Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Brot Zuhause selber backen?

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Anscheinend haben meine Rezepte für frisches Brot Christoph so beeinflusst, dass er gleich losgezogen ist und sich einen Brotbackautomaten gekauft hat, denn Männer arbeiten mit Maschinen und nicht mit der Hand 8) . Seine Erfahrungen findet Ihr hier. Man kann nicht von der Hand weisen, dass sich...

Krautbraten

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Krautbraten

Zutaten für 4 Personen 2 Semmeln 1 kleiner Kopf Weißkraut 1 Zwiebel 150 g roher Schinken 1 EL Butter 50 ml Gemüsebrühe 3 Eier Salz, Pfeffer, Muskatnuss Zubereitung: Semmeln in Wasser einweichen. Das Kraut in feine scheiben schneiden, Zwiebeln und Schinken fein w...

Tag: weiskraut

Kartoffel-Braten

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Kartoffel-Braten

Gestern hatten wir einen absolut genialen Schweinsbraten. Herrlich weiches und saftiges Fleisch, leckere Soße und eine geniale Beilage : Kartoffeln. Was daran besonders ist? Die Kartoffeln wurden zusammen mit dem Braten gegart. Also hier mal das Rezept: Zutaten: 1 Krustenschweinebraten ...

Tag: weiskraut

Brot - ein Grundnahrungsmittel

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Seit jeher ist Brot eines der Grundnahrungsmittel. Früher sogar noch viel mehr als heute. Doch auch jetzt ist ein Frühstück für die Meisten ohne Brot nicht vorstellbar oder eben das altbekannte Abendbrot. Doch erstaunlicherweise nimmt der Verzehr immer mehr ab. Doch woran liegt es? Etwa an de...

Tag: weiskraut

Rindfleisch mit Kruste

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Rindfleisch mit Kruste

Laut dem Buch Bayerische Küche ein Hochzeitsgericht, welches zwar zeitaufwendig ist, dennoch recht einfach: Rinderschulter (oder Bug - ist ja eh das Gleiche) zusammen mit Suppengemüse, Pfeffer und Lorbeer etwa 2,5 Stunden köcheln lassen. Danach mit einer Semmelknödel-Kruste beschmieren und ü...

Tag: weiskraut

Kategorie : Tipps und Tricks

Beim Essen merkt man schon einen Unterschied…

Außerdem gehöhrt dieses Rezept zu einer selbst gemachten Lasange, die in einigen Tagen folgt :wink:(von einer Italienerin übersetzt)

Zutaten(wird zu viel bei der Lasange, allerdings kann man am Nächsten Tag den Rest zu Mittag essen):

  • 500 g Mehl
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben und  die Eier hinein klopfen, das Salz hinein streuen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Man formt einen Nudelball und lässt diesen mit einem Tuch zugedeckt 1 Stunde ruhen. Noch einmal durchkneten, dann rollt man den Teig mit einem Nudelholz zu einer dünnen Schicht aus und schneidet kleine Rechtecke zum Kochen. Man kocht sie bis sie al dente sind.

Buon Appetito!

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Lecker und meistens sehr hilfreich:smile: und sehr vielfältig einsetzbar.

Außerdem gehört sie zu einer selbst gemachten Lasange dazu, die in einigen Tagen folgt :wink:

Zutaten:

  • 40 g Butter
  • 40 g Mehl
  • Milch (bei der Lasange waren es 500 ml, variiert je nach gebrauchter Dickflüßigkeit, weniger Milch = dickere Konsistenz)
  • Salz & Pfeffer
  • Muskatnuss

Zubereitung:

Man stellt sich am besten schon alles bereit. Danach stellt man einen Topf mit der Butter auf die Herdplatte, sobald die Butter geschmolzen ist, gibt man nach und nach das Mehl dazu hinzu, es dürfen sich keine Klümpchen bilden. Danachfügt man die Milch hinzu und rührt solange um, bis die Soße kocht. Dabei mit den oben angegeben Gewürzen würzen.

Guten Appetit!

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Für einen Bienenstich:

Zutaten:

  • 1x Hefeteig nach Grundrezept ,ausgerollt+ Mandeln und Honig darauf verteilen
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 kleinen Becher Vanillepudding
  • Butter

Hefeteig backen und die Sahne schlagen. Die Sahne mit dem Pudding und der Butter vorsichtig unterheben und auf den quer aufgeschnittenen Teig verstreichen.

Für einen Zwetschgendatschi:

Zutaten:

Pflaumen auf den ausgerolltem Teig verteilen und normal backen. Geht auch mit Birnen.

Stockbrot:

Zutaten:

  • 1x Hefeteig nach Grundrezept mit nur wenig  Zucker(sonst kann die Hefe nicht gehen
  • 1 Stock
  • evt. Speck

Ein Faustgroßes Stück zu einer langen Schlange rollen und spiralförmig auf den Stock aufrollen. Aufpassen, dass die Enden verbunden sind. Über offenem Feuer und ständigem drehen goldbraun rösten.

:biggrin:Guten Appetit:tongue:

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In einer Fernsehsendung habe ich zufällig über “Slow Food” gehört.

Slow Food heißt nicht wie Fast Food schnelles Essen,  sondern z.B.: regional und selbst hergestellt.:D

Es entstand in Italien. Der Gründer heißt Carlo Petrini und ist Italiener.

Hier habe ich einen Textausschnitt von der Website von Slow Food eingefügt, hier wird erklärt was Slow Food so macht::)

Slow Food tritt weltweit gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ein. Nicht aus einer technikfeindlichen Haltung heraus, sondern auf Grund der Überzeugung, dass überflüssige Eingriffe in das Erbgut nicht kalkulierbare Risiken bedeuten und in Verbindung mit den weltweiten Saatgutmonopolen die Vielfalt von Nutzpflanzen berdrohen.

Die Webseite von der Slow Food Organisation Deutschland heißt übrigends:

hier zur seite: slow-food

Hier habe ich ein Slow Food Video auf  You Tube Gefunden:

Das ist wirklich eine sehr gute Lebenseinstellung!

Euer Torben:woot:

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Am Fasching werden sehr viele Leckereien wie Bonbons oder Schokolade verteilt.:p

Das finden wir Kinder ja natürlich sehr gut. Aber es gibt ein paar Haken::(

Zum einen ist es lecker, zum anderen dreht es die Kinder auf. Am besten sieht man es wenn man ein Kind beobachtet, es isst und isst Süßes. Irgendwann kommt das Zucker in die Blutlaufbahn und hopp ist es schon hibbelig. Außerdem ist es sehr schlecht für Zähne und Figur. Es gibt dicke Kinder, die viel Süßes essen und dünne Kinder, die sich normal und gesund ernähren. Auch die Erwachsenen essen sehr gerne Süßes. Auch für die ist es nicht sehr Gesund.

Andererseits muss man darauf achten, wenn man Lebensmittel herschenkt, ob das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist! Denn es ist sehr Schade, dass manche Menschen (ich will jetzt keinen dafür beschuldigen) nicht darauf achten.:sick:

Dann lieber garnicht schenken.xD

Was haltet ihr davon?, euer Torben

Ps.:Ich hoffe auf Kommentare!:woot:

 

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Meist ist es zuviel, das gleich mal vorne weg. Doch nun zu den Beilagen der verschiednen Fondues:

  • Käsefondue: Zum Käsefondue reicht man Brot oder Kartoffeln zum Eintauchen. Etwas Pfeffer und Salz und für die Erwachsenen ein Glas Wein und für die Kinder und Autofahrer Eistee.  Vielleicht noch einen grünen Salat, doch der kann schon zu viel sein.
  • Fleischfondue: Auf jeden Fall noch einen Salat, und etwas Brot. Von den Soßen her reichen meiner Meinung nach 3 bis 4, je nach Personenanzahl. Einmal eine Soße auf Tomatenbasis, eine weiße Soße auf Mayo- Frischkäse- oder Quark-Basis, eine fruchtige Soße und wer mag, noch eine sehr herzhafte Soße oder eine auf Senf-Basis
  • Gemüsefondue: Brot ist hier auf jeden Fall nötig, auf Salat kann verzichtet werden. Doch Soßen sind hier wichtig. Zu Gemüse bieten sich Frischkäse-, Quark- und Mayosoßen an. Je nach Geschmack auch Tomatensoßen, doch dies mag nicht jeder. Lieber bei den hellen Soßen verschiedene Varianten wie eine Knoblauchsoße und vielleicht noch eine Remoulade und einen Quarkdip anbieten.
  • Fischfondue: Chilisaucen Chinesischer Art und Mayosaucen passen fast immer zum Fisch. Daneben noch Brot und Salat. Auch hier nicht zu viel auf den Tisch stellen.
  • Schokoladenfondue: Neben dem Fonduegut wie Obst, Brotstücke, etc, braucht es keine weitere Soßen oder Beilagen.

Achtet wirklich darauf, nicht zuviele Soßen und Salate herzurichten. Sollte wirklich was am Tisch ausgehen, reicht zur Not auch eine Fertigsauce oder ein schnell noch angerührter Quarkdip aus. Denn was soll man immer mit den Resten anfangen? Es wäre doch wirklich schade drum.

Ach ja, wenn der Salat ausgeht – ein paar Essiggurken, eingelegte Peperoni (vielleicht sogar mit Frischkäse) und Rote Beete etc. liefern schnellen Nachschub.

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Maronis sind gesund

Auch Herr Bankhofer hat sich seine Gedanken zur Maroni gemacht.

Nicht nur dass eine Tüte heiße Maroni sehr viele gesunde Inhaltsstoffe hat, die ein 5 Gänge-Vollwert-Menue ersetzen (leider haben sie auch die Kalorien dazu), sondern sie sind auch gut für unsere Gesundheit.

Es ist echt erstaunlich, für welche Bereich sich die Maroni einsetzten lassen.

Auch Hildegard von Bingen scheint die Kastanie zu lieben und hat diese auch erfolgreich angewandt. Doof nur noch, dass die Kastanien hauptsächlich in der Winterzeit angeboten werden und nicht auch zum Sommer.

Doch andererseits, wenn an die Vergangenheit denkt, so ist die Esskastanie damals wohl sehr wichtig für die Bevölkerung gewesen. Sie hat sie mit ihren guten Inhaltsstoffen anscheinend immer gut durch den Winter gebracht und so gesund erhalten.

Heute können wir auch im Sommer zumindest einen Teil der positiven Eigenschaften der Kastanie nutzen. Wir brauchen nur die hergestellten Arzneimittel  oder ganz einfach mal Kastanienmehl und Kastanienhonig verwenden. Auch gibt es mittlerweile eingelegte Maroni, Maronipüree in Gläsern und auch vakuumierte Maroni zu kaufen.

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Kartoffeln und Ofen

Kartoffeln müssen nicht unbedingt zwingend im Backofen zubereitet werden. Ja ich weiß, es gibt noch Töpfe, Friteusen und Co. Doch bei einer Ofenkartoffelwoche meine ich natürlich die Ofenkartoffeln.

Es gibt sogar für die Gastronomie spezielle Kartoffelöfen, in denen dann die beliebten Backkartoffeln gleich in großen Mengen zubereitet werden können.

Diese sind natürlich für eine normale Familie viel zu groß, doch  für Feiern und Feste kann man diese auch gut über das Netz mieten.

Doch zurück zur normalen Familie. Wenn man einen Kachelofen oder einen anderen Ofen besitzt, gibt es hierfür spezielle Einsätze. Teilweise sind diese im Ofen integriert und hier kann dann bequem ohne weitere Kosten eine leckere Backkartoffel hergestellt werden.  Wer sich also sowieso überlegt einen Kaminofen anzuschaffen, sollte sich vielleicht mal mit den Modellen auseinandersetzen, die diese Zusatzfunktion bieten. Hier können dann übrigens nicht nur Kartoffeln gegart werden, sondern auch Maroni geröstet und Bratäpfel zubereitet werden.

Aber auch in der Glut selbst können Kartoffeln gegart werden, wenn man sie vorher gut in Alufolie verpackt.

Im Sommer heißen sie dann nicht mehr Ofenkaroffeln sondern Grillkartoffeln 8)

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Kürbisse schnitzen

Das klingt am Anfang erst mal leicht, doch kann es ganz schön kniffelig werden.

Zuerst den Kürbis besorgen und eine Weile trocknen lassen, damit er sich besser hält.

Zuerst sollte man mit einem Bleistift oder einen schwarzen Filzstift ein Gesicht aufmalen, welches dann entsprechend ausgeschnitten werden soll. Hierzu gibt es tolle Vorlagen, oder man lässt seiner Fantasie freien Lauf.

Das klingt am Anfang erst mal leicht, doch kann es ganz schön kniffelig werden.

Zuerst den Kürbis besorgen und eine Weile trocknen lassen, damit er sich besser hält.

Zuerst sollte man mit einem Bleistift oder einen schwarzen Filzstift ein Gesicht aufmalen, welches dann entsprechend ausgeschnitten werden soll. Hierzu gibt es tolle Vorlagen, oder man lässt seiner Fantasie freien Lauf.

Dann wird oben ein der Stilansatz entfernt (evtl. kann man ihn danach wieder aufsetzen)  Tief genug einschneiden!.

Das Fruchtfleisch und die Kerne mit einem Löffel ausschaben. Eine zwei cm dicke Wand stehen lassen. Damit fangen oft schon die ersten Probleme an. Der Löffel sollte entsprechend scharfkantig und groß genug sein. Das Fruchtfleisch kann anderweitig verwendet werden.

Nun das Gesicht ausschneiden. Am besten erst mit den kleinen Teilen beginnen. Doch oft die die Schale härter als gedacht und mit normalen Küchenmessern kommt man oft nicht weit.  Hier hilft oft ein Teppichmesser oder ein Sägeblatt. Besser kommt man mit einem Kürbis Schnitz – Set mit Säge zurecht.  Dies besteht oft aus einem Sägemesser, welches dünn und spitz ist und auch die kleinen Arbeiten gut ausführt, einem Fruchtfleischschaber und vor allem einen Winkelmesser, mit dem man saubere Ecken stechen kann.

Leider hält die ganze Pracht oft nur eine Woche. Hier nun ein paar Tipps, die das Deko-Leben ein wenig verlängern können:

  • kühl stellen und evtl. vor der Sonne schützen.
  • Schnittstellen mit Vaseline einreiben
  • das Innere mit Essig spülen, das soll vor dem raschen Schimmeln schützen.
  • Auch Salizylspiritus soll gegen den Schimmel helfen.
  • Innen mit Sägemehl ausstreuen, das verhindert das schnelle Faulen
  • Gegen das Schrumpeln soll Haarspray helfen.

Vielleicht wisst Ihr ja noch ein paar Tipps:-)

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Äpfel als Hausmittel

Dass Äpfel gesund sind, habe ich ja schon erwähnt. Auch dass Äpfel als Medizin gelten. Deshalb hier nun ein paar Anwendungsbeispiele (natürlich ohne Gewähr):

  • Bei Durchfall Einen rohen Apfel fein reiben. Davon dann etwas mit dünnen Schwarzen Tee vermischen und Löffeln. Der Pektingehalt der Äpfel binden die Giftstoffe. Trotzdem viel Trinken!
  • Bei Verstopfung Einen Apfel grob raspeln und mit Weizenkleie vermischen. Auf nüchternen Magen essen
  • Heiserkeit Apfelscheiben anbraten und mit etwas Honig garniert noch warm essen. Bei Halsentzündung hilft ein Glas mit heißem Wasser mit 1 Esslöffel Honig und 1 Teelöffel Apfelessig vermischt.
  • Schlafstörung Ein Apfel vor dem Schlafen gehen langsam essen.
  • Nervosität einen ungeschälten Apfel in Schieben schneiden und mit 1 Liter kochenden Wasser aufgießen. Diesen Tee 2 Stunden ziehen lassen.

Aber auch in der Kosmetik ist der Apfel sehr beliebt. Diese Maske sorgt für reine und zarte Haut.

Hierzu einen geschälten Apfel mit etwas Honig verrühren und auf das Gesicht auftragen. Nach 20 Minuten die Maske abwaschen.

Weitere Anwendungsgebiete im Haushalt:

  • Aluminiumtöpfe werden schnell sauber, wenn sie mit Apfelschalen ausgekocht werden.
  • Brot hält länger wenn im Brotkasten ein paar Apfelscheiben sind
  • Lebkuchen werden weich mit einem Apfel in der Dose

Es gibt noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten. Ich habe hier nur die wichtigsten aufgeführt.

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