Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Quarkkeulchen

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Quarkkeulchen

Zutaten für 4 Personen 400 g Pellkartoffeln vom Vortag 50 g Rosinen 2 Eier 2-3 EL Mehl 5 EL Zucker abgeriebene Schale 1/2 Zitrone Bratfett Zubereitung Die Kartoffeln schälen und fein zerdrücken (am Besten mit einer Kartoffelpresse). Die Eier, den Quark, Mehl, Zucker...

Tag: kartoffeln, quark

Kinder in der Küche

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Meine Kinder haben nun ein Alter erreicht, in dem man ihnen ruhig mal ein Messer in die Hand drücken kann. So ist es bei uns üblich, dass die Kinder in der Küche immer wieder mal mithelfen. Jeder zeigt dabei seine ganz persönliche Vorlieben. Aber nicht nur die Kinder zeigen einen Unterschied ...

Tag: kinder, kuche

Gugelhupf Von Alex

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Gugelhupf Von Alex

Ich wurde von Torben zum Essen eingeladen, dabei gab es zum Nachtisch Gugelhupf. Das hat mir so geschmeckt, dass ich es hier blogge. Zutaten: 1 Würfel Hefe 200 ml lauwarme Milch 80 g Honig 2 Eier Salz 500 g Mehl 125 g Butter 50 g Rosinen 2 EL Rum 150 g geschälte Ma...

Tag: teig

Brot und Heimat von Annelie Wagenstaller

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Wenn es um das Thema Brot backen geht, ist neben einem Bäcker wohl auch ein Müller ein kompetenter Ansprechpartner. Gerade wenn es um die verschiedenen Mehlsorten, Mahlgrade und deren beste Verwendung geht, kann ist man bei einem Müllermeister oder in dem Fall einer Müllermeisterin gut aufgehobe...

Tag: brot-2

Das Auge isst mit

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Ein geflügeltes Wort für alle Gourmets dieser Welt ist der Satz: Das Auge isst mit. Es ist ein Axiom, also eine jener Wahrheiten, die keines Beweises bedürfen. Jeder hat schon einmal diese Erfahrung gemacht. Ein schöner, sauber gedeckter Tisch, klare Formen, das strahlende Weiß des Porzellanged...

Tag: brot-2

Kategorie : Neu probiert

Kaffee Rabenschwarz

Kennt Ihr die Kaffeerösterei Rabenschwarz?

Nein, wenn nicht, dann wird es höchste Zeit die ausgewählten Kaffeesorten zu probieren. Wer hierzu kein Geld in die Hand nehmen möchte, kann momentan ganz unkompliziert ein kleines Geschenkpaket gewinnen.

Hierzu einfach folgenden Satz twittern:

Ich möchte beim @kaffeeroester ein Geschenkpaket gewinnen http://bit.ly/fOS3t5 Kaffee ist [passendes Adjektiv einsetzen]

Weitere Infos bekommt ihr direkt beim Röster Rabenschwarz.

Ich persönlich liebe ja Kaffee und bin sogar ganz altmodisch und mag noch Filterkaffee. Doch es muss eine gute Bohne sein. Die scharf gerösteten mag ich nicht besonders gerne und die Qualität und der Geschmack muss stimmen.

Andererseits bin ich aber auch nicht zu anspruchsvoll, ein Kaffee muss bei mir schmecken und wach machen :-)

Dabei ist mir die Sorte fast egal, ob Espresso, Cappuccino oder eben Filterkaffee. Ich mag alle.

Die Rösterei Rabenschwarz steht hier für gute Qualität, die ich eh schon lange mal testen wollte.

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Dies ist wieder mal ein Rezept aus dem Kochbuch “Bayerische Küche”. Diesmal handelt es sich um eine komplette Mahlzeit mit Fleisch, Knödeln und Apfelsauerkraut.

Gleich mal vorweg, in dem Rezept ist ein Fehler. Denn zum Apfelsauerkraut braucht man Äpfel. Diese stehen auch ganz normal bei den Zutaten, doch nachdem man diese geschält und geviertelt hat, fehlen weitere Angaben wie weiter mit den Äpfeln verfahren werden sollen. Ich habe sie also kurzerhand kleingeschnitten und zu dem Sauerkraut in den Topf getan. Neben einer Zwiebel und etwas Paprikapulver sollte das Kraut nämlich etwa 40 Minuten garen. Und damit es ein Apfelsauerkraut wird – ganz klar, müssen die Äpfel irgendwie dazu gehören.

Auf das Kraut sollte normalerweise noch das Geselchte also gepökelter Schweinebauch gelegt werden. Da wir das aber nicht mögen, haben stattdessen Debreziner gewählt.

Als Beilage sollte es Grießknödel geben. Die Zubereitung sah aus wie normale Grießknödel, also hier nichts weiteres zu erwähnen.

Insgesammt war die Zubereitung erfreulich einfach. Kommen wir nun zum Geschmack.

Das Sauerkraut mit den Äpfeln ist eine gelungene Varianten und sogar unser Gemüsemuffel, der sonst alles ablehnt fand das Kraut interessant. Zumindest etwas und ein Großteil von seiner Portion wurde auch verspeist, das spricht schon mal für sich. Zu den Debrezinern brauche ich nichts sagen, denn hier hatte ich ja keinen Einfluss drauf.

Nun noch die Knödel. Also die waren eher mau, um nicht zu sagen schlecht. Keiner hat sie gerne gegessen und keiner aufgegessen. Das sagt wohl alles. :sick:

Fazit:

Zubereitung: sehr einfach

Dauer: Dadurch, dass das Kraut etwa 40 Minuten schmoren muss – dauert es etwas

Geschmack: Das Apfel-Sauerkraut ist gut, die Knödel schlecht

Kosten: sehr günstig

Rezeptmenge:geht, wir haben etwas mehr Sauerkraut verwendet (große Dose) allerdings ist auch etwas übrig geblieben.

Wird es das wieder geben?: Das Apfel-Sauerkraut ja, den Rest nicht.

Besonderheiten: festtagstauglich – eher weniger,

außergewöhnlich – bedingt,

kindertauglich – ja

Dreck & Arbeit – halten sich absolut in Grenzen

Campingküche?- nein, die Schmorzeit ist zu lange!

Apfelsauerkraut mit Grießknödel und Debreziner

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Apfelkrapfen

Wieder ein Rezept aus der Bayerischen Küche.  Doch ehrlich gesagt verstehe ich unter einem Krapfen doch etwas anderes als wie hier beschrieben. Im Endergebnis war es doch eher ein Kuchen.

Doch dieser ist einfach und schnell gemacht.

Blätterteig auftauen und ausrollen. Mit Eiersahne bestreichen, Äpfel in Schnitze geschnitten drauf, dann wieder Blätterteig und wieder Äpfel. Mit einer Schicht Äpfel enden. Die Äpfel jeweils noch mit Zimt-Zucker bestreuen.

Dann im Backofen backen und fertig ist ein zugegebenermaßen sehr leckerer Kuchen. Mit sehr wenig Aufwand.

Ich persönlich könnte mir noch ein paar Rosinen oder Nüsse zwischen den Äpfeln vorstellen.

Fazit:

Zubereitung: einfach

Dauer: schnell gemacht

Geschmack: recht lecker, aber auch kalorienreich

Kosten: sehr günstiges Gericht

Rezeptmenge: für 4 Personen: als Kuchen zum Kaffee okay, aber kein Hauptgericht.

Wird es das wieder geben?: Vielleicht, als schnell gemachter “Panikkuchen” wenn Gäste kommen.

Apfelkrapfen

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Herzhafter Semmelschmarrn

Mein erstes Rezept für den Januar aus dem Buch Bayerische Küche ist erledigt.

Herzhafter Semmelschmarren ist ein relativ einfaches und sehr günstiges Rezept. Aus altbackenen Semmeln wird mit Milch und Eier eine Art Semmelknödelteig hergestellt. Dieser wird dann nicht in Knödel geformt und gekocht, sondern in der Pfanne ausgebacken. Also Batz in die Pfanne rein, eine Seite bräunen lassen,  wenden und zerpflücken.

Die angegebene Menge fand ich für 4 Personen realtiv wenig und ich persönlich würde dieses Gericht eher im Sommer kochen. Denn dazu würde ein superleckerer riesengroßer Salat passen. Für mich also eher eine Sommerküche, wo dann zum Salat noch eine kleine Beilage gehört. Aber als Hauptgericht im Winter zu wenig und nicht genügend.

Was mir aber an dem Rezept gut gefällt – wenn man statt Salz, Muskat und Schnittlauch etwas Zitronenschale und Vanillezucker nutzt, hat man ganz schnell ein süßes Gericht.

Fazit:

Zubereitung: einfach

Dauer: schnell gemacht

Geschmack: nicht schlecht, aber auch nicht überirdisch gut

Kosten: sehr günstiges Gericht

Rezeptmenge: für 4 Personen als Nachtisch oder Beilage okay, als Hauptgericht zu wenig

Wird es das wieder geben?: Vielleicht, aber eher im Sommer oder mal als süße Variante.

Herzhafter Semmelschmarren

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Ich weiß, dass nun eigentlich in der Maroni-Woche ein Produkt aus Kastanien vorgestellt werden sollte. Doch war mein erster und letzter Eindruck von vakuumierten fertigen Kastanien so schrecklich, dass ich mir dies nicht noch einmal antun will. Zudem sind im Moment hier die größeren Lebensmittel-Läden gerade im Umbau begriffen, so dass ich erst 30 km in ein zu einem Geschäft fahren müsste, die Produkte aus Kastanien führen. Ich bin ja schon froh, wenn ich hier Maroni finde :)

So, aber nun zum Landliebe-Pudding.

Es handelt sich wie üblich um eine Sonderedition zur Weihnachtszeit. Mir schmecken zwar Vanillekipferl sicherlich das ganze Jahr über, doch mag ich sie im Winter eindeutig lieber.

Die Farbe des Puddings ist recht hell, fast schon weiß. Dies ist erst mal der auffälligste Unterschied zum Vanillepudding. Der Geschmack selbst unterscheidet sich eher weniger. Nur dass mir dieser Pudding etwas künstlicher im Vanillegeschmack vorkommt. Die Konsitenz an sich ist normal für einen Pudding. Ein paar gemahlene Nüsse sollen den Keks simulieren. Doch richtige Keksbröckchen sind leider nicht zu finden.

Insgesamt für mich ein eher enttäuschendes Erlebnis.

Zutaten:

42% Sahne, Vollmilch, Zucker, modifizierte Stärke, 0,4 % Kuchenstückchen (Zucker, Mehl, aus weißen Bohnen und Lupinien, Reismehl, modifizierte Stärke, pflanzliches Öl, Hühnereiweiß) 0,4 % Mandeln, gemahlene Vanilleschoten, natürliches Aroma

je 100 g

151 kcal, 2,9 g Eiweiß, 15 g Kohlehydrate, 8,8 g Fett

Fazit

Beim Abschreiben der Zutaten habe ich ein wenig verdutzt geschaut. Vielleicht habe ich die Keksstückchen nur deshalb nicht gefunden, weil sie mit einem normalen Vanillekipferl recht wenig gemein haben? Ich jedenfalls bin eher enttäuscht und werde den Pudding eher nicht noch mal kaufen.


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Ich liebe Vanillekipferl, wie viele Andere wohl auch. Toll ist es, wenn man dann nur noch einen Fertigteig formen und noch im Backofen backen muss. Der Geruch nach frischen Plätzchen und leckere fertige Vanillekipferl direkt auf den Tisch. Vanillekipferl

Doch von der Verarbeitung her hat mich dieser Teig genervt. 20 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank getan und versucht Kipferl zu formen. Doch der Teig hat fürchterlich gekrümelt, so dass ich mir nur jeweils einen kleinen Klumpen genommen habe und zwischen den Fingern gerollt. Dann ging es.

Die angegebene Backzeit war in Ordnung und die Kipferl sind schön aufgegangen und die Form wurde dann doch recht schön. Nun nur noch in Vanillezucker-Kristallzucker-Gemisch wenden.

Der Geschmack war in Ordnung, aber nicht berauschend. Doch da ich ja wissen wollte, ob nun selbst gemachte Kipferl besser schmecken, habe ich noch einen Teig selbst angerührt. Doch da 2-Mal Vanillekipferl doof sind, habe ich Zimtkipferl gemacht.

Diese waren eindeutig besser und das ist nicht nur meine Meinung, nein  ich hatte heute Mittester. Meine Kids haben um die Kekse gepokert. Die Zimtkipferl waren ein höherer Einsatz als die Vanillekipfer. Das spricht doch schon Bände.

Zutaten:

Weizenmehl, Zucker, Fett, pflanzlich Öl, pflanzlich 6% geröstete Haselnüsse, WAsser, Butterreinfett (= 6% Butter), Glukose-Fruktose-Sirup, 3% Walnüsse, Ethylalkohol, Speisesalz, Aroma, Emulgatoren: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Lecithine, Säurungsmittel: Citronensäure; Antioxidationsmitel: Ascorbinsäure

pro 100 g

487 kcal, 6,6 g Eiweiß, 52,4 g Kohlehydrate, 27,3 g Fett

Fazit:

In meinen Kipferl sind weniger Zusatzstoffe enthalten. Wer jetzt aber in der Küche 2 linke Hände hat, kann ruhig auch mal zu dem Fertigteig greifen. Sie sind nicht ganz schlecht, doch selbstgemacht schmeckt besser. Positiv aufgefallen ist mir auf der Verpackung das Infofeld: Allergene. Hier werden mögliche Allergieauslöser übersichtlich aufgelistet.  Der Hersteller lässt sich leider nicht so einfach herausfinden.

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Mc Cain World Selection

Bei diesem Produkt handelt es sich um gewürzte Pommes. Diese gibt es entweder als Indian Style oder als Orient Style. Leider verrät McCain auf der Verpackeung nicht, in welche Geschmacksrichtungen die Pommes nun genau gehen und so habe ich beide Sorten getestet. Leider weiß ich nur noch, dass die dunkleren einen Tick besser waren, aber welche das nun waren? Sind dann auf dem Teller doch ein wenig durcheinander geraten. Mein Mann konnte sogar keinen Unterschied feststellen.

Obwohl beide Styles sehr ähnlich sind, und mir wie gesagt die dunkleren ein wenig besser geschmeckt haben, gut waren aber beide. Sehr würzig und nicht so fade.

Man kann die Pommes entweder in der Friteuse, im Backofen oder in der Pfanne zubereiten. Wir haben uns für den Backofen entschieden. Leider reichte die angegebene Zeit hinten und vorne nicht aus, damit die Pommes auch nur ansatzweise knusprig werden. Wir haben deshalb die Zeit um etwa 10 Minuten verlängert. Dann waren die Pommes zumindest etwas knusprig. Es empfiehlt sich hier wohl wirklich die Zubereitung in der Fritteuse.

Das Produkt muss nun nicht mehr nachgesalzen oder gewürzt werden.

Zutaten

Orient Style: Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Gewürzmantel (5,5%): Weizenmehl, Kartoffelstärke, Reismehl, Gewürz und Gewürzextrakt, Salz, Zwiebelextrakt, Farbstoffe (Kurkummin, Paprikaextrakt), Säurungsmittel: Zitronensäure, Kräuter (Petersilie), Aroma

Indian Style: Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Gewürzmantel (6%): Weizenmehl, modifizierte Maisstärke, Maismehl, Salz, getrocknete Paprika, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Kräuter, Gewürze, Farbstoff (Paprikaextrakt) Stabilisator (Xanthan)

Nährwerte pro 100 g tiefgefrorenes Produkt

Orient Style: 166 kcal, 3 g Eiweiß, 25 g Kohlenhydrate, 5,5 g Fett

Indian Style: 167 kcal, 3,0 g Eiweiß, 25,5 g Kohlenhydrate, 5,5 g Fett

Fazit:

Uns haben sie gut geschmeckt und sie sind eine leckere Abwechslung. Beim Schreiben der Zutaten, glaube ich, dass uns der Indian Style einen Tick besser geschmeckt hat (außer meinem Mann :sleep: ), doch es ist kein wirklich deutlicher Unterschied schmeckbar. Trotzdem sehr lecker und wird es wieder geben

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Das Weinsauerkraut ist mit Paprika und Chili verfeinert.

Die Packung soll mit 310 g Abtropfgewicht für 1 bis 2 Portionen reichen. Wenn man die Packung öffnet, fällt sofort die ungewöhnliche Färbung ins orangene auf. Dies ist durch das Paprikapulver hervorgerufen, denn ganze Paprikastücke findet man wenn, dann nur sehr vereinzelt.

Nach gefühlten 3 Minuten im Topf ist das Kraut tatsächlich fertig (ich konnte gerade meine Semmel belegen) und auch schön heiß.

Der Geschmack ist nicht zu sauerkrautartig und angenehm scharf. Ich war froh eine Beilage zu haben, denn pur wäre es wohl zu scharf geworden, so hat es aber einen angenehmen Gaumenkitzel ausglöst.

Zutaten:

Weißkohl, Paprika 2%, Wein, Zucker, Salz, Gewürze (mit Sellerie), Hefeextrakt, Gemüsekonzentrate (mit Sellerie), natürliche Aromen (mit Soja), Antioxidationsmittel Ascorbinsäure

je 100 g

19 kcal, 1,3 g Eiweiß, 2,7 g Kohlehydrate, Fett 0,1 g

Fazit

Der Geschmack war okay, aber nicht übermäßig berauschend. Nachteilig empfinde ich wieder die ganzen Zusätze wie Gemüsekonzentrate und natürliche Aromen oder Hefeextrakte.

Ein normales Sauerkraut braucht auch nicht wesentlich länger und lässt sich bestimmt auch leicht entsprechend nachwürzen oder mit Paprika ergänzen, wenn gewünscht.

Empfehlung : naja

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Ültje mariniert hier erst die Erdnüssse, bevor sie gebacken werden.

Die Nüsse sind so salzig, ohne zu sehr im Salz zu ersticken, wie es sonst oft der Fall ist. Vom Pfeffer merkt man allerdings kaum noch etwas.

Doch ist der Geschmacksunterschied zu den normalen nüssen nicht groß genug, nur dass da weniger Zusatzstoffe erforderlich sind.

Zutaten:

Erdnüsse, pflanzliches Öl, Meersalz, natürliches Aroma, Maltrodextin, Kartoffelstärke, schwarzer Pfeffer, Hefeextrakt

Nährwerte pro 100 g

587 kcal, 24g Eiweiß, 16 g Kohlehydrate, 47 g Fett

Empfehlung:

muss man nicht unbedingt probieren, man versäumt nichts

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Gerade jetzt zur Herbstzeit und speziell zu Kirta ist der gute alte Hefeteig wieder sehr gefragt. Kaum ein anderer Teig lässt sich nicht nur backen, braten oder  frittieren. Dies macht ihn herrlich wandelbar. Zudem ist er auf keine Geschmacksrichtung geeicht. Süß wie für Kuchen und Gebäckstücke ist genauso üblich wie  herzhaft für Pizza, Brot und Co.

Doch bei einem scheiden sich die Geister. Soll man nun Trockenhefe nutzen oder die Frische Hefe aus dem Kühlregal?

Hier mal ein kleiner Überblick der Vor- und Nachteile:

Trockenhefe

Trockenhefe lässt sich sehr lange und leicht aufbewahren. Dies ist schon ein bedeutender Vorteil. Zudem ist die Verarbeitung einfacher, da der Vorteig wegfallen kann.

Der Nachteil kann eventuell subjektiver Natur sein, denn bei mir geht diese Hefe nicht wirklich und vernünftig auf. Auch wenn der Teig aufgegangen ist, ist er selten so luftig und locker wie mit einer frischen Hefe und liegen oft wie Steine im Magen. Das hat übrigens mit dem Hersteller nichts zu tun ;-)

frische Hefe

Die frische Hefe gelingt bei mir eigentlich immer und macht wunderbar lockere und luftige Teige.  Doch dafür reagiert sie sehr sensibel und möchte speziell behandelt werden. So müssen immer alle Zutaten zimmer- bzw. lauwarm sein. Dazu braucht sie einen Vorteig, das bedeutet, etwas Mehl, etwas Zucker und Milch (oder warmes Wasser) damit sie sich entfalten kann und Blasen wirft. Erst dann kann sie mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verarbeitet werden. So braucht der Teig insgesamt mehr Zeit. Auch lässt sich sich nicht sehr lange aufbewahren. Die Haltbarkeit ist hier leider sehr begrenzt und was macht man, wenn man nur einen halben Würfel braucht…..

Fazit und persönliche Meinung

Auch wenn die Nachteile der frischen Hefe auf den ersten Blick überwiegen mögen, ist sie für mich doch die einzige richtige Wahl. Denn hier gelingt mir der Hefeteig immer (wenn ich ihm genügend Zeit und Wärme gebe und mich an die Arbeitsschritte halte…) und ich empfinde den Teig als bekömmlicher.

Doch gerade beim Hefeteig scheiden sich die Geister. Andere hingegen lieben ihre Trockenhefe über alles und können damit genauso leckere Kuchen zaubern wie mit frischer Hefe.

Andere hingegen scheuen den Hefeteig komplett und weichen auf einen Quark-Öl-Teig aus.

Jeder muss hier seinen eigenen Weg finden. Hier gibt es allerdings nur Rezepte mit frischer Hefe, da ich ja die Rezepte alle selbst ausprobiere und nur das veröffentliche, was mir auch gut gelingt und mir und meiner Familie schmeckt :eat:

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