Schmankerl.info

[ˈʃmankɐl] bairisch-österreichisch für: Leckerbissen, Gaumenfreude, Spezialität, Höhepunkt

Nudeln selbst gemacht

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Zutaten für 4 Personen 400 g Mehl 4 Eier etwas Salz bei mehr oder weniger Personen - pro Person 100 g Mehl und 1 Ei Zubereitung Das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben und in die Mitte eine Kuhle drücken. Hier vorsichtig die Eier rein gleiten lassen und mit den Fingern vermisc...

Tag: nudeln, selbstmachen

Ausstechförmchen

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Die klassischen Förmchen für Plätzchen bestehen meistens aus Monde, Herzen, Sterne und Blumen. Doch gibt es mittlerweile vermehrt andere Formen. Entweder weihnachtlche Formen wie Nikoläuse oder Stiefel oder auch nun Tiere und andere Formen. Leider haben diese Formen oft einen Nachteil. Sie si...

Tag: kekse, platzchen

Quark - unerwartete Vielfalt

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Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich ja vermehrt mit dem Thema Quark und ich bin echt über die erstaunliche Wandlungsfähigkeit dieses Produktes verblüfft. So eignet sich Quark nicht nur für Käsekuchen oder Füllungen. Auch für Cremes und Dips ist dieses Produkt super geeignet. Dabei is...

Tag: quark

Salat mit Pfefferkrokant

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Salat mit Pfefferkrokant

Zutaten für das Krokant 2 TL Butter 1 EL Puderzucker 30 g Pistazienkerne, das sind etwa 28 Stück 1/2 TL grüner Pfeffer Zutaten für den Salat Salat nach Wahl etwas Obst nach Wahl Salatsoße nach Wahl, vorzugsweise Joghurt. Zubereitung Die Pistazien und den Pfeffe...

Tag: krokant, lollo-rosso, melone

Bayerische Küche im Jahreslauf

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Mit dem Oktoberfest endet dann meist die "Freiluft-Saison" und der Herbst und bald darauf noch der Winter treten in den Vordergrund, bis dann im Frühjahr die Volksfeste wieder beginnen. Meistens hängen viele Feste auch mit den Bräuchen in Bayern zusammen. So geht das Oktoberfest auf eine Hochzeit...

Tag: brauchtum, rezepte

Kategorie : Bücherecke

In einer Fernsehsendung habe ich zufällig über “Slow Food” gehört.

Slow Food heißt nicht wie Fast Food schnelles Essen,  sondern z.B.: regional und selbst hergestellt.:D

Es entstand in Italien. Der Gründer heißt Carlo Petrini und ist Italiener.

Hier habe ich einen Textausschnitt von der Website von Slow Food eingefügt, hier wird erklärt was Slow Food so macht::)

Slow Food tritt weltweit gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ein. Nicht aus einer technikfeindlichen Haltung heraus, sondern auf Grund der Überzeugung, dass überflüssige Eingriffe in das Erbgut nicht kalkulierbare Risiken bedeuten und in Verbindung mit den weltweiten Saatgutmonopolen die Vielfalt von Nutzpflanzen berdrohen.

Die Webseite von der Slow Food Organisation Deutschland heißt übrigends:

hier zur seite: slow-food

Hier habe ich ein Slow Food Video auf  You Tube Gefunden:

Das ist wirklich eine sehr gute Lebenseinstellung!

Euer Torben:woot:

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Durch Zufall ist mir die Februarausgabe von “Der Feinschmecker” in die Hände gefallen. Diese altbekannte Zeitung über die gute Küche.

Neugierig wie ich bin und natürlich beschäftige ich mich auch mit Essen und Trinken habe ich mir die Zeitschrift angeschaut. Gelesen wäre zuviel gesagt, denn obwohl ich wirklich normalerweise Zeitschriften von A bis Z durchlese, habe ich hier nur durchgeblättert. So wenig haben mich die Titel angesprochen, so wenig konnte ich mit den Themen anfangen.

Doch das wichtigste bei diesen “Kochzeitschriften” sind ja eh die Rezepte und nicht die Reportagen.

Hm was soll ich sagen, nur ein einziges Rezept und zwar der Apfelstrudel, hat mich angesprochen. Doch den habe ich auch bereits in anderen Kochbüchern gefunden. Ansonsten waren die Rezepte alle zu aufwändig, zu wenig alltagstauglich, zu sehr “SchnickSchnack”. Oft müsste man schon fast eine Bank überfallen um überhaupt die Zutaten kaufen zu können. Und familientauglich? Nur der Apfelstrudel.

Die Rezepte wären vielleicht  dann interessant, wenn ich den Chef meines Mannes bewirten müsste, doch auch dann würde ich lieber auf ein althergebrachtes gutes Rezept von mir zurückgreifen als nun mit Trüffeln, sot-l`y laisse (“Pfaffenschnittchen” , kleine dunkle Hühnerfiletstücke rechts und links des Rückenknochens nur auf Vorbestellung beim Geflügelhändler zu bekommen) Originalzitat von Seite 64 des Fenschmeckers 2/2011 oder 18 Jahre alten Balsamico.

Klar doch. Oder ich setze dies am besten meinen Kindern jeden Abend vor.

Nein, mit diesem Hochglanzmagazin kann ich ehrlich nichts anfangen.

Vielleicht bin ich auch nicht ganz objektiv. Vielleicht bin ich ein Banause? So oder so ähnlich klingt es in dem Artikel auf Seite 14 durch. “Geschmackssache – Die Landplage greift um sich” Hier mokiert sich der Autor Jürgen Dollase darüber, dass diese Zeitschriften über Landleben etc immer mehr werden und anscheinend auch gekauft werden. Auch hier habe ich schon einige Zeitschriften gelesen – und diesmal wirklich gelesen und ich muss sagen es gibt für mich einen eindeutigen Unterschied, eigentlich sogar mehrere:

  • die Rezepte sind nachkochbar
  • es wird mit regionalen Zutaten gekocht und meist sogar noch in der Saison
  • dadurch verringern sich die Transportwege, es ist ökologischer und sprengt nicht gleich den Geldbeutel
  • es handelt sich hierbei meist um Menschen wie Du und ich und nicht um 4 Sterne-Küche

Ja, diese Zeitungen sprechen mich Banausen wohl mehr an, obwohl hier auch nicht alles Gold ist was glänzt. Es gibt auch hier schwarze Schafe, die im November über Zucchiniblüten schreiben oder ein wenig auf Schickimicki machen oder das Landleben in den rosigsten Tönen malen. Das ist genauso fehl am Platz wie der Feinschmecker auch. Doch es gibt eben auch die positiven Ausnahmen. Mit interessanten Reportagen, zur Jahreszeit passenden Rezepten und Dekotipps. Oft mit einfachen und günstigen Mitteln. Ja die sprechen mich an. Ich möchte meine Familie gut und günstig, aber gesund ernähren. Bio wäre toll aber nicht immer leistbar, also suche ich nach Alternativen und das sind eben oft die regionalen Angebote, wie etwa die alten Gemüsesorten. Es ist für mich interessant zu erfahren, wie manche Menschen altes Handwerk erhalten, selbst einen Gemüsegarten pflegen und optimieren und wie man mit dem Wahnsinn bei der Gentechnik, “pseudowichtigen” Gewürzen wie HimalayaSalz etc. umgeht.

Nein ich bin mit meiner Meinung wohl nicht alleine – oder?

Wie sieht ihr das?

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Wenn es um das Thema Brot backen geht, ist neben einem Bäcker wohl auch ein Müller ein kompetenter Ansprechpartner. Gerade wenn es um die verschiedenen Mehlsorten, Mahlgrade und deren beste Verwendung geht, kann ist man bei einem Müllermeister oder in dem Fall einer Müllermeisterin gut aufgehoben. Vor allem, wenn diese auch noch selbst ihr Brot backt kommt hier das Wissen zweier Berufe zusammen.

In ihrem Buch Brot und Heimat geht es Brot in den verschiedensten Formen. Sei es vom einfachen Steinbrot zum leckeren Zwiebel-Dill-Brot bis zu Gewürzbroten und Sauerteigbroten. Neben den oft sehr einfachen Zutaten gibt es auch einige Rezepte, die nicht nur Mehl, sondern auch Schrot verwenden. Dieses ist leider nicht leicht in einem Supermarkt zu bekommen. Doch in einer Mühle in einem Bio-Laden oder eben im Netz ist dieses gut zu beziehen.

Auch Semmeln, Informationen rund um das Mehl, Altes Wissen, Brotaufstriche und Kräuter fürs Brot kommen nicht zu kurz. Besonders gelungen finde ich den seperaten Bereich für Dinkel, die Auflistung der Mehltypen und deren Verwendung, sowie die Schädlinge. Neben den Informationen zur richtigen Lagerung des Mehls gibt es noch Tipps zum Brotbacken, Abwandlungen, und eine Tabelle mit möglichichen Fehlern und der en Ursachen.

Wenn dann trotzdem etwas von dem Brot übrig bleibt, bietet  der letzte Teil des Buches eine Menge Rezepte rund um altbackenes Brot.

Also ein Buch, welches bezüglich Brot keinerlei Wünsche offen lässt.

Als besonderes Schmankerl für alle möchte ich Euch noch darauf hinweisen, dass Frau Wagenstaller neben der Mühle auch einen Online-Shop betreibt, in dem die Zutaten zu sehr günstigen Preisen bezogen werden können. Ich habe das Glück nicht allzuweit entfernt zu wohnen und werde demnächst wieder Mehl bei ihr kaufen. So kostet etwa der 2,5 kg Sack Mehl 1050 bei ihr etwa 3 € und im Geschäft zahle ich teilweise für 500 g schon über 1,30€ Also es lohnt sich auch beim Onlineshop vorbei zu schauen.

Ach ja, der Fertigsauer von ihr funktioniert super. Man hat ein Pulver, welches mit Wasser verrührt wieder zu einem normalen Sauerteig wird und so

  1. gut lagerbar ist
  2. günstiger als im Geschäft
  3. super funktioniert und lecker ist.

Also werft einen Blick in die Wagenstaller-Mühle.

Ach ja, das zweite Buch von Ihr Laib und Seele: Erlebnis – Mehl – Speisen habe ich unter trampelpfade.com besprochen.

Das Buch “Brot und Heimat” werde ich übrigens im Rahmen des Adventskalenders hier auf dem Blog verlosen!!!!!

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Diesmal muss ich Euch leider enttäuschen, doch so sehr ich auch gesucht habe, ich finde keine vernünftige Seite im Netz über Weißkohl. Auch Bücher sind sehr selten oder nicht empfehlenswert.

Natürlich ist Weißkraut in vielen Rezeptbüchern oder auf vielen Rezeptportalen vertreten, doch meistens nur als Nebenprodukt. Das ist eigentlich schon erstaunlich, denn immerhin wird Weißkohl in ganz Europa angebaut. 50 % der gesamten Gemüseernte in Deutschland besteht aus Weißkraut. Doch warum wird das Kraut so wenig gewürdigt?

Hier jetzt mal die Fakten von verschiedenen Quellen zusammengetragen:

  • Weißkohl kommt vom Mittelmeer und den Atlantikküsten.
  • Bereits die Römer kannten und schätzten ihn.
  • Deutschland ist flächemäßig der Spitzenproduzent.
  • Früher war der Weißkohl ein typisches Wintergemüse. Durch Zucht neuer Arten kann man ihn fast das ganze Jahr genießen, Erntezeit von Mai bis November
  • Der Winterkohl lässt sich bis zu 8 Monate lagern
  • Durch Kümmel und durch Blanchieren lässt sich die blähende Wirkung des Krautes verringern oder vermeiden.
  • Weißkraut kann man roh oder gekocht genießen. Oder man lässt es zu Sauerkraut vergären.
  • Weißkohl ist sehr kalorienarm und hat einen hohen Anteil an Vitamin C
  • Eine Besonderheit ist, dass der Kohl eine Vorstufe von Vitamin C besitzt, die sich beim Kochen erst in umwandelt und somit das Weißkraut beim Kochen oder vergären keinen Verlust an Vitamin C hat, ganz im Gegensatz zu anderen Gemüsen.

Wer ein gutes Buch über Weißkraut oder eine gute Seite im Netz berichten kann, bitte bei den Kommentaren vermerken. Danke.

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Vorratshaltung

Im Herbst herrscht ein großes Thema in der Küche vor. Einlagern, Einkellern, Bevorraten.  In allen möglichen Geschäften gibt es nun die Großpackungen an Kohl, Kartoffeln, Zwiebeln, Äpfel und mehr.

Doch wie macht man das? Was braucht man, und wohin, wenn der eigne Keller sich nicht eignet. Denn seien wir ehrlich, die Preise haben schon was für sich.

Doch dieses Jahr sollen sich die Äpfel nicht für eine lange Lagerung eignen. Schuld daran ist dieses Jahr das Wetter. Das bedeutet, dass man auch die Äpfel verarbeiten muss. Genauso wie das Gemüse, wenn man keinen geeigneten Keller hat und wer hat den heute schon noch.

Doch stopp!

Es gibt angeblich die Möglichkeit selbst im Garten zu lagern. Dazu benötigt man einen Eimer oder eine Kiste, die in der Erde vergraben werden kann und mit einem Deckel verschlossen wird. So hat man den schnellsten und einfachsten Erdkeller. Ob es funktioniert? Ehrlich keine Ahnung, doch ein Versuch wäre es mal Wert.

Ansonsten hilft nur Einmachen, Einlegen und Einwecken. Auch Trocknen ist eine gute Möglichkeit.

Welche Methoden es zur Vorratshaltung gibt zeigt zum Beispiel dieses Buch auf recht angenehmen und gute Art und Weise:

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Bayerische Küche im Jahreslauf

Mit dem Oktoberfest endet dann meist die “Freiluft-Saison” und der Herbst und bald darauf noch der Winter treten in den Vordergrund, bis dann im Frühjahr die Volksfeste wieder beginnen. Meistens hängen viele Feste auch mit den Bräuchen in Bayern zusammen. So geht das Oktoberfest auf eine Hochzeit zurück aus der sich dann der Brauch entwickelte. Die Gerichte bei diesen Festen sind oft ähnlich, da sie sich am Besten für die Zubereitung im Freien eignen. Wie etwa der Steckerlfisch, der einen speziellen und meist größeren Grill braucht  oder die kalten Gerichte, die vorher gut vorbereitet werden können.

Im Winter hingegen kann man in Bayern auch noch sehr gut essen und sogar dann gibt es leckere Schmankerl zum mitnehmen. Sei es zur Kirchweih die Ausgezogenen oder im Fasching die ganzen Schmalzgebäcke.

Im ganzen Jahr kann man so verschiedene besondere Schmankerl in Bayern genießen. Die bayerische Küche ist dabei sehr abwechslungsreich und von erstaunlich vielen Einflüssen geprägt.

Das Buch Bayerische Küche: Rezepte, Bräuche und Geschichten im Jahreslauf beschreibt anschaulich die Bräuche im Jahreslauf und liefert dazu die passenden Rezepte. Dabei sind nicht nur die üblichen Rezepte aufgelistet, sondern auch weniger bekannte. Mein absoluter Favorit im Winter ist das Krautbratl. Ein einfaches Gericht mit Weißkraut, welches absolut lecker ist und selbst den Kindern sehr gut schmeckt. ,Doch auch die Besonderheiten wie Schuxn, Brezn etc.. werden behandelt. Desweiteren erfährt man noch, warum in der bayerischen Küche oft sehr südländische Zutaten  vorkommen und was im jeweiligen Monat für Bräuche oder Gegebenheiten rund um das Essen stattfanden, bzw.. stattfinden.

Dieses Buch bietet wirklich Monat für Monat leckere Gerichte zum Nachkochen.

Bayerische Küche

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Über die üblichen Gerichten auf Volksfesten habe ich gestern ja schon geschrieben. Diese Gerichte bekommt man fast an allen Volksfesten in mehr oder weniger gleicher Qualität.

Doch neben diesen Gerichten hebt sich das Oktoberfest nochmals von der “Masse” ab. Wobei das Oktoberfest ja schon fast eine eigene Masse darstellt ;-). Auch was die vielen Bierzelte betrifft. So findet man normalerweise 1 bis 2 große Bierzelte, wie auch etwa in Rosenheim, so sind es auf dem Oktoberfest dieses Jahr doch tatsächlich 14 Zelte die zur Auswahl stehen. Und jedes davon bietet eine warme Küche mit diversen besonderen Wiesen-Schmankerl an. Wie etwa im Paulaner das beliebte Spanferkel oder im Spatenbräu das Ochsenlendensteak.

Im Buch So schmeckt das Oktoberfest: Ein historischer und kulinarischer Wiesn-Bummel hat der Besitzer des Schichtl, der Manfred Schauer, die beliebtesten Rezepte der einzelnen Chefköche der Zelte zusammengetragen. Neben netten und unterhaltsamen Wiesn-Geschichten kann nun jeder diese Schlemmereien einfach nachkochen. Entweder bei der Vorfreude auf die Wiesn oder weil man selbst nicht dabei sein kann.

Dabei sind die etwa 70 Gerichte Schritt für Schritt gut erklärt und einfach nachzukochen.

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Im Netz findet man zwar immer wieder gute Informationen über den Apfel, aber eine kurze Zusammenfassung bzw.. Übersicht habe ich nur hier gefunden. Bei derapfel.de wird über Geschichte des Apfels bis zum Anbau, Sortenkunde und Rezepte alle Informationen behandelt.

Leider ist die Seite von der Aufmachung her nicht besonders angenehm und auch könnte meiner Meinung nach mehr Informationen bereit gestellt werden, doch andererseits reicht die Seite für einen guten Überblick aus.

Wer mehr wissen möchte, sollte eventuell die aktuelle Ausgabe (09/2010) von Liebes Land besorgen. Hier gibt es einen sehr informativen Artikel über Äpfel. Sorten, Verwendung und Anbau.

Hier gibt es Tipps vom Anbau, bis zur Ernte, Lagerung und Verarbeitung. Wie wäre es mit einem Apfelsekt?

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Passend zum Ferienbeginn werde ich gleich ein ungewöhnliches Buch vorstellen. Wer stirbt schon gerne in Italien?

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich um einen Krimi, also einen Roman. Doch was soll der hier im Bereich Essen und Trinken? Ganz einfach. In dem Roman dreht sich alles um Wein und Weinanbau in der Toskana. Neben einer recht spannenden Handlung bekommt man so ganz nebenbei viele Informationen über Weine und Essen in Italien. Dies ist auf jeden Fall amüsanter zu lesen, als ein Gastronomieführer. Denoch erfüllt das Buch auch diese Aufgabe noch mit Bravour. Im Anhang sind alle Lokalitäten aufgelistet, die in dem Buch empfohlen oder angesprochen werden. weiter lesen…

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