Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Die Grillsaison ist voll im Gange

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Der Sommer nähert sich dem Ende und die Grills in den deutschen Vorgärtnen, auf Terrassen und Balkone glühen trotzdem noch auf dem höchsten Niveau. Es vergeht kaum ein Wochenende an dem die unzähligen unterschiedlichen Grills in der Garage oder in den Stauräumen stehen bleiben. Ob es sich nun ...

Quarkkeulchen

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Quarkkeulchen

Zutaten für 4 Personen 400 g Pellkartoffeln vom Vortag 50 g Rosinen 2 Eier 2-3 EL Mehl 5 EL Zucker abgeriebene Schale 1/2 Zitrone Bratfett Zubereitung Die Kartoffeln schälen und fein zerdrücken (am Besten mit einer Kartoffelpresse). Die Eier, den Quark, Mehl, Zucker...

Tag: kartoffeln, quark

Das richtige Mehl

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Es gibt unterschiedliche Mehle. Damit sind jetzt nicht nur die Mehle aus den verschiedenen Getreidearten gemeint, sondern es gibt auch unterschiedliche Mahlgrade. Das gemeine für uns Laien ist hierbei, dass jedes Mehl ganz besondere Eigenschaften besitzt und sich somit anders verhält. Dies muss...

Tag: brot-2, mehl

Warum gerade einen E-book reader?

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Wie ihr bestimmt erahnen könnt lese ich - wie meine Mutter Mella - gerne. Auch auf Englisch. Meine Patentante hat bereits einen. Ich habe ihn mir einmal angesehen und habe entdeckt, dass man hier Spracheinstellungen hat - folglich habe ich mir gedacht, hier könnte man von Deutsch nach Englisch ...

Tag: brot-2, mehl

EHEC - nichts kann man essen

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Seit EHEC kein Kopfsalat mehr, das ist doch _______. Man darf keinen Fisch (wegen Schwermetalle), Fleisch (könnte ja vergammelt sein),...,und jetzt auch noch das letzte verbleibende das Gemüse nicht mehr essen. Die Herrn Forscher finden ja nicht die Ursache und können daher nicht den Keim eli...

Tag: brot-2, mehl

Kategorie : Schmankerl-Net

Als erstes einmal guten Start in die Woche!:D

Die letzte Woche:

Die Rezepte, die mir nicht geschmeckt haben::sick:

  • Gumbo-Eintopf
  • Kartoffelcurry mit roten Linsen
  • Biersuppe

Die Rezepte, die zwar gut waren, aber vorerst nicht in den  Blog kommen::straight:

  • Apfelstrudel (weil wir erst einen gebloggt haben)
  • Birnenkuchen
  • Spaghetti mit Petersilien-Chilli-Öl (waren so nicht schlecht, aber man sollte das Rezept noch ein wenig verbessern)

Die Rezepte, die noch rein kommen:=]

  • Lachs im Kartoffelmantel (gab es mit den Honigbohnen, weil ich bei meinem Paten noch einmal einen Döner gegessen habe)
  • Honigbohnen

Die Rezepte die schon drinnen sind:

Nun zu den nächsten Rezepten:

  • Salat: Nudelsalat:straight:
  • Gemüse: Schinkenrollen mit Zitronenreis=]
  • Nudeln: Penne all Arabiata:straight:
  • Kartoffeln: Gebackene rote Kartoffeln:straight:
  • Fisch: Doradenfilet aus dem Ofen:p
  • Süßspeise: Topfennudeln:p
  • Fleisch: Cola-light Putenbrust:p
  • Kuchen: feiner Apfelkuchen:p

Besonders die Putenbrust spricht mich an:p

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In einer Fernsehsendung habe ich zufällig über “Slow Food” gehört.

Slow Food heißt nicht wie Fast Food schnelles Essen,  sondern z.B.: regional und selbst hergestellt.:D

Es entstand in Italien. Der Gründer heißt Carlo Petrini und ist Italiener.

Hier habe ich einen Textausschnitt von der Website von Slow Food eingefügt, hier wird erklärt was Slow Food so macht::)

Slow Food tritt weltweit gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ein. Nicht aus einer technikfeindlichen Haltung heraus, sondern auf Grund der Überzeugung, dass überflüssige Eingriffe in das Erbgut nicht kalkulierbare Risiken bedeuten und in Verbindung mit den weltweiten Saatgutmonopolen die Vielfalt von Nutzpflanzen berdrohen.

Die Webseite von der Slow Food Organisation Deutschland heißt übrigends:

hier zur seite: slow-food

Hier habe ich ein Slow Food Video auf  You Tube Gefunden:

Das ist wirklich eine sehr gute Lebenseinstellung!

Euer Torben:woot:

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Wenn man die Schweiz besucht, kommt man um richtige Schweizer Schokolade nicht herum. Der erste Schweizer Herrsteller war Cailler. Bereits 1819 begannen die Schweizer mit der Schokoladenherstellung. Doch wie gelangte die

Schweizer Schokolade - Kreation

Schokolade von den Azteken nach Frankreich und von dort in die Schweiz. Eigentlich sind doch die Kakaobohnen eher bitter – doch wie kam man auf die Idee sie mit Zucker und Milch zu den heutigen Köstlichkeiten zu verarbeiten und vor allem wie wird Schokolade hergestellt.

Diese Fragen lassen sich heute ganz leicht beantworten. In Broc/Gruyère haben wir ein touristisches Highlight besucht. Durch verschiedenste Szenen und Raumwechsel wurde hier eine interaktive Reise durch die Geschichte der Schokolade geschaffen.

Doch was soll ich lange erzählen – wir durften sogar filmen:

Mit viel Liebe zum Detail und durch die spannende Erzählweise ist dieser Besuch für die ganze Familie geeignet. Vor allem, wenn man danach noch die Schokolade durchkosten kann. Ich habe es nicht geschafft, alle Sorten zu probieren – doch meine Männer haben dabei tapfer durchgehalten. Vor allem unser Kleiner hat alle geschafft. Auch wenn er danach gemeint hat, dass er nun genug von Schokolade hat – hat er 10 Minuten später schon wieder eine Trinkschokolade bestellt.

Wenn Ihr Euch vorher anmeldet, könnt Ihr sogar noch bei dem Atelier du Chocolat eigene Pralinen herstellen.

Das Maison Cailler hat erst in 2009 eröffnet und konnte bereits viele Familien und Touristen begeistern. Aus diesem Grund ist es nun sogar 7 Tage die Woche geöffnet. Der Eintrittspreis von 10 Schweizer Franken pro Erwachsenen und freien Eintritt für Kinder bis 16 Jahre empfinde ich als attraktiv, denn es wird wirklich viel geboten und man kann eben danach richtig probieren (meine Hose kneift immer noch :whistle: )

Pralinen von Cailler

Pralinen von Cailler

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Brotsorten

Da Brot nicht nur hier in Deutschland, sondern fast überall auf der Welt ein Grundnahrungsmittel war und ist, gibt es naturgemäß fast unendlich viele Brotsorten.

Ich möchte hier mal kurz auf die wichtigsten eingehen:

  1. Weißbrot – hierzu zählen nicht nur das Baguette, sondern auch das Fladenbrot . Die Hauptbestandteile sind helles Mehl und als Triebmittel wird Hefe verwendet.
  2. Toastbrot – oft auch ein Weißbrot, denoch mit Fett, Zucker und Milchzusatz. Das Brot bräunt sehr gut im Toaster. Vollkorntoast wird manchmal mit Sauerteig ergänzt.
  3. Knäckebrot – ein sehr trockenes Brot, welches sich gut lagern lässt. Oft mit Roggenanteilen.
  4. Roggenbrot -  Da der Teig mit Roggenmehl für eine reine Hefegärung zu schwer ist, wird meist Sauerteig verwendet oder in Kombination mit Hefe zusammen verwendet. Dadurch sehr gut verdaulich.
  5. Roggenmischbrot – Ein sehr beliebtes Brot. Weizenmehl wird oft zur Lockerung des Roggenbrotes zugegeben.,
  6. Schwarzbrot – ein Brot aus Roggenschrot und Roggenmehl. Sehr fest, sehr saftig. Eines der gesündesten Brote.
  7. Brot aus anderem Mehl wie Dinkelbrot, Maisbrot etc. Für Glutenallergiker oft die einzige Alternative

Bei Wikipedia gibt es noch weitere Informationen.

Es gibt also nicht nur verschieden Bortarten, sondern eben auch verschiedene Brotzutaten. Neben der Veränderung des Mehls oder der Mehlanteile spielt auch die Backart eine wichtige Rolle. Doch auch die Zusätze wie eben Gewürze, Nüsse, Samen, Kerne, Quark, Kürbis, andere Milchprodukte und Früchte bieten eine ungeheuere und unzählige Vielfalt.

kein Wunder das Brot eines der Grundnahrungsmittel ist, denn fast kein anderes Nahrungsmittel ist so vielfältig und geschmacklich unterschiedlich wie Brot. Wenn man dabei auch noch die verschiedenen Belage rechnet oder Zubereitungsarten zum Brot, bleiben fast keine Wünsche übrig.

Und eines ist klar – Brot ist nicht gleich Brot!

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Kastanien im Netz

Es gibt zwar einige Rezepte und Seiten über Maroni-Handel, sowie Kastanienbasteleien, doch nur wenige gute Seiten über die Edelkastanie als solches.

Ich bin da ganz glücklich, eine wirklich informative Seite zu den Kastanien gefunden habe: www.kastanien.org. Hier findet man allerhand Wissenswertes zur Kastanie als solches. Vom geschichtlichen Überblick bis zur Verwendung in verschiedenen Regionen und natürlich Rezepte.

Obwohl die Seite selbst optisch kein Leckerbissen ist, der Inhalt hingegen schon.

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Diesmal muss ich Euch leider enttäuschen, doch so sehr ich auch gesucht habe, ich finde keine vernünftige Seite im Netz über Weißkohl. Auch Bücher sind sehr selten oder nicht empfehlenswert.

Natürlich ist Weißkraut in vielen Rezeptbüchern oder auf vielen Rezeptportalen vertreten, doch meistens nur als Nebenprodukt. Das ist eigentlich schon erstaunlich, denn immerhin wird Weißkohl in ganz Europa angebaut. 50 % der gesamten Gemüseernte in Deutschland besteht aus Weißkraut. Doch warum wird das Kraut so wenig gewürdigt?

Hier jetzt mal die Fakten von verschiedenen Quellen zusammengetragen:

  • Weißkohl kommt vom Mittelmeer und den Atlantikküsten.
  • Bereits die Römer kannten und schätzten ihn.
  • Deutschland ist flächemäßig der Spitzenproduzent.
  • Früher war der Weißkohl ein typisches Wintergemüse. Durch Zucht neuer Arten kann man ihn fast das ganze Jahr genießen, Erntezeit von Mai bis November
  • Der Winterkohl lässt sich bis zu 8 Monate lagern
  • Durch Kümmel und durch Blanchieren lässt sich die blähende Wirkung des Krautes verringern oder vermeiden.
  • Weißkraut kann man roh oder gekocht genießen. Oder man lässt es zu Sauerkraut vergären.
  • Weißkohl ist sehr kalorienarm und hat einen hohen Anteil an Vitamin C
  • Eine Besonderheit ist, dass der Kohl eine Vorstufe von Vitamin C besitzt, die sich beim Kochen erst in umwandelt und somit das Weißkraut beim Kochen oder vergären keinen Verlust an Vitamin C hat, ganz im Gegensatz zu anderen Gemüsen.

Wer ein gutes Buch über Weißkraut oder eine gute Seite im Netz berichten kann, bitte bei den Kommentaren vermerken. Danke.

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Wer hat Kirchweih?

Jede Kirche wurde irgendwann mal geweiht und dies ist ja der eigentliche Anlass zu feiern. Doch wann und wo genau welche Kirche jetzt feiert und welches Fest nun veranstaltet wird, ist erstens sehr unübersichtlich und zweitens oft schwer zu erfahren. Auch die Festart variiert von Ort zu Ort. So werden manche Kirtas ausführlich mit Festzelt, Karussell und Tanz gefeiert, oder mit bestimmten Attraktionen wie etwa das Fischerstechen. Andere hingegen feiern eher klein und traditionell mit Kirtahutschn und einigen Bierbänken mit Schmankerl.

Bei manchen Kirchen hingegen ist alleine schon die Lage festgestaltend. So gibt es einige besonders schöne Bergkirchweih, bei dem die Feier zwar umso kürzer, doch der Weg das eigentliche Ziel ist.

Doch eines fehlt bei der Kirchweih nie, ein frisches Bier. Manche Brauereien brauen extra für die Kirchweih ein spezielles Festbier.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich eine Brauerei hier besonders engagiert und eine wirklich tolle Seite ins Leben gerufen hat.

Wer hat Kirchweih?

Bei dieser Kirchweihcommunity gibt es die Möglichkeit für die Festgruppen ihre Kirchweih einzutragen und wir alle profitieren hier von einem übersichtlichen Kalender von Kirchweihfeiern in ganz Deutschland. Aber auch die Gruppen, die die Kirchweih jeweils organisieren können sich und ihre Kirchweih so interessierten Nutzern vorstellen.

Insgesammt eine gelungene Sache. Natürlich möchte die Brauerei dadurch Werbung für sich machen, doch finde ich nichts verwerfliches dabei, wenn so ein guter Dienst entsteht. Wer also Kirchweih feiern möchte, kann so einfach nachschauen, wann in der Nähe das nächste Fest stattfindet.

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roter Hahn.it

Bei meiner Recherche über Törggelen kommt man bei roterhahn.it nicht vorbei.

Bei dieser mehrsprachigen Seite dreht sich alles um Südtirol. Vom Urlaub bis zum Genuss, Bauernhof, Kinderparadis, Wandern, Relaxen und noch viel mehr. Aber auch Bräuche und Traditionen werden gut erklärt.

Gerade beim Törggelen, bei dem man ja keine ganzjährig geöffneten Gaststätten aufsucht, sondern solche, welche nur wenige Wochen im Jahr offen haben, tut man sich als Auswärtiger oft schwer. Wo genau diese liegen undwelche Alternativen sich anbieten wurde hier anschaulich zusammengetragen.

Auch das man in Tirol noch mehr erleben kann, außer auf  Berge zu klettern erfährt man auf dieser Seite. Allerdings sollte man viel Geduld mitnehmen, denn die Seite ist leider nicht sehr übersichtlich aufgebaut. Ein kleiner Tipp: Die Suche ist rechts, relativ weit unten :-)

Wer dann richtig stöbert, findet sogar noch ein paar Tiroler Rezepte.

Wer nicht fündig wird, soll einfach von den Katalogangeboten Gebrauch machen. Diese sind dann übersichtlich und in Papierform aufbereitet.

Hier gehts zum roterHahn.it

Nichts desto Trotz, eine sehr informative Seite, die Lust auf Urlaub in Südtirol macht und von uns aus gesehen nur ein Katzensprung entfernt ist.

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Kürbis-Company.de

Wer denn nun auf den Geschmack gekommen ist und noch mehr über den durchaus erstaunlichen und wandelbaren Kürbis wissen möchte, der könnte sich bei der Kürbis-company.de umschauen.
Hier gibt es neben Rezepten und Basteltipps noch ein Museum mit mehr als 250 Sorten in Wort und Bild. Oder man liest das Tagebuch des Kuuml;rbisse mit dem Namen Klara. Wer dann immer noch nicht genug hat, findet auch noch Spiele, Links, Infos zu den größten Kürbissen und noch ein Forum und ein Gästebuch.
Die Seite insgesamt ist recht übersichtlich, trotz der vielen Informationen und bietet auch so recht viel. Leider kommt mir das Design ein wenig altmodisch vor und auch sind teilweise die Informationen nicht immer auf den neuesten Stand. Das stört mich allerdings nicht so sehr, denn die Rezepte schmecken ja nicht nur ein Jahr und die Informationen zum Kürbis sind auch nicht so, dass sie sich laufend ändern würden.Insgesamt hat mir die Seite schon gefallen.

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Im Netz findet man zwar immer wieder gute Informationen über den Apfel, aber eine kurze Zusammenfassung bzw.. Übersicht habe ich nur hier gefunden. Bei derapfel.de wird über Geschichte des Apfels bis zum Anbau, Sortenkunde und Rezepte alle Informationen behandelt.

Leider ist die Seite von der Aufmachung her nicht besonders angenehm und auch könnte meiner Meinung nach mehr Informationen bereit gestellt werden, doch andererseits reicht die Seite für einen guten Überblick aus.

Wer mehr wissen möchte, sollte eventuell die aktuelle Ausgabe (09/2010) von Liebes Land besorgen. Hier gibt es einen sehr informativen Artikel über Äpfel. Sorten, Verwendung und Anbau.

Hier gibt es Tipps vom Anbau, bis zur Ernte, Lagerung und Verarbeitung. Wie wäre es mit einem Apfelsekt?

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