Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Kartoffeln und Ofen

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Kartoffeln müssen nicht unbedingt zwingend im Backofen zubereitet werden. Ja ich weiß, es gibt noch Töpfe, Friteusen und Co. Doch bei einer Ofenkartoffelwoche meine ich natürlich die Ofenkartoffeln. Es gibt sogar für die Gastronomie spezielle Kartoffelöfen, in denen dann die beliebten Backk...

Tag: kartoffeln, ofen

Hefe - trocken oder aus dem Kühlregal?

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Gerade jetzt zur Herbstzeit und speziell zu Kirta ist der gute alte Hefeteig wieder sehr gefragt. Kaum ein anderer Teig lässt sich nicht nur backen, braten oder  frittieren. Dies macht ihn herrlich wandelbar. Zudem ist er auf keine Geschmacksrichtung geeicht. Süß wie für Kuchen und Gebäckstüc...

Tag: hefe, hefeteig

Weißkraut

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Ein Kohl, der zumeist nur als Sauerkraut zum Einsatz kommt.  Nichts gegen Sauerkraut, doch wäre es eine ziehmliche Verschwendung eines so wandelbaren und leckeren Gemüses, wenn man ihn nur darauf beschränken würde. So kann er roh als Weißkrautsalat oder gekocht wie bei Bayerischkraut, seine...

Tag: weiskohl, weiskraut

Sesamkartoffeln

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Sesamkartoffeln

Mist, schon wieder von Kartoffeln überzeugt - wird sich mein Großer nach dem gestrigen Abendessen gedacht haben. Nichts mehr mit vollmundig verkündeten - ich mag keine Kartoffeln. Jetzt liebt er sie - wenn sie aus dem Ofen kommen. 1:0 für Mama! :D Zutaten für 4 Personen - Beilage: 600 g ...

Tag: kartoffeln, sesam

Vorratshaltung

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Im Herbst herrscht ein großes Thema in der Küche vor. Einlagern, Einkellern, Bevorraten.  In allen möglichen Geschäften gibt es nun die Großpackungen an Kohl, Kartoffeln, Zwiebeln, Äpfel und mehr. Doch wie macht man das? Was braucht man, und wohin, wenn der eigne Keller sich nicht eignet. ...

Tag: kartoffeln, sesam

Kategorie : Kuchen, Torten & Gebäck

So nun machen wir das Menü der Woche.:biggrin:

Und das gibt es:

Vorspeise:

Mjam mjam mjam…    Ich glaube nicht dass ihr das nicht mögt, allein schon das Dressing…

 Erdbeer Feldsalat

mit Kanonenkugeln à la Münchhausen

Zutaten für den Salat und das Dressing:

  • 500g Erdbeeren
  • 1 TL Senf
  • 2 EL Öl
  • 3 EL dunklen Balsamico Essig
  • Salz, Pfeffer
  • eine Prise Zucker oder ein Spritzer flüssigen Süßstoffs
  • 3 EL Wasser
  • 150g Feldsalat

Zutaten für die Kanonenkugeln:

  • 150 g Quark
  • 6 EL Milch
  • 6 EL Öl
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Wasser
  • 300 g Mehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Ei
  • 2 TL Kondensmilch

Zubereitung des Salats und des Dressings:

Erdbeeren waschen und das Grün entfernen.

Senf in eine Schüssel geben und das Öl unter ständigem Rühren eines Schneebesens eintröpfeln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen und das Wasser dazugeben.

Erdbeeren vierteln und Feldsalat waschen und putzen. Erdbeeren und Feldsalat in die Schüssel mit dem Dressing geben und mit den Händen vermengen.

Zubereitung der Kanonenkugeln:

Alle Zutaten nach und nach miteinander verrühren, dann zu einem glatten Teig verkneten.  Acht runde Brötchen formen, mit der Kondensmilch bestreichen.

Bei 170° C ca. 20 min. backen.

 

 

 

 

Hauptspeise:

Prahl, Angeb (nur gut das wir den Namen aufmotzen konnten, hat Stef erfunden):biggrin::

Lachs in Blätterteig mit herbes du sel,

dazu Spargelabschnitte auf Mittelmeer-Zitronen Sauce

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 Zwiebeln
  • 1/2 TL Butterschmalz
  • 1 Hand voll 6-Kräuter Mischung (tiefgefroren)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 großes Blatt Blätterteig (fertig)
  • 800g Lachs (ohne Haut)
  • Spargel (Jeder kann bestimmen wie viel Spargel man haben will)
  • 1 EL gehackte unbehandelte Zitronenschale
  • 1 kleine zerdrückte Knoblauchzehe
  • 1 TL Honig
  • 60 ml Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Oregano
  • 1EL Kürbiskerne
  • Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und kleinschneiden, in Butterschmalz anschwitzen, bis sie glasig sind und mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen und auf den ausgebreiteten Blätterteig gleichmäßig verteilen.

Den Lachs drauflegen und den Blatterteig zu einer Tasche falten. Im vorgeheiztem Backofen bei 175° c ca. 20 min. backen.

Den Spargel schälen und in Heißem Wasser kochen bis er zart ist (man kann das Messer ohne viel Anstrengung rein und wieder raus ziehen) (dauert normalerweise 10-15 min.) vorm Anrichten in Stücke schneiden.

Zitronenschale, Knoblauch und Honig in einen Mixer geben und solange mixen, bis die Zitronenschale fein gehackt ist. die Mischung in eine Schüssel geben und die restlichen Zutaten bis auf den Pfeffer  zugeben und gut verrühren.

Pfeffern.

 

 

 

 

Nachspeise:

Das Dessert ist super!:tongue::

Apfelpäckchen auf  Vanillespiegel

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Packung Fertig-Strudelteig
  • 4 mittlere Äpfel
  • Zitronensaft
  • Wasser
  • ca. 4 EL Marmelade

Und für den Vanillespiegel:

  • 1/2 Pkg. Puddingpulver
  • 1/2 l Milch
  • 35 g Zucker
  • 1 EL Rum

Zubereitung:

Das Puddingpulver zu einer Sauce zubereiten (nach der Packungsanleitung). Den Rum dazugeben.

Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse ausstechen, mit Zitronensaft einreiben und ca. 6 min. mit etwas Wasser andünsten. Die Äpfel mit kaltem Wasser abschrecken und mit der Marmelade füllen. Den gezogenen Strudelteig zu einem Dreieck falten. Den Apfel mittig auf den Teig setzen und verschließen (evtl. mit Zahnstochern befestigen). Mit flüssiger Butter bestreichen. Die Äpfelpäckchenauf ein Backblech legen, als Unterlage Backbpapier nehmen, damit das Blech sauber bleibt. Im vorgeheiztem Backofen bei 180° C für 12-15 min.Backen.

 

Viel Spaß beim nachmachen!

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Für einen Bienenstich:

Zutaten:

  • 1x Hefeteig nach Grundrezept ,ausgerollt+ Mandeln und Honig darauf verteilen
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 kleinen Becher Vanillepudding
  • Butter

Hefeteig backen und die Sahne schlagen. Die Sahne mit dem Pudding und der Butter vorsichtig unterheben und auf den quer aufgeschnittenen Teig verstreichen.

Für einen Zwetschgendatschi:

Zutaten:

Pflaumen auf den ausgerolltem Teig verteilen und normal backen. Geht auch mit Birnen.

Stockbrot:

Zutaten:

  • 1x Hefeteig nach Grundrezept mit nur wenig  Zucker(sonst kann die Hefe nicht gehen
  • 1 Stock
  • evt. Speck

Ein Faustgroßes Stück zu einer langen Schlange rollen und spiralförmig auf den Stock aufrollen. Aufpassen, dass die Enden verbunden sind. Über offenem Feuer und ständigem drehen goldbraun rösten.

:biggrin:Guten Appetit:tongue:

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mhmhmmhmhhmhmhmm…………………….

Man braucht:

  • 1 Ei
  • 75g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 400g Mehl
  • 75g Butter
  • 1/4 l Milch
  • 1 Würfel Hefe

Zubereitung:

Das Mehl in einer Schüssel zu einem Krater formen. Die Milch erwärmen, am besten lauwarm und mit den Eiern in Zimmertemparaturmit der Hefe in den Krater geben und 1/2 Stunde gehen lassen.

Durchkneten, und noch 1 Stunde gehen lassen.

danach nochmal durchkneten undim vorgeheiztem Backofen bei 175°C ca. 40 min. backen.

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Wir hatten gestern Schoko-kirsch-kuchen und der wahr sehr gut.:cheerful:

Teig:

  • 6 Eier
  • 250 g Zucker
  • 250 g weiche Magarine
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 g Schokostreusel
  • 1 Glas Kirschen

und

verrühren und auf ein Blech verteilen, absieben, auf den Teig verteilen und bei 180 C goldbraun backen.

Creme:

  • 1 Packung Philadelphia
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Päckchenn Vanillinzucker
  • 125 g Puderzucker

und

verrühren und auf den Kuchen verteilen und für ca 2 std kalt stellen.

Glasur:

  • 2 El Schmand
  • 60 g Butter
  • 6 El Kakao (gezuckert)
  • 8 El Zucker

und

in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Bei ständigem Rühren 2 Min sprudeln lassen, von der Kochstellen nehmen, 1-2 Min abkühlen lassen und auf den gekühlten Kuchen verteilen.

Viel Spaß:biggrin:!

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Bei uns gab es Walnuss Gugelhupf, der war sehr gut!

Zutaten:

  • 250g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1 Pckg. Vanillezucker
  • 6 Eier
  • 500g Mehl
  • 1 Pckg. Backpulver
  • 125 ml Milch
  • Saft einer Zitrone
  • 150g gehackte Walnüsse
  • Puderzucker zum  Bestreuen

Zubereitung:

  1. Backofen auf 175°C vorheizen, Gugelhupfform sorgfältg einfetten und mit Semmebröseln ausstreuen. Butter, Zucker, Vanillezucker dickschaumig schlagen, Eier einzeln einrühren.
  2. Mehl und  Backpulver mischen, im Wechsel mit der Milch einrühren. Zitronensaft und Walnüsse unter den Teig heben.
  3. In die vorbereitete Form geben und ca. 50 Min. backen. Auf ein Gitterrrost stüzen, abkühlen, mit Puderzucker bestreuen.

….Und schmeckt es?

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Ich wurde von Torben zum Essen eingeladen, dabei gab es zum Nachtisch Gugelhupf. Das hat mir so geschmeckt, dass ich es hier blogge.

Zutaten:

1 Würfel Hefe

200 ml lauwarme Milch

80 g Honig

2 Eier

Salz

500 g Mehl

125 g Butter

50 g Rosinen

2 EL Rum

150 g geschälte Mandeln

Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  1. Die Hefe in eine Schüssel bröckeln und Milch,Honig,Eier und einer Prise Salz verrühren. Mehl darübersieben und alles kräftig durchkneten. Butter in Flöckchen dazugeben und weiterkneten,bis der Teig geschmeidig ist.
  2. Mit Mehl bestäuben und zugedeckt 40 Minuten gehen lassen. Die Rosinen mit Rum begießen und ziehen lassen.
  3. In die gefettete Gugelhupfform ca. 20 Mandeln legen, den Rest  grob hacken und mit den Rum-Rosinen in den Teig einarbeiten.Teig in die Form  füllen  und weitere 30 Minuten zugedeckt gehen lassen.
  4. In den kalten Backofen schieben und bei 180 Grad ca. 60 Minuten backen.Vor dem Stürzen 5 Minuten stehen lassen.

…und schmeckt es?:D

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Strauben

Eines dieser leckeren kalorienreichen Gebäckteilchen, die es hauptsächlich zum Fasching gibt. Dabei wird Brandteig hergestellt und dieser dann in Kringel auf ein Backpapier gespritzt.

Die einzelnen Kreise sollen dann im heißen Fett (Friteuse) ausgebacken werden.

Das Rezept aus dem Buch Bayerische Küche ist leicht nachzumachen und ich konnte mit Erfolg meinen ersten eigenen Brandteig herstellen. Auch der Tipp mit dem auf Backpapier zu spritzen ist gut. Denn dieses kann zwischen den einzelnen Kringeln getrennt werden und dann wird das Gebäck mit der Papierseite nach oben in das Fett gelegt. Nach kurzer Zeit kann dann das Papier entfernt werden und die Batzerei hält sich so in Grenzen.

Am meisten Arbeit macht dann das Frittieren, denn die Strauben müssen von jeder Seite etwa 4 Minuten backen. Das zieht sich ganz schön hin.

Fazit:

Zubereitung: einfach und gut erklärt

Dauer: Der Teig schnell, das Frittieren kann etwas dauern.

Geschmack: Gut, nach den Kindern zu Urteilen sehr gut. Leider nicht figurschonend.

Kosten: sehr günstig

Rezeptmenge:Laut Rezept sollen 12 Stück dabei rauskommen. Bei uns waren es glaube ich etwas mehr, was ich aber nicht genau sagen kann, da der Küchendiebstahl recht schnell begann.

Wird es das wieder geben?: Muss ich wohl. Denn die waren total schnell weg. Alle. Maximal eine Stunde hat es gedauert bis sie weg waren.

Besonderheiten: festtagstauglich – eher weniger,

außergewöhnlich – nein,

kindertauglich – ja absolut

Dreck & Arbeit – geht so

Campingküche?- Nein

Strauben

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Liebesbriefe

Oh, Morgen ist schon wieder Valentinstag und da möchte ich noch schnell beim Blogevent zum Valentinstag mitmachen. Blog-Event LXIV - Valentinstag kulinarisch (Einsendeschluss 16. Februar 2011)

Bei uns gibt es süße Liebesbriefe, die mein Großer seiner Freundin schenken möchte. Achtung Alter 11 Jahre!

Hier sein Rezept:

Zutaten

150 g weiche Butter

100 g Zucker

150 g Weizenmehl

100 g Instant-Haferflocken oder Schmelzflocken

40 g Kokosraspeln

2 EL Wasser

1 Ei

75 g Nougatmasse

20 rote Belegkirschen

Zubereitung:

Butter in Stückchen teilen und mit Zucker, Mehl, Haferflocken, Kokosraspeln, Wasser und einem Ei zu einem Teig verkneten.

30 Minuten kühl stellen.

Nun den Teig ausrollen und etwa 20 Quadrate ausschneiden. Nougatmasse in kleine Stücke schneiden und in jedes Quadrat ein Stückchen reinlegen.

Nun das Quadrat wie einen Brief falten. Als “Siegel” eine Belegkirsche auf die Mitte setzen.

Nun im vorgeheizten Backofen bei 180 ° C Umluft oder 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 10 bis 12 Minuten backen.

LiebesbriefeAls Vorkoster kann ich bestätigen, dass sie echt lecker sind! Hat mein Sohnemann gut gemacht (und alleine!) !

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Nun wieder ein Rezept aus dem Bayerischen Kochbuch.

Diesmal passend zur Jahreszeit sollten es Faschingskrapfen werden. Also die Dinger, die woanders Berliner oder in Berlin Pfannkuchen heißen.

Das Rezept lies mich ein wenig verwundert zurück, denn statt nach dem Backen sollte die Marmelade bereits vorher rein. Doch halt, beginnen wir mit der Reihenfolge.

Es sollte ein normaler Hefeteig erstellt werden. Dieser Hefeteig ähnelt meinem Grundrezept sehr, deshalb wusste ich im Vorfeld, dass dieser nicht zu klebrig wird.

Dieser wird dann ausgerollt (fingerdick) und kleine Marmeladenkleckse auf der Teigplatte verteilt. Eine zweite Teigplatte drüber gestülpt und mit Hilfe eines Glase Kreise ausgestochen. Also ich kenne nur Krapfen, die später gefüllt werden. Egal, einfach mal so getestet. Diese Krapfenrohlinge sollten nochmals gehen. Doof nur, dass sie so gegangen sind, dass teilweise die Naht nicht gehalten hat. Im Endeffekt habe ich den Rand nochmals irgendwie miteinander verwursteln müssen, dass beim späteren Frittieren die Marmelade irgendwie im Krapfen bleibt, deshalb konnte ich mich auch gleich von dem schönen weißen Rand verabschieden.

Also wie gesagt, die Krapfen mussten nun fritiert werden. Nicht nur dass ich den Rand (langgezogen und miteinander verdreht habe), nein durch die Marmelade waren sie auch schwerer, so dass der weiße Rand nicht wirklich zum Vorschein gekommen ist.

Doch andererseits habe ich mir schon auch überlegt, ob die andere Variante genauso eine Batzerei wäre. Wahrscheinlich schon, denn die Marmelade müsste ja sonst nacher eingespritzt werden….

Fazit:

Zubereitung: einfach, aber etwas batzig

Dauer: relativ schnell, wenn man die Ruhezeiten vom Hefeteig abzieht.

Geschmack: lecker, aber eine kalorienbombe. Schmecken übrigens nach einigen Stunden anders und sogar auch am nächsten Tag noch

Kosten: günstig

Rezeptmenge:bei uns kamen 14 Krapfen raus, also wirklich genug

Wird es das wieder geben?: Ich bein kein großer Krapfenfan und vielleicht probiere ich zu Fasching mal ein Rezept mit der “Einspritzmethode”. Obwohl sie  lecker waren – wohl nicht.

Faschingskrapfen

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Schokolade zum Nikolaus ist ja schon fast Pflicht. Doch wir Erwachsenen können uns über einen leckeren Kuchen freuen. In diesem könnten sich auch nicht gegessene Schokonikoläuse verstecken:

Zutaten:

200 g Blockschokolade
250 g weiche Butter
300 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
4 Eier
250 gehackte Walnusskerne
140 g Mehl
60 g blütenzarte Haferflocken
1 TL Backpulver

weiter lesen…

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