Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Kürbislasagne

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Kürbislasagne

Zutaten 1 kg Kürbisfleisch 1 Zwiebel 4 Tomaten Sahne Basilikum Salz Pfeffer, 200 g geriebener Käse Für die Sauce: 30g Butter 30g Mehl 500 ml Milch Lasagneplatten, ohne Vorkochen 2 Pck. Mozzarella Zubereitung: Das klein geschnittene Kürbisfleisch, die entkernten Tomaten und die Z...

Tag: kuerbis, lasagne

Wie entsteht Frischkäse und Quark?

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Quark ist ja eine Art Frischkäse und  gehört auch zur Gruppe wie körniger Frischkäse, Doppelrahmfrischkäse etc.. Doch wo liegt genau der Unterschied und kann man Quark auch selbst machen? Unter Milchwirtschaft.de (eine Seite von der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V....

Tag: frischkase, quark

Apfelkrapfen

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Apfelkrapfen

Wieder ein Rezept aus der Bayerischen Küche.  Doch ehrlich gesagt verstehe ich unter einem Krapfen doch etwas anderes als wie hier beschrieben. Im Endergebnis war es doch eher ein Kuchen. Doch dieser ist einfach und schnell gemacht. Blätterteig auftauen und ausrollen. Mit Eiersahne bestreic...

Tag: frischkase, quark

Schoko-Hafer-Blechkuchen

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Schoko-Hafer-Blechkuchen

Schokolade zum Nikolaus ist ja schon fast Pflicht. Doch wir Erwachsenen können uns über einen leckeren Kuchen freuen. In diesem könnten sich auch nicht gegessene Schokonikoläuse verstecken: Zutaten: 200 g Blockschokolade 250 g weiche Butter 300 g Zucker 2 Pck. Vanillezucker 4 Eier 250...

Tag: frischkase, quark

Schoko-kirsch-kuchen Von Alex

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Wir hatten gestern Schoko-kirsch-kuchen und der wahr sehr gut. Teig: 6 Eier 250 g Zucker 250 g weiche Magarine 1 Päckchen Vanillinzucker 250 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 200 g Schokostreusel 1 Glas Kirschen und verrühren und auf ein Blech verteilen, absieben, auf den ...

Tag: teig

Kategorie : Aus dem Küchenschrank

Anscheinend haben meine Rezepte für frisches Brot Christoph so beeinflusst, dass er gleich losgezogen ist und sich einen Brotbackautomaten gekauft hat, denn Männer arbeiten mit Maschinen und nicht mit der Hand 8) . Seine Erfahrungen findet Ihr hier.

Man kann nicht von der Hand weisen, dass sich die Industrie immer wieder neue Produkte ausdenkt, die von den Konsumenten gekauft werden, unabhängig davon ob diese auch wirklich Sinn machen oder nicht. Neben den unzähligen relativ sinnlosen oder unpraktischen Geräten bin ich erst unlängst auch ein Produkt gestoßen, welches  meine Aufmerksamkeit erregt hat, ein Brotbackautomat.

Selbsternannter Bäcker

Ein solches Gerät ist im Endeffekt nichts anderes, als ein kleiner Ofen, der speziell dafür gebaut wurde, um Brot backen zu können. Dabei muss man sich in der Regel nicht unbedingt anstrengen, um den Teig zu kneten, da man lediglich die Zutaten einfüllen muss. Die im Gerät eingebauten Knetelemente kümmern sich dann im Anschluss um das Vermengen der Zutaten zu einem Teig. Vom Backen bis hin zum Abkühlen arbeitet ein Brotbackautomat je nach Modell auch selbstständig. So steht der individuellen Brotzeit eigentlich auch nichts mehr im Wege.

So ein Automat verfügt über ein Programm, welches verschiedene Einstellungen ermöglicht. So kann man unterschiedliche Brotsorten einprogrammieren. In weiterer Folge sind Backzeit und der damit verbundene Bräunungsgrad auch festzulegen, sodass man sich sein Brot nach den eigenen Vorlieben backen kann und nicht auf andere angewiesen ist. Wer sich näher für diese praktischen Küchengeräte interessiert, sollte sich einfach ein paar Brotbackautomaten im Test im Internet ansehen. Hier findet man eigentlich für jedes Modell einen Testbericht mit allen notwendigen Informationen.

Brotbackautomaten haben jedoch im Allgemeinen einen großen Nachteil. Da sie über keine Heizelemente an der Oberseite verfügen (da dort ja  die Glasabdeckung liegt), ist es sehr schwierig eine richtige Kruste heraus zu backen. Darunter leidet auch der Bräunungsgrad ab einer gewissen Bräune, der dann nicht mehr wirklich überschritten werden kann.

Dennoch muss natürlich dazu gesagt werden, dass diese Geräte natürlich keinen echten Bäcker ersetzen können, sondern lediglich als zusätzliche Möglichkeit dienen können, um an frisches Brot zu kommen. Kein Brot aus einer Brotbackmaschine kann ein echtes gebackenes Brot von einem Bäckermeister ersetzen. Dafür ist der Automat aber natürlich auch nicht gedacht. In weiterer Folge kann die Reinigung vor allem bei günstigen Geräten zu einem Problem werden, da dort die Verarbeitung der Materialien aufgrund des Preises nicht unbedingt immer ideal gestaltet wird.

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Das richtige Mehl

Es gibt unterschiedliche Mehle. Damit sind jetzt nicht nur die Mehle aus den verschiedenen Getreidearten gemeint, sondern es gibt auch unterschiedliche Mahlgrade.

Das gemeine für uns Laien ist hierbei, dass jedes Mehl ganz besondere Eigenschaften besitzt und sich somit anders verhält. Dies muss man unbedingt beim Backen beachten!

Gerade beim Brot kann sich ein höherer Vollkornanteil oder die Verwendung eines anderen Mehls direkt auf die Qualität und den Geschmack auswirken.

Unerheblich ist erst mal die Marke des Mehls.

Nun zu den wichtigsten Mehlsorten:

  • Weizenmehl 405 das klassische Haushaltsmehl – sehr flexibel verwendbar und mit guten Backeigenschaften. Komischerweise unterscheidet sich das Rosenmehl von den Billigsorten. Das ist mir bei meinem Hefegrundteig aufgefallen – mit Rosenmehl war er batziger.
  • Weizenmehl 550 ein Mehl, welches sich sehr gut zum Backen eignet. Wird bei hellen Semmeln und Brotteige verwendet.
  • Weizenmehl 1050 ist ein würziges Mehl und eignet sich hervorragend zum Backen vom Brot. Ist auf dem Halben Weg zum Vollkorn
  • Roggenmehl  997 oder 1150 Wird oft mit Weizenmehl zu Roggenmischbrote verwendet.
  • Dinkelmehl 630 Kann mit dem Weizenmehl 405 verglichen werden
  • Dinkelmehl 1050 eignet sich hier wieder für das herzhafte Backen und Mischbrote

Es gibt noch viele weitere Mehlsorten, doch wollte ich mich hier auf die wichtigsten Mehlsorten zum Brotbacken beschränken.

Vollkornmehle sind ganze Körner, die mehlfein vermahlen wurden. Meist braucht ein Vollkornmehl etwas mehr Flüssigkeit im Teig als ein normales Mehl und es hat auch einen stärkeren Eigengeschmack (nussig, würzig).

Wie ich oben schon angedeutet habe, kann es vorkommen, dass sich Mehle mit dem gleichen Mahlgrad unterschiedlich verhalten. Hier muss man einfach seine “Lieblingsmarke” suchen und finden.


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Küchenmaschine

Jeder Haushalt hat einen Mixer. Ich meine jetzt so einen Mixer, bei dem man Knethaken und Quirle für etwa Schlagsahne einstecken kann. Über diesen möchte ich nun schreiben.

Unser Gerät ist zugegebenermaßen schon ein recht altes Ding von Krups. Wir waren bisher auch immer zufrieden mit der Leistung, bis eines Tages der Knethaken abbrach.

Okay, nicht schön, aber praktischerweise gibt es zufällig ein Siemensgerät in der Werbung bei Rewe. Also gekauft. Doch oh Schreck, leider lies hier die Leistung wirklich zu wünschen übrig. Sahne ging noch, doch bei den Teigen und vor allem beim Hefeteig ging die Maschine in die Knie.

Schade drum, also haben wir unseren alten Mixer reaktiviert. Doch ohne Knethaken bringt mir die ganze Maschine nichts und somit haben wir in Ebay mal geschaut, ob es dort ein Ersatzteil gibt. Tatsächlich gab es einzelne Knethaken. Dies hätte ich nie gedacht und ich war zum ersten Mal so richtig froh, dass wir ein beliebtes Markenmodell unser Eigen nannten. Als dann bald darauf auch der andere Knethaken den Geist aufgab, wurde sofort wieder in Ebay geschaut. Doch leider waren zu dem  Zeitpunkt keine passenden Angebote dabei.

Meinem Mann ist dann in unserem etwas größeren Edeka die Knethaken als Ersatzteil untergekommen. Ehrlich gesagt, wären wir nie nie nie auf die Idee gekommen in einem Lebensmittelladen nach einem Ersatzteil für einen älteren Mixer zu suchen.

Ab dem Zeitpunkt war es beschlossene Sache, dass wir den Mixer so schnell nicht mehr hergeben und bei unserer Recherche ist uns noch weiteres Zubehör für den Mixer aufgefallen. Ich habe mir darauf hin die Rührschüssel gegönnt.

Ich hätte mir nie vorstellen können, dass die Rührschüssel Zeit spart. Ich wollte sie eigentlich nur, dass ich nicht immer den Mixer halten muss, Eier aufschlagen und nach und nach zugeben soll. Also als dritte Hand sozusagen.

Doch heute konnte ich wirklich in den absoluten Genuß kommen. Ich hatte einen Mürbeteig. Jeder der backt, weiß, dass es ewig dauert, bis die Küchenmaschine aus dem Mehlstaub zu Bröselchen bis zum Teig kommt.

Es war genial, ich konnte in der Zwischenzeit die Zutaten für den anderen Plätchenteig abwiegen. Super!

Fazit:

Ein guter Mixer hat einen kräftigen Motor und bietet Ersatzteile und Zubehör an. Auch wenn das Gerät etwa 10 Jahre alt ist!!!!! Hier ist es wahrscheinlich besser zu beliebten Markengeräten zu greifen. Desweiteren kann manches Zubehör sinnvoll und wichtig sein. Der Pürierstab ersetzt den Zauberstab und die Schüssel ersetzt nicht nur eine dritte Hand, sondern spart auch Zeit und Kraft.

Ach ja, ich habe den Vorgänger von

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Ausstechförmchen

Die klassischen Förmchen für Plätzchen bestehen meistens aus Monde, Herzen, Sterne und Blumen. Doch gibt es mittlerweile vermehrt andere Formen. Entweder weihnachtlche Formen wie Nikoläuse oder Stiefel oder auch nun Tiere und andere Formen.

Leider haben diese Formen oft einen Nachteil. Sie sind nicht symetrisch und gerade die gefüllten Spitzbuben sehen viel hübscher mit einem “Guckloch” in der Mitte aus.

Doch andererseits macht es gerade Kindern viel mehr Spaß dem Nikolaus ein Gesicht und einen Mantel zu verpassen, als einen Mond oder einen Stern anzumalen. Ein weiterer Vorteil von ungewöhnlichen Formen ist, dass die Kekse dann oft nicht allzu weihnachtlich aussehen und somit auch im restlichen Jahr schnell mal Plätzchen gemacht sind. Denn Kindern schmecken diese Leckereien das ganze Jahr und ein erfrischender Zitronenkeks ist auch im Sommer eine tolle Ergänzung im Eisbecher :kiss:  .

Wer aber nun doch lieber die klassischen Formen mag, kann sich eine Menge Arbeit ersparen. Es gibt mittlerweile fertige Plätzchenschablonen, die gleich 27 Plätzchen auf einmal ausstechen und somit gleich ein ganzes Backblech gefüllt ist.

So macht dann die Weihnachtsbäckerei erst richtig Spaß.

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Weißkraut lässt sich relativ schlecht fein schneiden. Selbst erfahrene Köche tun sich schwer damit, das Kraut in sehr feine Streifen zu schneiden. Doch oft braucht man für die Rezepte gerade fein geschnittenes Kraut und keine groben Streifen.  Doch welche Möglichkeiten gibt es?

1. Messer – wie schon gesagt ist es mit einem Messer sehr schwer feine gleichmässige Streifen zu schneiden.

2. Gurkenhobel – dieser eignet sich eher weniger, einerseits weil die meisten Gurkenhobel viel zu fein sind und andererseits, weil das Kraut eine viel festere Struktur aufweist und somit den Hobel schnell überfordern kann

3. Krauthobel – dieser ist perfekt für den feinen Schnitt für das Kraut. Gute Hobel lassen sich sogar in der Dicke verstellen, so dass man das Kraut ideal hobeln kann. Dabei werden die Hobel auf die Schüssel glatt aufgelegt und es kann somit mit beiden Händen gearbeitet werden und genügend Druck aufgebaut werden. Das Kästchen sorgt dafür, dass das Kraut nicht zu schnell auseinanderföllt und auch der letzte Rest verarbeitet werden kann.  Doch lohnt sich die Anschaffung eigentlich erst ab einen gewissen Umfang.

4. Brotschneidemaschine – mein persönlicher Favorit. Ich kann hier relativ feine Streifen schneiden, die schnell und gleichmässig geschnitten werden. Da ich sowieso im Besitz dieser Maschine bin, kommt so auch kein weiteres Gerät hinzu.

Dies waren die 4 wichtigsten Möglichkeiten das Kraut klein zu kriegen. Je dünner es geschnitten wird, desto leichter lässt es sich auch verarbeiten und ist auch verträglicher.

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Nudelbrett

Gerade jetzt zur Herbstzeit werden wieder vermehrt die Teige geknetet. Sei es bei der Auszogenen oder später bei den Plätzchenteigen. Jahrelang habe ich erst eine Schüssel genutzt und bin dann auf die normale Arbeitsfläche der Küche ausgewichen. Teilweise mit irgendwelchen dünnen Unterlagen aus Silikon etc.

Alles war keine richtige Lösung. Denn die Arbeitsfläche lässt sich nicht nur schwer reinigen, nein, der Teig klebt darauf auch besonders gut. :worship:

Die dünnen Unterlagen waren auch nicht das wahre, denn sie sind mir immer weggerutscht, auch wenn ich einen feuchten Lappen untergelegt habe.

Gut, wenn man nicht allzuoft backt dann mag das alles gehen, doch gerade bei uns wird jetzt vermehrt gebacken.

Beim Ikea habe ich dann die Lösung gefunden. Ein schönes Massivholzbrett, welches sich je nach Seite unterschiedlich verwenden lässt. Auf der einen Seite sind Rillen eingefräst und hier kann man gut schneiden. Obwohl wir es dazu nur im Notfall bzw um schnell ein Brot durchzuschneiden nutzen.

Die andere Seite ist viel interessanter. Eine glatte große Arbeitsfläche um die Teige zu verarbeiten. Dabei bietet das Brett besonderen Halt, da an einem Rand eine Holzleiste angebracht ist, die nun an der Kante der Arbeitsfläche übersteht und so das Brett an Ort und Stelle hält.

Durch die unbehandelte Holzoberfläche klebt der Teig erheblich weniger als auf der Arbeitsfläche an und das Brett lässt sich and er Spüle gut reinigen.

Ich hätte nicht gedacht, dass ein Nudelbrett eine wirkliche Arbeitserleichterung darstellt, doch dem ist eindeutig der Fall. Und nein, es ist nicht ein weiteres Trum, was in der Küche nur störrend rumsteht. :-))

Das Holzbrett ist unbehandelt und es wird empfohlen, es ab und an mit Salatöl einzureiben und regelmäßig die Seiten zu wechseln. Unterlässt man dies, verzieht sich das Holz leider recht schnell. Spätestens dann wird man wieder erinnert, doch die andere Seite mal wieder zu nutzen und wie durch Zauberhand wird das Brett wieder gerade. Holz ist halt doch ein lebendiger Werkstoff ;-)

Das Brett heißt Lämplig und besteht aus Buche. Der Preis von etwa 10€ ist absolut angemessen!

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Beim Wein stellt sich immer wieder die Frage, welches Glas denn nun das richtige für den Wein ist.  Auch hier sind die Geschmäcker so verschieden wie beim Wein selbst.

Generell gilt aber, dass ein Rotwein ein großes und dickbauchiges Glas benötigt, damit er genügend Sauerstoff aufnehmen kann. Dieser verleiht ihm mehr Milde. Bei jungen und nicht zu starken Rotweinen kann man aber auch kleinere Gläser nutzen.

Beim Weißwein sind kleine Gläser vorzuziehen, da er oft gut gekühlt serviert wird und die kleinen Weingläser länger frisch und kühl bleiben (da der Wein auch schneller ausgetrunken ist). Weißwein braucht auch keinen Sauerstoff für den Geschmack, deshalb muss das Glas auch nicht sehr bauchig sein.

Sekt und Champagner sollte man lieber in schmale Sekttulpen servieren und nicht in Schalen, damit  er nicht so schnell ausperlt.

Fast immer richtig liegt man mit Römern. Diese sehr speziellen und alten Gläser sind allerdings nicht Jedermanns Geschmack.

Wichtig und richtig ist, die Gläser nicht ganz voll zu schenken. Etwa nur gut halb voll. Auch aus den oben genannten Gründen – Rotwein braucht Sauerstoff, Weißwein und Sekt soll nicht warm werden etc.

Wer sich noch genauer informieren will schaut mal unter www.Weinglas.org

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Bratapfelbräter

Ich weiß, zur Jahreszeit passt das Thema eher noch nicht, doch zum Wetter leider schon.cloud_rain

Viele von Euch werden bestimmt schon diese Bratapfelbereiter gesehen haben. Diese meist dekorativ aus Ton oder ähnlichen Material gefertigten Teile, wo unten ein Teelicht rein kommt und oben der Apfel garen soll.

Wir haben auch so ein Stück zu Hause und bisher hatte ich immer meine Zweifel, ob so eine kleine Kerze ausreicht, um einen Apfel zu garen. Auch wenn dieser geschützt unter einer Haube liegt.

Heute habe ich es für Euch ausprobiert.

Also einen kleineren Apfel genommen (wir wollen für den Anfang nicht übertreiben) und das Kerngehäuse ausgestochen. Ein Zuckerstückchen rein und mit Rosinen, Mandeln und Marzipan gefüllt.

Nun stand er da neben meinem Laptop am Küchentisch. Wie lange wird es wohl dauern, bis aus dem frischen knackigen Apfel ein leckerer feiner Bratapfel geworden ist?

Stimmungsvoll sieht es ja aus, wenn da dieses große tönerne Etwas da neben mir steht und die Kerze raus leuchtet.

Bereits nach wenigen Minuten waren die ersten “Brutzel Geräusche” zu hören.

clock Nach 45 Minuten war der Apfel fertig, für alle die es eher fester mögen. Wenn Jemand einen weichen Bratapfel bevorzugt, der muss noch länger warten.

Fazit

Es funktioniert also tatsächlich. Ein kleines Teelicht kann einen leckeren Bratapfel zaubern. Für kalte Herbst- und Winternachmittage bestimmt ein schönes und stimmungsvolles Vergnügen. Vor allem weil so die Kinder wieder irgendwie versehentlich ein paar Vitamine naschen smile_wink.

Für 4 Personen braucht man aber mindestens 2 Bratapfelbräter, damit auch jeder etwas abbekommt, doch auch einer schafft eine gemütliche Stimmung.

Wir werden das  Römertopf Stövchen nun wohl öfter nutzen – die Hausaufgabenzeit lässt sich so ganz gut überbrücken und als Belohnung gibt es einen leckeren Bratapfel – so der Plan von meinem großen Sohn.

Bratapfel

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Mixer von Philips Für viele Mixgetränke braucht man einen Mixer. Diese gibt es in den unterschiedlichsten ausführen. Als Einzelgerät oder als Zubehör einer Küchenmaschine.

Ich habe die Erfahrung gemacht, egal welches System oder welche Preisklasse – entscheidend ist der Motor. Nur ein kräftiger Motor verspricht auch Mixfreuden.

Wir haben beides, und wenn der Motor bei gefrorenen Himbeeren oder gar bei Bananenmus schon keucht und heiß wird – dann macht es keinen wirklichen Spaß. Aus diesem Grund haben wir uns einen Aufsatz für die Moulinette besorgt. Die Moulinette ist zwar schon etwas betagt aber ….

Aber das Mixen ist eine reine Freude und der Motor brummt auch bei gefrorenen Himbeeren noch munter vor sich hin.

Der zweite Vorteil der Moulinette ist – die einfache Reinigung. Auch hier muss man bei der Küchenmaschine darauf achten. Was bringt mir die beste Küchenmaschine oder der beste Motor, wenn von meiner Banane ein Teelöffel übrigbleibt und der Rest in den Windungen der Küchenmaschine verschwindet und später mühselig wieder abgewaschen werden muss. Daran liegt es wohl auch, warum die Mixer oft so selten wirklich genutzt werden. Die Reinigung ist zu aufwendig.

Eine weitere Sache die man beachten sollte ist die Größe. Für einen 4-Personenhaushalt ist die Menge der Bananenmilch etwas größer als für eine einzelne Person. Es gibt bei den Mixbechern verschiedene Größen. Diese reichen von 0,5 Litern bis zu 1,1 Litern. Für Babynahrung oder für einen Singlehaushalt mögen die 0,5 Liter reichen und verbrauchen auch weniger Platz im Schrank, doch bei 4 Personen ärgert man sich, dass man alles Doppelt zubereiten muss, damit jeder seinen Anteil bekommt.

Also nicht gleich das nächstbeste Angebot nehmen sondern vorher kurz überlegen für was der Mixer eingesetzt wird und lieber 10€ mehr bezahlen und dafür auch das Gerät mit Freude nutzen

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Riesenschüssel

Wenn man Salat für 4 Personen, oder bei einer Grillparty für noch mehr Personen, macht, ist es oft schwierig entsprechend umzurühren. Zumindest ich habe dann oft Probleme den Salat entsprechend in der passenden Schüssel zu vermischen.

Irgendwann habe ich mal eine riesen Schüssel bekommen und seither ist diese ständig im Gebrauch. Hier kann ich nach herzenslust mischen und rühren und nichts fällt raus.

Der Nachteil ist sicherlich der Platzverbrauch (auf dem Schrank weil sie nicht reinpasst) und dass man sie immer separat spülen muss.

Mein Mann nimmt manchmal eine kleine Schüssel und wandert damit in das Spülbecken, wo die Soßenreste schnell weggewaschen werden können.

Nun noch kurz zum Material. Wir bevorzugen Plastik oder Porzellan. Plastik deswegen, weil die Kinder die Spülmaschine ausräumen und so doch schon einige Schüsseln zu Bruch gegangen sind.

Bei Plastik muss man aber aufpassen, da das Material auf Dauer vom Essig angegriffen werden kann.

große Salatschüssel

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