflüßigkeit, weniger Milch = dickere Konsistenz)
  • Salz & Pfeffer
  • Muskatnuss

Zubereitung:

Man stellt sich am besten schon alles bereit. Danach stellt man einen Topf mit der Butter auf die Herdplatte, sobald die Butter geschmolzen ist, gibt man nach und nach das Mehl dazu hinzu, es dürfen sich keine Klümpchen bilden. Danachfügt man die Milch hinzu und rührt solange um, bis die Soße kocht. Dabei mit den oben angegeben Gewürzen würzen.

Guten Appetit!

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Le Gruyère

Bei unserem letzten Ausflug in die Schweiz, nämlich nach Gruyère haben wir natürlich auch eine der Käsefabriken besucht. Wir hatten Glück und es lief gerade wieder ein Produktion.

Der Gruyère soll ja ein ganz besonders gesunder Käse sein, durch die vielen Kräuter die die Kühe so fressen und auch ansonsten hat er einige besondere Eigenschaften, im Vergleich zu andere Käsesorten. Dies haben wir bei toll aufbereiteten Schautafeln alles gelernt. Jeder bekommt da so eine Art Telefon, und kann sich dann jeweils die einzelnen Schautafeln genau erklären lassen.

Doch hört und seht selbst:

Den Kindern hat der Besuch hier sehr gut gefallen und das anschließende Fondue war natürlich besonders lecker. Weitere Informationen und auch Rezepte gibt es bei Region Fribourg

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Herkunft des Fondues

Das Käsefondue war das erste Fondue, welches “auf dem Markt” kam. Auch dass es zuerst in der Schweiz populär wurde ist bekannt. Die ersten Rezepte hierzu tauchten in Armeekochbüchern auf, so daß der Verdacht naheliegt, dass Soldaten das Fondue erfunden haben. Ist auch gut vorstellbar, in den Schützengräben mit einem kleinen Feuerchen nur einen Topf und alle essen zusammen, was sie haben – Brot und Käse. Warm ist es auch noch.

Dies erklärt auch, warum auch heute noch das Fondue eine Männersache ist  – so wie Grillen auch :-)

Später kamen dann noch die anderen Fonduearten hinzu. Also die Fettfondues, bei denen Fleisch, Fisch und Gemüse in einem Topf mit Fett gebraten werden, die Brühefondues, bei dem das Gut in Brühe gegart wird und noch in Frankreich und Italien bekannte Weinfondues. Bei diesen wird Fleisch in Wein gegart.

Später wurden dann die Schokoladenfondues populär, wobei hier meist Früchte, Brot und Kekse in Schokolade getaucht werden.

Früher wurde öfter Fondue gegessen, doch heute ist es meist ein Gericht für Weihnachten oder Silvester. In Fribourg – in der Schweiz bekommt man allerdings fast das ganze Jahr über Fondue in den Restaurants angeboten. Meist das Käsefondue, was angeblich hier erfunden wurde. Das Freiburger Fondue unterscheidet sich von den meist bekannteren und hier üblicheren Fondues dadurch, dass kein Kirschwasser verwendet wird.

Wer jetzt aber glaubt, dass in der Schweiz nur Käsefondue populär ist, täuscht. Das Fleichfondue wird dort, genauso wie bei uns auch, zu Weihnachten gereicht.

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Schokolade

Gerade jetzt, kurz vor Weihnachten um den Nikolaus herum boomt die Schokolade. Natürlich kann man Schokolade das ganze Jahr über essen, doch vor Ostern und Weihnachten steigt der Konsum beachtlich.

Dabei sind die Schweizer Vorreiter beim Schokoladengenuß, sie verzehren weltweit am meisten Schokolade. Dicht gefolgt von den Deutschen.

Man kann die Schokolade grob in 5 Bereiche teilen:

  1. Tafelschokolade
  2. Pralinen
  3. Kochschokolade, auch Block und Fondueschokolade fällt hier rein
  4. Couvertuere – oder Schokoladen-Glasur
  5. Trinkschokolade

Zusätzlich unterscheidet man die Schokolade auch nach dem Kakao-Anteil.

  1. Weiße Schokolade, die nur mit Kakobutter hergestellt wird und keinen Kakaoanteil besitzt (wird von einigen als keine echte Schokolade angesehen)
  2. Milchschokolade – neben Kakaobutter und Kakao selbst wird auch Milch verwendet um den bitteren Geschmack
  3. dunkle Schokolade oder Herrenschokolade. Je höher hier der Kako-Anteil, desto dunkler und bitterer wird die Schokolade. Der Marktanteil der dunklen Schokolade erhöht sich in letzter Zeit immer mehr.

Alle dieser drei Geschmacksrichtungen können als Pralinen, Tafelschokolade, etc verwendet werden. Auch kann man mit Schokolade wunderbar kochen. Gerade Rotwein und Rindfleisch harmonieren wunderbar mit Schokolade. Dabei kann Milchschokolade oder Herrenschokolade verwendet werden. Man muß nur mit der Dosierung Acht geben, daß der Schokoladengeschmack nicht dominiert.

Noch ein paar abschließende Infos:

  • Schokolade macht nicht süchtig.
  • Schokolade kann Glückshormone ausschütten
  • weiße Schokolade macht dicker als dunkle Schokolade (höherer Fettanteil durch die Kakaobutter)
  • Schokolade immer im Wasserbad erhitzen, denn Wasser lässt sie klumpen
  • Schweizer, Belgier und Deutsche haben Traditionsunternehmen, die erstklassige Schokolade herstellen
  • Schweizer haben den höchsten Pro-Kopf – Verbrauch
  • Schokolade kann zu herzhaften Gerichten passen
  • Schokolade fasziniert Menschen

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Wiener Schnitzel

Dieses klassische Gericht aus der österreichischen Küche wird wohl auf der ganzen Welt gegessen. Zumindest in allen Touristenhochburgen, und wird dort wohl eher uns Deutschen zugeordnet. :wink:

Doch was ist ein richtiges Wiener Schnitzel und was ist ein Schnitzel Wiener Art?

Ein richtiges Wiener Schnitzel wird aus einem Kalbsschnitzel hergestellt. Dieses wird platt geklopft mit in Mehl gwendet, durch verquirltes Ei gezogen und dann in Semmelbröseln gewendet. Ein richtiges Wiener Schnitzel wird in der Pfanne gebraten. Dabe ist in der Pfanne so viel Fett, dass das Schnitzel darin schwimmen kann. Eine Fritteuse wird nicht verwendet.

Doch sobald das Fleisch getauscht wird, also ein Schweineschnitzel oder ein Putenschnitzel genommen wird, darf sich das Gericht nur noch “nach Wiener Art” nennen. Dies ist gesetzlich so festgelegt. (In Österreich übrigens “Wiener Schnitzel vom Schwein” etc)

Nichts destotrotz hat dieser Klassiker eines umhüllten Schnitzels seinen Siegeszug um die Welt angetreten. Woher aber das Gericht ursprünglich stammt ist nicht genau geklärt. Einige behaupten es käme aus Italien. Doch das ist nicht ganz nachvollziehbar, denn bereits vorher wurden die Backhendl in Wien paniert.

Und was der Herr Radetzky mit diesem Schnitzel zu tun haben soll, geht angeblich auf eine zu lebhafte Fantasie zurück. Bei Kaffeeklatsch.de gibt es hiezu noch weitere auführliche Informationen

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Seit jeher ist Brot eines der Grundnahrungsmittel. Früher sogar noch viel mehr als heute. Doch auch jetzt ist ein Frühstück für die Meisten ohne Brot nicht vorstellbar oder eben das altbekannte Abendbrot.

Doch erstaunlicherweise nimmt der Verzehr immer mehr ab. Doch woran liegt es? Etwa an der Werbung, die Frühstückszerealien und Müsli uns als viel gesünder anbietet? Oder an der fehlenden Werbung für das Brot, welches doch mindestens genauso gesund wie ein Müsli ist, vor allem mit dem richtigen Belag?

Das Ergebnis liegt leider klar auf der Hand. Immer mehr Bäckereien wurden von den großen Back-Ketten verdrängt. Maschinell hergestelltes Brot wird überall verkauft. Sei es im Supermarkt (dort sogar oft frisch aufgebacken) oder sogar in Bäckereifilialen.

Leider hat mit der zunehmenden Industrialisierung im Bäckereihandwerk auch die Anzahl der Zusatzstoffe zugenommen. Das Brot wird von immer weniger Menschen vertragen. Also das vorherige Grundnahrungsmittel.

Aus diesem Grund und auch um die Zusatzstoffe zu vermeiden gehen immer mehr Familien dazu über selbst ihr Brot zu backen. (In meiner Kleinstadt gibt es keinen Bäcker mehr). Ich gehöre mittlerweile auch dazu. Meiner Familie schmeckt das selbst gebackene Brot viel besser als das gekaufte und was mich auch am meisten erstaunt: Es hält auch viel länger.

Und wenn doch etwas übrig bleibt, dann werden die alten Rezepte wieder reaktiviert, bei denen altbackenes Brot verwendet wird. Denkt nur an die Armen Ritter oder an eine leckere Brotsuppe. Schnell, einfach und schmackhaft.

Bei uns gehört Brot wieder zum Leben dazu und kalorienarm ist es auch. Es ist oft nur der Belag, der auf den Hüften landet.

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Maronen, Maroni oder Kastanie

Nur die Früchte der Edelkastanie sind eßbar und gerade im Herbst oder im Winter eine leckere Knabberei. Doch nicht nur pur lassen sich die Früchte gut verspeisen. Sie lassen sich auch gut verschieden verarbeiten. Doch was immer gleich ist:

die braune und feste Schale muss ab.

Am einfachsten ist es, wenn man die Kastanie mit einem Sägemesser auf der gewölbten Seite kreuzweise einritzt. Dann im heißen Backofen bei etwa 200 °C  für 10 Minuten rösten. Dabei platzt die Schale auf und die Maronis lassen sich dann gut schälen.

Statt dem Backofen kann man auch die Maronis im Holzofen (in einem seperaten Fach oder in der Glut) rösten oder sogar im kochenden Wasser die Schalen zum Platzen bringen.

Dann können die Kastanien gut verarbeitet werden. Entweder als pur, als Füllung oder als Beilage. Kastanien schmecken süß oder herzhaft gleich gut.

Interessant für Allergiker: Kastanien enthalten keine Gluten. Dadurch kann das (hier seltene) Kastanienmehl gut verwendet werden.

Kastanien sind sehr sättigend, deshalb braucht man neben den Kastanien oft keine Sättigungsbeilage mehr. In Österreich, Schweiz und Italien ist Maroni-Eis sehr beliebt.

Wer genaueres wissen will, kann noch einen Blick ins Lebensmittel-Lexikon werfen.

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Plätzchen

In den Geschäften ist es längst schon wieder soweit. Die Plätzchenrezepte sind in den Zeitschriften und in den Sonderregalen sind die verschiedenen Zutaten aufgelistet. Doch ist es nicht etwas früh dafür?

Jein, natürlich brauche ich im Oktober noch keine Plätzchen, doch nun ist ja November und der erste Advent nicht mehr weit. Zum anderen, gibt es einige Plätzchensorten und sonstiges Weihnachtsgebäck, die erst mal durchziehen müssen. Wie gerade der Stollen, das Kletzenbrot oder auch Lebkuchen brauchen eine gewisse Zeit in der Dose, bis sie ihren vollen Geschmack entfalten.

Auch bei den Plätzchen selbst gibt es große unterschiede. Nicht nur im Geschmack, sondern auch in der Zubereitung. So gibt es folgende beliebte Sorten:

  • Ausstecher, meist aus Mürbeteig, oft mit Marmelade gefüllt
  • Makronen, Eweißgebäck oft mit Nüssen oder Kokosnuss
  • Spritzgebäck. Weicher Butterteig, der entweder gespritzt oder durch den Fleischwolf gedreht wird
  • Lebkuchen – gewürzter brauner Teig
  • Gewürzteige wie etwa die beliebten Pfeffernüsse
  • Kipferl wie etwa Vanillekipferl, oder Nusskipferl. Sehr mürber lockerer Teig
  • florentiner Art – Nüsse oder Getreideflakes wie etwa Haferflocken miteinander verbunden.

Man sieht schon, die Auswahl ist riesig und dies waren nur die beliebtesten Sorten. Zu fast jeder Sorte hat jede Familie ein eigenes Lieblingsrezept.

Und wer sagt denn, dass nur zur Weihnachtszeit selbst Plätzchen gebacken werden dürfen. Auch während des Jahres schmecken Plätzchen sehr gut, sie heißen dann Kekse :p

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Kartoffel ist nicht gleich Kartoffel. Die meisten von uns kennen zumindest schon mal den Unteschied bei den Kocheigenschaften. Festkochende Kartoffeln bleiben nach den Kochen noch richtig fest und in Form, welche bei den mehlig kochenen Kartoffeln längst nicht mehr vorhanden ist. Diese sollen ja auch richtig verkochen, damit man sie zu cremigen Pürees oder Teigen verarbeiten kann. Vorwiegend festkochene Kartoffeln sind irgendwo zwischendrin.

Doch was hat das nun mit dem Geschmack zu tun? Erst mal gar nichts. Hier sollte man sich die Namen merken.

Haha, weil ich mir irgendwelche Namen für eine Kartoffel merken kann, ich bin ja schon froh, wenn ich die Personen mit dem richtigen Namen zusammenbringen kann. Nun auch noch bei Kartoffeln. Und dann noch die erweiterte Fassung, dass ich mir auch noch die Eigenschaften bzw. den Geschmack behalten sollte. Da stoße ich recht schnell an meine Grenzen. Vor allem, wenn es die eine Sorte nur im Frühling oder im Herbst etc. gibt.

Doch sollte man sich hier eindeutig bemühen, denn der Sortenname bleibt immer gleich und wenn man eine leckere und für seine Zwecke geeignete Knolle gefunden hat, findet man sie sonst in der gigantischen Auswahl von Kartoffeln fast nicht wieder.

Einfacher ist es, wenn man besondere Kartoffeln wählt, wie etwa lila-farbige (da haben meine Kinder erst mal blöd geschaut). Da ist die Auswahl schon erheblich kleiner. Oder so alte Sorten wie das Bamberger Hörnchen.

Doch Achtung, auch wenn man jetzt die einzig wahre Knolle für etwa den Kartoffelsalat gefunden hat, so eignet sie sich deshalb noch lange nicht für die Ofenkartoffeln. Auch wenn man bei beiden die festkochenden Sorten bevorzugen würde.

Ich sehe es schon kommen, irgendwann hängt dann bei mir in der Küche eine Liste mit den ganzen Kartoffelnamen und einem Vermerk für was sie gut sind.

Mit 70 kenne ich dann meine Favoriten, denn vorher bin ich mit Ausprobieren beschäftigt ;-)

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