Zitronenlimonade
Das richtige für den Sommer! Zutaten: 200ml kaltes Wasser Saft einer Zitrone 2EL Zucker Zubereitung: Die Zitrone auspressen. Die Zitrone, das Wasser und den Zucker vermischen bis kein Zucker mehr sichtbar ist. ...
Das richtige für den Sommer! Zutaten: 200ml kaltes Wasser Saft einer Zitrone 2EL Zucker Zubereitung: Die Zitrone auspressen. Die Zitrone, das Wasser und den Zucker vermischen bis kein Zucker mehr sichtbar ist. ...
Oder wie der Bayer sagt: Schwammerl. Richtig zubereitet können Speispilze eine echte Delikatesse, oder um bei dem Blog zu bleiben, ein richtiges Schmankerl sein. Einer der beliebtesten Pilze ist wohl der Champignon. Er ist wahrscheinlich deshalb so beliebt und begehrt, da er sich gut züchten l...
Zutaten für 4 Personen 2 Semmeln 1 kleiner Kopf Weißkraut 1 Zwiebel 150 g roher Schinken 1 EL Butter 50 ml Gemüsebrühe 3 Eier Salz, Pfeffer, Muskatnuss Zubereitung: Semmeln in Wasser einweichen. Das Kraut in feine scheiben schneiden, Zwiebeln und Schinken fein w...
Ich wurde von Torben zum Essen eingeladen, dabei gab es zum Nachtisch Gugelhupf. Das hat mir so geschmeckt, dass ich es hier blogge. Zutaten: 1 Würfel Hefe 200 ml lauwarme Milch 80 g Honig 2 Eier Salz 500 g Mehl 125 g Butter 50 g Rosinen 2 EL Rum 150 g geschälte Ma...
Ich weiß, dass nun eigentlich in der Maroni-Woche ein Produkt aus Kastanien vorgestellt werden sollte. Doch war mein erster und letzter Eindruck von vakuumierten fertigen Kastanien so schrecklich, dass ich mir dies nicht noch einmal antun will. Zudem sind im Moment hier die größeren Lebensmittel-...
Als erstes einmal guten Start in die Woche!![]()
Die Rezepte, die mir nicht geschmeckt haben:![]()
Die Rezepte, die zwar gut waren, aber vorerst nicht in den Blog kommen:![]()
Die Rezepte, die noch rein kommen:![]()
Die Rezepte die schon drinnen sind:
Nun zu den nächsten Rezepten:
Besonders die Putenbrust spricht mich an![]()
In einer Fernsehsendung habe ich zufällig über “Slow Food” gehört.
Slow Food heißt nicht wie Fast Food schnelles Essen, sondern z.B.: regional und selbst hergestellt.![]()
Es entstand in Italien. Der Gründer heißt Carlo Petrini und ist Italiener.
Hier habe ich einen Textausschnitt von der Website von Slow Food eingefügt, hier wird erklärt was Slow Food so macht:![]()
Slow Food tritt weltweit gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ein. Nicht aus einer technikfeindlichen Haltung heraus, sondern auf Grund der Überzeugung, dass überflüssige Eingriffe in das Erbgut nicht kalkulierbare Risiken bedeuten und in Verbindung mit den weltweiten Saatgutmonopolen die Vielfalt von Nutzpflanzen berdrohen.
Die Webseite von der Slow Food Organisation Deutschland heißt übrigends:
Hier habe ich ein Slow Food Video auf You Tube Gefunden:
Das ist wirklich eine sehr gute Lebenseinstellung!
Euer Torben![]()
Wenn man die Schweiz besucht, kommt man um richtige Schweizer Schokolade nicht herum. Der erste Schweizer Herrsteller war Cailler. Bereits 1819 begannen die Schweizer mit der Schokoladenherstellung. Doch wie gelangte die
Schokolade von den Azteken nach Frankreich und von dort in die Schweiz. Eigentlich sind doch die Kakaobohnen eher bitter – doch wie kam man auf die Idee sie mit Zucker und Milch zu den heutigen Köstlichkeiten zu verarbeiten und vor allem wie wird Schokolade hergestellt.
Diese Fragen lassen sich heute ganz leicht beantworten. In Broc/Gruyère haben wir ein touristisches Highlight besucht. Durch verschiedenste Szenen und Raumwechsel wurde hier eine interaktive Reise durch die Geschichte der Schokolade geschaffen.
Doch was soll ich lange erzählen – wir durften sogar filmen:
Mit viel Liebe zum Detail und durch die spannende Erzählweise ist dieser Besuch für die ganze Familie geeignet. Vor allem, wenn man danach noch die Schokolade durchkosten kann. Ich habe es nicht geschafft, alle Sorten zu probieren – doch meine Männer haben dabei tapfer durchgehalten. Vor allem unser Kleiner hat alle geschafft. Auch wenn er danach gemeint hat, dass er nun genug von Schokolade hat – hat er 10 Minuten später schon wieder eine Trinkschokolade bestellt.
Wenn Ihr Euch vorher anmeldet, könnt Ihr sogar noch bei dem Atelier du Chocolat eigene Pralinen herstellen.
Das Maison Cailler hat erst in 2009 eröffnet und konnte bereits viele Familien und Touristen begeistern. Aus diesem Grund ist es nun sogar 7 Tage die Woche geöffnet. Der Eintrittspreis von 10 Schweizer Franken pro Erwachsenen und freien Eintritt für Kinder bis 16 Jahre empfinde ich als attraktiv, denn es wird wirklich viel geboten und man kann eben danach richtig probieren (meine Hose kneift immer noch
)
Da Brot nicht nur hier in Deutschland, sondern fast überall auf der Welt ein Grundnahrungsmittel war und ist, gibt es naturgemäß fast unendlich viele Brotsorten.
Ich möchte hier mal kurz auf die wichtigsten eingehen:
Bei Wikipedia gibt es noch weitere Informationen.
Es gibt also nicht nur verschieden Bortarten, sondern eben auch verschiedene Brotzutaten. Neben der Veränderung des Mehls oder der Mehlanteile spielt auch die Backart eine wichtige Rolle. Doch auch die Zusätze wie eben Gewürze, Nüsse, Samen, Kerne, Quark, Kürbis, andere Milchprodukte und Früchte bieten eine ungeheuere und unzählige Vielfalt.
kein Wunder das Brot eines der Grundnahrungsmittel ist, denn fast kein anderes Nahrungsmittel ist so vielfältig und geschmacklich unterschiedlich wie Brot. Wenn man dabei auch noch die verschiedenen Belage rechnet oder Zubereitungsarten zum Brot, bleiben fast keine Wünsche übrig.
Und eines ist klar – Brot ist nicht gleich Brot!
Es gibt zwar einige Rezepte und Seiten über Maroni-Handel, sowie Kastanienbasteleien, doch nur wenige gute Seiten über die Edelkastanie als solches.
Ich bin da ganz glücklich, eine wirklich informative Seite zu den Kastanien gefunden habe: www.kastanien.org. Hier findet man allerhand Wissenswertes zur Kastanie als solches. Vom geschichtlichen Überblick bis zur Verwendung in verschiedenen Regionen und natürlich Rezepte.
Obwohl die Seite selbst optisch kein Leckerbissen ist, der Inhalt hingegen schon.
Diesmal muss ich Euch leider enttäuschen, doch so sehr ich auch gesucht habe, ich finde keine vernünftige Seite im Netz über Weißkohl. Auch Bücher sind sehr selten oder nicht empfehlenswert.
Natürlich ist Weißkraut in vielen Rezeptbüchern oder auf vielen Rezeptportalen vertreten, doch meistens nur als Nebenprodukt. Das ist eigentlich schon erstaunlich, denn immerhin wird Weißkohl in ganz Europa angebaut. 50 % der gesamten Gemüseernte in Deutschland besteht aus Weißkraut. Doch warum wird das Kraut so wenig gewürdigt?
Hier jetzt mal die Fakten von verschiedenen Quellen zusammengetragen:
Wer ein gutes Buch über Weißkraut oder eine gute Seite im Netz berichten kann, bitte bei den Kommentaren vermerken. Danke.
Jede Kirche wurde irgendwann mal geweiht und dies ist ja der eigentliche Anlass zu feiern. Doch wann und wo genau welche Kirche jetzt feiert und welches Fest nun veranstaltet wird, ist erstens sehr unübersichtlich und zweitens oft schwer zu erfahren. Auch die Festart variiert von Ort zu Ort. So werden manche Kirtas ausführlich mit Festzelt, Karussell und Tanz gefeiert, oder mit bestimmten Attraktionen wie etwa das Fischerstechen. Andere hingegen feiern eher klein und traditionell mit Kirtahutschn und einigen Bierbänken mit Schmankerl.
Bei manchen Kirchen hingegen ist alleine schon die Lage festgestaltend. So gibt es einige besonders schöne Bergkirchweih, bei dem die Feier zwar umso kürzer, doch der Weg das eigentliche Ziel ist.
Doch eines fehlt bei der Kirchweih nie, ein frisches Bier. Manche Brauereien brauen extra für die Kirchweih ein spezielles Festbier.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich eine Brauerei hier besonders engagiert und eine wirklich tolle Seite ins Leben gerufen hat.
Bei dieser Kirchweihcommunity gibt es die Möglichkeit für die Festgruppen ihre Kirchweih einzutragen und wir alle profitieren hier von einem übersichtlichen Kalender von Kirchweihfeiern in ganz Deutschland. Aber auch die Gruppen, die die Kirchweih jeweils organisieren können sich und ihre Kirchweih so interessierten Nutzern vorstellen.
Insgesammt eine gelungene Sache. Natürlich möchte die Brauerei dadurch Werbung für sich machen, doch finde ich nichts verwerfliches dabei, wenn so ein guter Dienst entsteht. Wer also Kirchweih feiern möchte, kann so einfach nachschauen, wann in der Nähe das nächste Fest stattfindet.
Bei meiner Recherche über Törggelen kommt man bei roterhahn.it nicht vorbei.
Bei dieser mehrsprachigen Seite dreht sich alles um Südtirol. Vom Urlaub bis zum Genuss, Bauernhof, Kinderparadis, Wandern, Relaxen und noch viel mehr. Aber auch Bräuche und Traditionen werden gut erklärt.
Gerade beim Törggelen, bei dem man ja keine ganzjährig geöffneten Gaststätten aufsucht, sondern solche, welche nur wenige Wochen im Jahr offen haben, tut man sich als Auswärtiger oft schwer. Wo genau diese liegen undwelche Alternativen sich anbieten wurde hier anschaulich zusammengetragen.
Auch das man in Tirol noch mehr erleben kann, außer auf Berge zu klettern erfährt man auf dieser Seite. Allerdings sollte man viel Geduld mitnehmen, denn die Seite ist leider nicht sehr übersichtlich aufgebaut. Ein kleiner Tipp: Die Suche ist rechts, relativ weit unten :-)
Wer dann richtig stöbert, findet sogar noch ein paar Tiroler Rezepte.
Wer nicht fündig wird, soll einfach von den Katalogangeboten Gebrauch machen. Diese sind dann übersichtlich und in Papierform aufbereitet.
Hier gehts zum roterHahn.it
Nichts desto Trotz, eine sehr informative Seite, die Lust auf Urlaub in Südtirol macht und von uns aus gesehen nur ein Katzensprung entfernt ist.
Wer denn nun auf den Geschmack gekommen ist und noch mehr über den durchaus erstaunlichen und wandelbaren Kürbis wissen möchte, der könnte sich bei der Kürbis-company.de umschauen.
Hier gibt es neben Rezepten und Basteltipps noch ein Museum mit mehr als 250 Sorten in Wort und Bild. Oder man liest das Tagebuch des Kuuml;rbisse mit dem Namen Klara. Wer dann immer noch nicht genug hat, findet auch noch Spiele, Links, Infos zu den größten Kürbissen und noch ein Forum und ein Gästebuch.
Die Seite insgesamt ist recht übersichtlich, trotz der vielen Informationen und bietet auch so recht viel. Leider kommt mir das Design ein wenig altmodisch vor und auch sind teilweise die Informationen nicht immer auf den neuesten Stand. Das stört mich allerdings nicht so sehr, denn die Rezepte schmecken ja nicht nur ein Jahr und die Informationen zum Kürbis sind auch nicht so, dass sie sich laufend ändern würden.Insgesamt hat mir die Seite schon gefallen.
Im Netz findet man zwar immer wieder gute Informationen über den Apfel, aber eine kurze Zusammenfassung bzw.. Übersicht habe ich nur hier gefunden. Bei derapfel.de wird über Geschichte des Apfels bis zum Anbau, Sortenkunde und Rezepte alle Informationen behandelt.
Leider ist die Seite von der Aufmachung her nicht besonders angenehm und auch könnte meiner Meinung nach mehr Informationen bereit gestellt werden, doch andererseits reicht die Seite für einen guten Überblick aus.
Wer mehr wissen möchte, sollte eventuell die aktuelle Ausgabe (09/2010) von Liebes Land besorgen. Hier gibt es einen sehr informativen Artikel über Äpfel. Sorten, Verwendung und Anbau.
Hier gibt es Tipps vom Anbau, bis zur Ernte, Lagerung und Verarbeitung. Wie wäre es mit einem Apfelsekt?